Heute bin ich ein wenig später dran, auf die Alm zu radeln. Dafür ist es nicht ganz so heiß wie unter Tags. Die Auffahrt über den Forstweg verläuft ruhig, bald erreiche ich die Alm.
Heute sitze ich ein wenig länger, so komme ich in den Genuss eines Wunderschönen Sonnenuntergangs. Es ist magisch, wie die Sonne hinter dem Karwendel versinkt.
Die Stimmung während und nach dem Sonnenuntergang ist einfach nur toll, die Fahren sind wunderschön. Solche Aufnahmen mache ich normalerweise bei den Skitouren auf den Schartenkogel…
In weiser Voraussicht habe ich mir Taschenlampe und Jacke eingepackt, diese sind nun sehr gern verwendete Gebrauchsgegenstände. So gerüstet sause ich über den gleichen Weg wieder zurück nach Hause.
Wie immer eine tolle Tour, heute hatte ich leider das Essen auslassen müssen!
Tourendaten Gesamtdauer: 1:42 h Gesamtlänge: 14,84 km Höhenmeter: △ 761 m / ▽ 758 m
Jedes Jahr wieder steht ein besonderer Event für mich am Programm… das Mähen der Wiese auf der Hütte. Heuer ist das Gras schön hoch und wir sind viele Helfer. Brigitte, Letu und ich gehen schon am Freitag auf die Hütte, am Samstag und Sonntag kommen noch Mama und Papa zum Helfen hoch.
Letu ist heuer besonders fleißig, mähen mit der Sense, rechen, er ist heuer sehr motiviert. Das freut mich, denn viele Hände machen der Arbeit ein schnelles Ende.
Die Bremsen und Wespen sind heuer wieder mal richtig lästig, wir werden reihum immer wieder gestochen.
Fleissig arbeiten wir uns über das Feld, heuer schneiden wir wieder mal mehr an den Waldrand, die Verbuschung beginnt schleichend, aber unübersehbar. Da müssen wir wieder mal reinfahren!
Am Nachmittag, wann es zu heiß zum Arbeiten ist, entspannen wir entweder auf der Hütte oder fahren an einen der vielen feinen Seen, bevorzugt zum Urisee, weil der so nahe ist.
Am Sonntag Mittag haben wir alles geschafft, die Wiese ist wieder gemäht, es schaut hübsch aus. So kann sich die Wiese wieder entfalten, wir sehen uns dann spätestens nächstes Jahr wieder…
Wenn ich eine schnelle sportliche Einlage brauche und nicht so viel Zeit habe, dann ist die Aldranser Alm mein Ziel Nummero Uno! Ich kann direkt von zu Hause losfahren, der Weg ist angenehm und die Alm urig! Also alle Zutaten für einen feinen Ausflug.
Über einen kleinen Waldweg, das Industriezentrum und die Starkensiedlung erreiche ich den Forstweg und Mountainbikeweg 554. Am Wegesrand blüht das Knabenkraut, dass es nur so eine Freude ist!
Das Wetter ist perfekt, es ist nicht ganz so heiß, und dennoch hat man richtiges Sommerwetter-Feeling…
Ich erreiche die Alm, heute ist gar nicht so viel los. Gleich bei der Ankunft bekomme ich ein Bier kredenzt und ich genieße die Pause in der Sonne!
Der Magen knurrt, da bestelle ich mir noch eine Saure Wurst… die ist hier in der Höhe und bei genau dieser Alm einfach phänomenal. Gemütlich esse und trinke ich, genieße die Ruhe und freue mich über einen gelungenen Ausflug.
Bestimmt bin ich bald wieder hier oben, ich freu mich auf jeden Fall schon wieder!
Tourendaten Gesamtdauer: 1:32 h Gesamtlänge: 14,65 km Höhenmeter: △ 788 m / ▽ 750 m
Unser Frankreichurlaub beginnt, genauer gesagt fahren wir mit Zwischenstopps in die Normandie. Unser erster Halt findet in Strassburg statt. Nachdem wir die letzten Tage auf der Hütte waren, sind wir schon in Urlaubsstimmung. Nach einem guten Frühstück bei Mama fahren wir über Deutschland in den Elsass.
Die Fahrt ist angenehm, wir haben keinerlei Verzögerungen und erreichen bald unser Ziel. Rasch sind wir im Hote eingecheckt und dann machen wir uns schon auf, die schöne Stadt zu erkunden. Es ist sehr heiß, daher kehren wir gleich am Anfang auf ein Getränk an einem der Kanäle ein.
Anschließend spazieren wir durch die wunderschöne Innenstadt, besonders die Kanäle machen was her, alles ist wunderschön hergerichtet und gemütlich.
Über „Petite France“, einen pittoresken Stadtteil finden wir uns schließlich im Zentrum wieder.
Ist Orientierung in der Stadt ist denkbar einfach, die Distanzen moderat. So können wir alles zu Fuß erkunden.
Am Abend finden wir dann noch ein kleines syrisches Lokal, hier beschließen wir zu essen. Das Ambiente ist in Ordnung, das Essen hervorragend. So beschließen wir den ersten Tag.
Tag 2 – Strassburg
In der Früh starten wir gleich mal zu einem kleinen Café, hier gönnen wir uns einen Cappuchino und ein Croissant. Beim Zurückbringen der Tableaus passiert mir ein Missgeschick, alles fällt auf den Boden… morgen müssen wir uns wohl ein anderes Lokal suchen…
Heute steht der „Strassburger Münster“ auf dem Programm, Dieser berühmte Dom, bis 1874 war der Turm sogar das höchste Bauwerk der Menschheit. Staunend stehen wir schließlich vor dem kolossalen Bauwerk.
Natürlich wollen wir den gotischen Bau auch von Innen anschauen, nicht minder beeindruckend sind hier die Dimensionen. Ich stelle mir hier immer wieder die Frage, wie die Leute zu jenen Zeiten fähig waren, solche Bauwerke zu errichten.
Den Turm wollen wir dann auch noch besichtigen, über unzählige Treppen steigen wir in schwindelerregende Höhen…
… und bewundern die grandiose Aussicht von der Plattform unterhalb des Turms.
Es ist mittlerweile wieder sehr heiß geworden, wir sind mitten in einer Hitzewelle in Europa, hier in Strassburg merkt man das auch sehr gut.
Gotische Bauwerke sind in meinen Augen wunderschön und beeindruckend. Überall Türmchen, Bögen und allerlei Zierrat…
Der Weg nach unten ist wegen der Hitze fast gleich anstrengend wie der Aufstieg, unzählige Treppen später stehen wir wieder vor dem Münster.
Auch der Eingang zum Münster ist mit wunderschönen Figuren und Ausschmückungen versehen.
Unterwegs entdecken wir einen netten Platz, hier beschließen wir, später zu Abend zu essen.
Wieder wandern wir zu den Kanälen, hier ist die Luft frischer, eine leichte Brise bringt Erleichterung von der drückenden Hitze.
Am späteren Nachmittag ziehen wir uns ins Hotel zurück, machen eine Pause, bevor wir am Abend wieder in die Stadt spazieren.
Am Abend gehen wir in das lokale Gasthaus besuchen, ein sehr gemütlicher Platz ist bald gefunden und wir sitzen im Schatten und genießen die Elsässer Küche.
Die Temperaturen sind nun angenehm, wir sitzen länger und haben feine Gespräche, das Urlaubsfeeling wird immer stärker… wir sind im Urlaub angekommen!
Nach dem Essen gehen wir durch die Stadt, mittlerweile kennen wir unsere Wege, zurück zum Hotel. Die Abendstimmung und Temperatur ist nun wunderbar angenehm, die Hitze des Tages fast vergessen.
Speziell die Kanäle, nun schön beleuchtet und mit Spiegelungen im Wasser schauen sehr pittoresk aus.
Müde, aber zufrieden fallen wir schlussendlich ins Bett. Morgen geht´s weiter nach Dieppe. Dort werden wir Maria, die Tochter von Brigitte treffen…
Heute beginnt unser Urlaub, wir fahren in die Normandie. Davor haben wir aber beschlossen, noch zwei Tage auf der Hütte zu verbringen, sozusagen als Einstimmung. Mittlerweile rollt eine Hitzewelle über Europa, aber im Ausserfern ist es noch aushaltbar. Gleich in der Früh starten wir direkt von der Hütte den Aufsteig zum Säulinghaus.
Zuerst müssen wir von der Hütte über den Forstweg zum Steig queren. Obwohl es ein langweilige Straße ist, ist es dennoch immer ein feiner Start zum Aufwärmen
Schließlich erreichen wir den Steig, der uns durchs Klemmtal in kühlere Höhen bringt.
Wir haben beschlossen, erst durch das Klemmtal hinauf zum Pflacher Älpele und dann über den Verbindungweg zu Säulinghaus zu gehen.
Bald schon erreichen wir den kleinen, aber schönen Boden beim Älpele. Die noble Jagdhütte fasziniert mich immer wieder, wobei ich noch nie Besucher gesehen habe.
Das Pflacher Älpele wird zwar nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke verwendet, aber dennoch ist die Alm vor ein paar Jahren gründlich renoviert worden und ist aktuell privat verpacktet.
Die Aussicht von diesem Platz über das Klemmtal ist eine meiner Lieblingsaussichten auf den Talkessel von Reutte…
Über den Verbindungsweg gehen wir nun in Richtung Säulingsteig.
Der Steig zweigt direkt von der Forststraße ab, dann wird es ein wenig steiler. Das Haupt des Säulings schaut mit seinen Südwänden mächtig und unnahbar aus.
Der Steig zieht angenehm durch alte Waldbestände und Kräuterwiesen…
… und mündet schließlich am wunderschönen Boden vor der Hütte…
Hier wächst und gedeiht gefühlt alles, was man sich in diesen Lagen vorstellen kann…
… auch Gelben Enzian sehen wir!
Das Säulinghaus, viele Jahre von den Naturfreunden betreut, hat seit heuer neue Besitzer. Nachdem die Zukunft ungewiss war, haben sich zwei Locals um die Hütte bemüht. Das wollen wir heute gleich mal testen… die Karte ist klein, aber fein und die Wirtsleute total freundlich.
So genießen wir eine feine Pause, lassen die Seele baumeln und freuen uns am schönen Leben!
Beim Abstieg schauen wir immer wieder, was es zu entdecken gibt, sogar einen Schillerfalter entdecken wir auf unserem Weg. Bald schon erreichen wir wieder die Hüttenwiese, wir nehmen einen Weg querfeldein, und erreichen kurz darauf die gemütliche Hütte…
Eine feine Wanderung mit gemütlicher Einkehr ist wieder zu Ende, aber bestimmt kommen wir bald wieder hier her!
Tourendaten Gesamtdauer: 3:16 h Gesamtlänge: 8,25 km Höhenmeter: △ 646 m / ▽ 634 m
Nachdem wir gestern auf der Aldranser Alm waren, steht heute eine weitere Wanderung in der Umgebung am Programm. Wir haben uns entschlossen, heute was Gemütliches zu machen. Die Wanderung nach Judenstein ist da ideal…
Mit dem Bus fahren wir bis zu den Wiesenhöhen, dann starten wir erst in Richtung Süden zum Speckbacherweg.
Über diesen schönen Weg wandern wir dann östlich in Richtung Rinn, in schönem Auf und Ab.
Der Weg verläuft angenehm im Wald, die Temperaturen zwar war, aber durch den Wald ist der Pfad gut abgeschattet und angenehm zu gehen.
Wir wandern bis nach Judenstein, ein kurzer Besuch in der wunderschönen Kirche ist selbstverständlich, dann drehen wir um und laufen am Waldrand wieder gen Westen.
Es ist wärmer geworden, aber dennoch ist es sehr angenehm. Der Weg ist breit, wir schlendern gemütlich unserem Ziel entgegen und quatschen über Gott und die Welt.
Immer wieder gibt es tolle Sachen am Waldrand zu sehen, die Aussicht hinüber nach Rinn, nach Sistrans.
Hier an den Nordhängen ist es feuchter und dadurch die Vegetation sehr dicht. Überall rauschen kleine Bächlein, und es kreucht und fleucht im Unterholz. Wir wandern durch das Knappental, später noch durchs Hasental in Richtung Aldrans
Schlussendlich erreichen wir den Herzsee, die letzten Meter müssen wir über die Hauptstrasse absteigen. Eine gemütliche, aber dennoch tolle Wanderung durch das wunderschöne Mittelgebirge! Uns beiden hat´s sehr gut gefallen.
Tourendaten Gesamtdauer: 3:13 h Gesamtlänge: 11,32 km Höhenmeter: △ 295 m / ▽ 427 m
Mama ist über das Wochenende bei mir, wir haben zwei Wanderungen geplant. Heute geht´s auf die Aldranser Alm, von der ich Mama schon öfter vorgeschwärmt habe.
Wir starten in Rinn, am Kirchplatz und steigen zuerst über den Rinner Almensteig hinauf zur Rinner Alm. Durch kühlen Wald, bei warmen Temperaturen ideal, steigen wir immer höher.
Kurz vor der Alm stelle ich überrascht fest, dass hier massiv ausgeholzt wurde! Der schöne Durchgang zur Alm ist weg, nun ist hier gähnende Leere… daran muss ich mich erst gewöhnen.
Bei der Rinner Alm kehren wir nicht ein, wir steigen über den kleinen Steig in Richtung Aldranser Alm weiter. Kurz vor der Aldranser Alm genießen wir wie immer die Aussicht auf das Inntal, dann kehren wir bei der Alm ein.
Ein gutes Mittagessen rundet unsere Wanderung ab, dann steigen wir über den alten Almensteig wieder ins Tal.
Über das Industriezentrum steigen wir bis nach Aldrans ab. Nach einer längeren Pause und einem guten Abendessen gehen wir nochmals eine Runde ins Freie… heute ist Herz-Jesu-Feuer und wir können einige Lichter ausmachen…
Tourendaten Gesamtdauer: 3:42 h Gesamtlänge: 10,85 km Höhenmeter: ▽ 630 m / △ 786 m
Heute machen wir, Biggi, Doris und ich eine vom WWF organisierte Wanderung ins Platzertal. Die Anreise per Auto ist zwar lang, aber unkompliziert. Wir parken am Anfang der Pfundser Tschey, ab hier wandern wir zur Platzer Alm hoch.
Diese Gegend ist wunderschön, umso trauriger wäre, wenn dieses Tal durch unseren größten Stromerzeuger verbaut wird. Auch an den Städeln sehen wir Plakate gegen den Ausbau des Platzertals.
Wir wollen uns heute ein wenig hierzu informieren, natürlich sind wir bedingt durch die WWF-Führung wohl auf der negativen Seite gelandet…
Am Ende der Tschey zweigen wir nach Rechts, nun wandern wir in das engere Platzertal.
Über uns sehen andere Leute eine Gruppe Steinböcke, uns entgehen die leider durch den ungünstigen Blickwinkel. Es fängt nun auch wieder mehr zu regnen an… aber wir sind gut ausgerüstet.
Wir kommen an alten Bergwerkshäusern, hier am Pochwerk vorbei. Früher war hier im Platzer Erz abgebaut, 1610 musste der Bergbau wegen dem Gletscherzuwachs geschlossen werden, erst 1884 wurde die Mine wieder reaktiviert. Durch hohe Förderkosten und Wintersperre wurde der ertragreiche Abbau dennoch geschlossen!
Vom Pochwerk ist es nicht mehr weit bis zur Platzer Alm, über einen schönen Boden mit dem Platzerbach erreichen wir schließlich die Alm.
Wir gönnen uns eine Pause, wärmen und ein wenig auf und essen eine Knödelsuppe… leider ist das Essen keine Empfehlung wert, nur die Suppenbasis ist gut, die Knödel mehlig und pampig.
Bei der Alm treffen wir Maximilian, unseren Guide für den Tag. Er gibt uns in der Hütte eine kleine Einführung, dann wandern wir ins hintere Platzertal, dort wo der Staudamm für das Kraftwerk gebaut werden soll.
Wir sind schlussendlich ca. 15 Personen, die sich hier Informationen aus erster Hand einholen wollen. Verschiedene Stationen sollen uns die Bedeutung dieses Hochalpinen Niedermoors näherbringen.
Durch den Regen hat es in dieser Höhe zu schneien begonnen und wir sind genau an der Schneefallgrenze. Dadurch wirkt das Gebiet noch mysteriöser…
Obwohl der Staudamm für sich gesehen auf allen Plänen recht klein ausschaut, ist das dahinterliegende flache Tal, das zur Gänze überflutet werden soll, doch eindrücklich groß!
Maximilian erklärt uns anhand von anschaulichen Bildern die Entstehung eines Moores, den Unterschied zwischen Hoch- und Niedermoor und warum dieses Ökosystem so schützenswert ist.
Mit einem Rucksack voller Antworten und noch ein paar Meer Fragen gehen Biggi, Doris und ich wieder zurück zum Parkplatz.
Unterwegs genießen wir die Umgebung und tauschen uns über verschiedene Fragen aus. Ein spannendes Thema ist der Kraftwerksausbau auf jeden Fall, mit allen Für und Wider…
Vorbei an der Platzer Alm, wir kehren nicht mehr ein, wandern wir weiter talauswärts.
Ich würde gerne nochmals in dieses Tal, evtl. bei besserem Wetter wandern und das Bergwerk und die Geschichte dazu zu erkunden.
Die Tschey ist auch immer einen Besuch wert, ich wundere mich dass hier das Heu noch eingelagert wird… wahrscheinlich zum Verkauf als hochwertiges Bioheu.
Noch einmal, wie am Morgen, überqueren wir den Platzerbach und erreichen unseren Ausgangspunkt.
Eine interessante und auch wunderschöne Wanderung in einem für mich neuen Gebiet! Da würde ich gerne nochmals her!
Tourendaten Gesamtdauer: 7:10 h Gesamtlänge: 18,89 km Höhenmeter: △ 804 m / ▽ 806 m
Heute machen Biggi und ich eine gemütliche Wanderung auf die Lanser Alm, wir beschließen, das Freizeitticket mal wieder zu belasten und uns den Weg auf den Berg zu erleichtern. Von der Mittelstation steigen wir gen Osten über die Skipiste.
Hier vertun wir uns mit dem Steig und wandern ein gutes Stück bergan, bis wir anstehen. Wir müssen zurück, das ist nicht der richtige Weg. Dieser ist dann nahe der Skipiste wieder gefunden, nun spazieren wir in Richtung Lanser Alm
Der Weg ist urig und nicht so häufig begangen. Und gefällt es sehr gut, nur einmal kommt uns eine Gruppe Touristen entgegen. Dann erreichen wir die wunderschöne Lanser Alm (1.735m). Hier gönnen wir uns ein gutes Mittagessen, genießen die feine Wärme und die Gastfreundschaft der Nepalesen!
Von der Hütte wandern wir weiter in den Osten, unser nächstes Ziel ist die Sistranser Alm. Hier ist auch gut renoviert worden, wir gönnen uns ein schnelles Getränk und steigen dann ab nach Sistrans.
Über den Speckbacherweg erreichen wir schlussendlich wieder den Parkplatz am Patscherkofellift. Eine feine, nicht besonders anstrengende Wanderung mit sehr gutem Essen!
Tourendaten Gesamtdauer: 3:29 h Gesamtlänge: 10,60 km Höhenmeter: △ 309 m / ▽ 964 m
Ich habe Zeit und das Wetter ist gut! Eine wunderbare Kombination, mein Ziel steht schnell fest. Die Aldranser Alm. Unkompliziert, von zu Hause aus erreichbar und immer einen Besuch wert, auch in kulinarischer Sicht.
Von zu Hause fahre ich ein paar Meter auf der Hauptstraße, dann zweige ich schon auf einen Waldweg, der mich über die Felder bei Sistrans auf den Almenweg führt. Nun kann ich gemütlich durch den Wald nach oben radeln…
Bei der Alm angekommen, werde ich schon freundlich begrüßt. Heute gibt es statt Bier ein gutes Paulaner Spezi, das Lieblingsgetränk meines Sohnes. Ich genieße die Zeit in der Sonne und lasse die Sonne baumeln… das hier ist der ideale Ort dafür!
Über fast den selben Weg sause ich wieder ins Tal, ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass die reine Fahrzeit unter 1:30 h war… also immer wieder möglich!
Tourendaten Gesamtdauer: 1:24 h Gesamtlänge: 15:33 km Höhenmeter: △ 806 m / ▽ 772 m