260801 Bergtour Koflerjoch (1.861m)

Ich habe von gestern auf heute auf der Hütte übernachtet, am Morgen kommen Maggo und Papa mich abholen, wir wollen heute auf das Koflerjoch steigen. Wir sind früh am Weg, es soll heute heiß werden.

Die Hütte räume ich noch schnell auf und mache sie Wetterfest, denn wir kommen hier nicht mehr vorbei. Die gemähte Wiese ist eine Freude zum anschauen, langsam wächst das Gras aber schon wieder nach.

Von der Hütte wechseln wir auf den Forstweg, dem wir ca. 15min. folgen. Dann erreichen wir den Säulingsteig, der zur wieder neu bewirtschafteten Hütte führt.

Es hat gestern ein wenig geregnet, daher treffen wir auch gleich auf ein paar „Regenmändle“, Alpensalamander, die sich im regen- und taunassen Gras tummeln.

Wir passieren das Pflacher Älpele, die ehemalige Viehalm der Pflacher, dann bewegen wir uns über saftige Wiesen hinauf zum Grat des Koflerjochs.

Am Grat wächst wie jedes Jahr der Eisenhut in dichten Büchseln, ich kenne keinen anderen Platz, an dem so viel Eisenhug steht. Das tiefe Blau ist eine Augenweide.

Noch schaut das Wetter gut aus, keine Gewitterwolken am Himmel. Die Aussicht vom Grat zu den Tannheimer Bergen mit Gehren-, Köllenspitz, Gimpel und Schlicke ist grandios.

Der Säuling lacht hinter uns herüber, dort sehen wir schon einige Leute auf dem Gipfel stehen. Wir haben eindeutig die ruhigere Tour gewählt.

Bald kommt der Gipfel in Sicht. Zum Glück sind wir früh am Weg, die Latschenfelder wären in der Mittagshitze wohl kaum angenehm.

Am Gipfel machen wir eine kurze Pause, ein angenehmer Wind umweht uns. Wir genießen die Aussicht und bleiben dennoch nicht allzu lange sitzen. Ich genieße eine kleine Jause mit Banane und Apfel.

Der Gipfel steht genau an der Grenze, schaut man nach Süden, sieht man den Reuttner Talkessel, im Norden sind die Almwiesen der Kofelalpe zu sehen. Das Klingeln der Kuhglocken dringt bis zu uns herauf.

Obwohl es warm ist, kühl uns der stehtige Wind aus und wir beschließen, weiter zu gehen. Unser nächstes Ziel sind die Sattelköpfe.

Der Weg führt allerdings nicht direkt über die Köpfe, sondern linkerhand vorbei, die Gipfel sind aber bis oben bewaldet und lassen wohl kaum eine Aussicht zu.

Dann erreichen wir die Dürrenberger Alm, diese wird gerade geöffnet. Im Hintergrund sehen wir den schönen Thaneller, der den Talkessel von Reutte dominiert.

Trotz der frühen Stunde, wir sind schon über zwei Stunden am Weg, gönnen wir uns ein Bierchen. Obendrein bekommen wir noch einen Schnaps.

So gestärkt wandern wir weiter über die Falzkopfalpe. Dort sitzt der Verantwortliche mit bayrisch anmutendem Hemd vor der Hütte. Papa kann sich einen lustigen Kommentar nicht verkneifen.

Weiter unten treffen wir noch ein paar Pferde, die hier oben auf Sommerfrische sind und ein wahres Paradies haben!

Ab hier kreuzen wir immer wieder die Forststraße, und schließlich erreichen wir den Lettenbach und dann auch den Parkplatz.

Wir sind zufrieden mit unserer tollen Runde, Papa lädt uns noch auf eine Pizza im Nati ein, so runden wir die feine Wanderung ab.

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:15 h
Gesamtlänge: 9,87 km
Höhenmeter: △ 844 m / ▽ 1.045 m

270728 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Heute bin ich ein wenig später dran, auf die Alm zu radeln. Dafür ist es nicht ganz so heiß wie unter Tags. Die Auffahrt über den Forstweg verläuft ruhig, bald erreiche ich die Alm.

Heute sitze ich ein wenig länger, so komme ich in den Genuss eines Wunderschönen Sonnenuntergangs. Es ist magisch, wie die Sonne hinter dem Karwendel versinkt.

Die Stimmung während und nach dem Sonnenuntergang ist einfach nur toll, die Fahren sind wunderschön. Solche Aufnahmen mache ich normalerweise bei den Skitouren auf den Schartenkogel…

In weiser Voraussicht habe ich mir Taschenlampe und Jacke eingepackt, diese sind nun sehr gern verwendete Gebrauchsgegenstände. So gerüstet sause ich über den gleichen Weg wieder zurück nach Hause.

Wie immer eine tolle Tour, heute hatte ich leider das Essen auslassen müssen!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:42 h
Gesamtlänge: 14,84 km
Höhenmeter: △ 761 m / ▽ 758 m

260710 – 260712 Mähwochenende

Jedes Jahr wieder steht ein besonderer Event für mich am Programm… das Mähen der Wiese auf der Hütte. Heuer ist das Gras schön hoch und wir sind viele Helfer. Brigitte, Letu und ich gehen schon am Freitag auf die Hütte, am Samstag und Sonntag kommen noch Mama und Papa zum Helfen hoch.

Letu ist heuer besonders fleißig, mähen mit der Sense, rechen, er ist heuer sehr motiviert. Das freut mich, denn viele Hände machen der Arbeit ein schnelles Ende.

Die Bremsen und Wespen sind heuer wieder mal richtig lästig, wir werden reihum immer wieder gestochen.

Fleissig arbeiten wir uns über das Feld, heuer schneiden wir wieder mal mehr an den Waldrand, die Verbuschung beginnt schleichend, aber unübersehbar. Da müssen wir wieder mal reinfahren!

Am Nachmittag, wann es zu heiß zum Arbeiten ist, entspannen wir entweder auf der Hütte oder fahren an einen der vielen feinen Seen, bevorzugt zum Urisee, weil der so nahe ist.

Am Sonntag Mittag haben wir alles geschafft, die Wiese ist wieder gemäht, es schaut hübsch aus. So kann sich die Wiese wieder entfalten, wir sehen uns dann spätestens nächstes Jahr wieder…

260705 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Wenn ich eine schnelle sportliche Einlage brauche und nicht so viel Zeit habe, dann ist die Aldranser Alm mein Ziel Nummero Uno! Ich kann direkt von zu Hause losfahren, der Weg ist angenehm und die Alm urig! Also alle Zutaten für einen feinen Ausflug.

Über einen kleinen Waldweg, das Industriezentrum und die Starkensiedlung erreiche ich den Forstweg und Mountainbikeweg 554. Am Wegesrand blüht das Knabenkraut, dass es nur so eine Freude ist!

Das Wetter ist perfekt, es ist nicht ganz so heiß, und dennoch hat man richtiges Sommerwetter-Feeling…

Ich erreiche die Alm, heute ist gar nicht so viel los. Gleich bei der Ankunft bekomme ich ein Bier kredenzt und ich genieße die Pause in der Sonne!

Der Magen knurrt, da bestelle ich mir noch eine Saure Wurst… die ist hier in der Höhe und bei genau dieser Alm einfach phänomenal. Gemütlich esse und trinke ich, genieße die Ruhe und freue mich über einen gelungenen Ausflug.

Bestimmt bin ich bald wieder hier oben, ich freu mich auf jeden Fall schon wieder!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:32 h
Gesamtlänge: 14,65 km
Höhenmeter: △ 788 m / ▽ 750 m

260621 Wanderung Säulinghaus (1.720m)

Heute beginnt unser Urlaub, wir fahren in die Normandie. Davor haben wir aber beschlossen, noch zwei Tage auf der Hütte zu verbringen, sozusagen als Einstimmung. Mittlerweile rollt eine Hitzewelle über Europa, aber im Ausserfern ist es noch aushaltbar. Gleich in der Früh starten wir direkt von der Hütte den Aufsteig zum Säulinghaus.

Zuerst müssen wir von der Hütte über den Forstweg zum Steig queren. Obwohl es ein langweilige Straße ist, ist es dennoch immer ein feiner Start zum Aufwärmen

Schließlich erreichen wir den Steig, der uns durchs Klemmtal in kühlere Höhen bringt.

Wir haben beschlossen, erst durch das Klemmtal hinauf zum Pflacher Älpele und dann über den Verbindungweg zu Säulinghaus zu gehen.

Bald schon erreichen wir den kleinen, aber schönen Boden beim Älpele. Die noble Jagdhütte fasziniert mich immer wieder, wobei ich noch nie Besucher gesehen habe.

Das Pflacher Älpele wird zwar nicht mehr für landwirtschaftliche Zwecke verwendet, aber dennoch ist die Alm vor ein paar Jahren gründlich renoviert worden und ist aktuell privat verpacktet.

Die Aussicht von diesem Platz über das Klemmtal ist eine meiner Lieblingsaussichten auf den Talkessel von Reutte…

Über den Verbindungsweg gehen wir nun in Richtung Säulingsteig.

Der Steig zweigt direkt von der Forststraße ab, dann wird es ein wenig steiler. Das Haupt des Säulings schaut mit seinen Südwänden mächtig und unnahbar aus.

Der Steig zieht angenehm durch alte Waldbestände und Kräuterwiesen…

… und mündet schließlich am wunderschönen Boden vor der Hütte…

Hier wächst und gedeiht gefühlt alles, was man sich in diesen Lagen vorstellen kann…

… auch Gelben Enzian sehen wir!

Das Säulinghaus, viele Jahre von den Naturfreunden betreut, hat seit heuer neue Besitzer. Nachdem die Zukunft ungewiss war, haben sich zwei Locals um die Hütte bemüht. Das wollen wir heute gleich mal testen… die Karte ist klein, aber fein und die Wirtsleute total freundlich.

So genießen wir eine feine Pause, lassen die Seele baumeln und freuen uns am schönen Leben!

Beim Abstieg schauen wir immer wieder, was es zu entdecken gibt, sogar einen Schillerfalter entdecken wir auf unserem Weg.
Bald schon erreichen wir wieder die Hüttenwiese, wir nehmen einen Weg querfeldein, und erreichen kurz darauf die gemütliche Hütte…

Eine feine Wanderung mit gemütlicher Einkehr ist wieder zu Ende, aber bestimmt kommen wir bald wieder hier her!

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:16 h
Gesamtlänge: 8,25 km
Höhenmeter: △ 646 m / ▽ 634 m

260614 Wanderung Judenstein

Nachdem wir gestern auf der Aldranser Alm waren, steht heute eine weitere Wanderung in der Umgebung am Programm. Wir haben uns entschlossen, heute was Gemütliches zu machen. Die Wanderung nach Judenstein ist da ideal…

Mit dem Bus fahren wir bis zu den Wiesenhöhen, dann starten wir erst in Richtung Süden zum Speckbacherweg.

Über diesen schönen Weg wandern wir dann östlich in Richtung Rinn, in schönem Auf und Ab.

Der Weg verläuft angenehm im Wald, die Temperaturen zwar war, aber durch den Wald ist der Pfad gut abgeschattet und angenehm zu gehen.

Wir wandern bis nach Judenstein, ein kurzer Besuch in der wunderschönen Kirche ist selbstverständlich, dann drehen wir um und laufen am Waldrand wieder gen Westen.

Es ist wärmer geworden, aber dennoch ist es sehr angenehm. Der Weg ist breit, wir schlendern gemütlich unserem Ziel entgegen und quatschen über Gott und die Welt.

Immer wieder gibt es tolle Sachen am Waldrand zu sehen, die Aussicht hinüber nach Rinn, nach Sistrans.

Hier an den Nordhängen ist es feuchter und dadurch die Vegetation sehr dicht. Überall rauschen kleine Bächlein, und es kreucht und fleucht im Unterholz. Wir wandern durch das Knappental, später noch durchs Hasental in Richtung Aldrans

Schlussendlich erreichen wir den Herzsee, die letzten Meter müssen wir über die Hauptstrasse absteigen. Eine gemütliche, aber dennoch tolle Wanderung durch das wunderschöne Mittelgebirge! Uns beiden hat´s sehr gut gefallen.

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:13 h
Gesamtlänge: 11,32 km
Höhenmeter: △ 295 m / ▽ 427 m

260613 Wanderung Aldranser Alm (1.511m)

Mama ist über das Wochenende bei mir, wir haben zwei Wanderungen geplant. Heute geht´s auf die Aldranser Alm, von der ich Mama schon öfter vorgeschwärmt habe.

Wir starten in Rinn, am Kirchplatz und steigen zuerst über den Rinner Almensteig hinauf zur Rinner Alm. Durch kühlen Wald, bei warmen Temperaturen ideal, steigen wir immer höher.

Kurz vor der Alm stelle ich überrascht fest, dass hier massiv ausgeholzt wurde! Der schöne Durchgang zur Alm ist weg, nun ist hier gähnende Leere… daran muss ich mich erst gewöhnen.

Bei der Rinner Alm kehren wir nicht ein, wir steigen über den kleinen Steig in Richtung Aldranser Alm weiter. Kurz vor der Aldranser Alm genießen wir wie immer die Aussicht auf das Inntal, dann kehren wir bei der Alm ein.

Ein gutes Mittagessen rundet unsere Wanderung ab, dann steigen wir über den alten Almensteig wieder ins Tal.

Über das Industriezentrum steigen wir bis nach Aldrans ab. Nach einer längeren Pause und einem guten Abendessen gehen wir nochmals eine Runde ins Freie… heute ist Herz-Jesu-Feuer und wir können einige Lichter ausmachen…

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:42 h
Gesamtlänge: 10,85 km
Höhenmeter: ▽ 630 m / △ 786 m

260612 Wanderung Platzertal

Heute machen wir, Biggi, Doris und ich eine vom WWF organisierte Wanderung ins Platzertal. Die Anreise per Auto ist zwar lang, aber unkompliziert. Wir parken am Anfang der Pfundser Tschey, ab hier wandern wir zur Platzer Alm hoch.

Diese Gegend ist wunderschön, umso trauriger wäre, wenn dieses Tal durch unseren größten Stromerzeuger verbaut wird. Auch an den Städeln sehen wir Plakate gegen den Ausbau des Platzertals.

Wir wollen uns heute ein wenig hierzu informieren, natürlich sind wir bedingt durch die WWF-Führung wohl auf der negativen Seite gelandet…

Am Ende der Tschey zweigen wir nach Rechts, nun wandern wir in das engere Platzertal.

Über uns sehen andere Leute eine Gruppe Steinböcke, uns entgehen die leider durch den ungünstigen Blickwinkel. Es fängt nun auch wieder mehr zu regnen an… aber wir sind gut ausgerüstet.

Wir kommen an alten Bergwerkshäusern, hier am Pochwerk vorbei. Früher war hier im Platzer Erz abgebaut, 1610 musste der Bergbau wegen dem Gletscherzuwachs geschlossen werden, erst 1884 wurde die Mine wieder reaktiviert. Durch hohe Förderkosten und Wintersperre wurde der ertragreiche Abbau dennoch geschlossen!

Vom Pochwerk ist es nicht mehr weit bis zur Platzer Alm, über einen schönen Boden mit dem Platzerbach erreichen wir schließlich die Alm.

Wir gönnen uns eine Pause, wärmen und ein wenig auf und essen eine Knödelsuppe… leider ist das Essen keine Empfehlung wert, nur die Suppenbasis ist gut, die Knödel mehlig und pampig.

Bei der Alm treffen wir Maximilian, unseren Guide für den Tag. Er gibt uns in der Hütte eine kleine Einführung, dann wandern wir ins hintere Platzertal, dort wo der Staudamm für das Kraftwerk gebaut werden soll.

Wir sind schlussendlich ca. 15 Personen, die sich hier Informationen aus erster Hand einholen wollen. Verschiedene Stationen sollen uns die Bedeutung dieses Hochalpinen Niedermoors näherbringen.

Durch den Regen hat es in dieser Höhe zu schneien begonnen und wir sind genau an der Schneefallgrenze. Dadurch wirkt das Gebiet noch mysteriöser…

Obwohl der Staudamm für sich gesehen auf allen Plänen recht klein ausschaut, ist das dahinterliegende flache Tal, das zur Gänze überflutet werden soll, doch eindrücklich groß!

Maximilian erklärt uns anhand von anschaulichen Bildern die Entstehung eines Moores, den Unterschied zwischen Hoch- und Niedermoor und warum dieses Ökosystem so schützenswert ist.

Mit einem Rucksack voller Antworten und noch ein paar Meer Fragen gehen Biggi, Doris und ich wieder zurück zum Parkplatz.

Unterwegs genießen wir die Umgebung und tauschen uns über verschiedene Fragen aus. Ein spannendes Thema ist der Kraftwerksausbau auf jeden Fall, mit allen Für und Wider…

Vorbei an der Platzer Alm, wir kehren nicht mehr ein, wandern wir weiter talauswärts.

Ich würde gerne nochmals in dieses Tal, evtl. bei besserem Wetter wandern und das Bergwerk und die Geschichte dazu zu erkunden.

Die Tschey ist auch immer einen Besuch wert, ich wundere mich dass hier das Heu noch eingelagert wird… wahrscheinlich zum Verkauf als hochwertiges Bioheu.

Noch einmal, wie am Morgen, überqueren wir den Platzerbach und erreichen unseren Ausgangspunkt.

Eine interessante und auch wunderschöne Wanderung in einem für mich neuen Gebiet! Da würde ich gerne nochmals her!

Tourendaten
Gesamtdauer: 7:10 h
Gesamtlänge: 18,89 km
Höhenmeter: △ 804 m / ▽ 806 m

260607 Wanderung Lanser Alm (1.735m)

Heute machen Biggi und ich eine gemütliche Wanderung auf die Lanser Alm, wir beschließen, das Freizeitticket mal wieder zu belasten und uns den Weg auf den Berg zu erleichtern. Von der Mittelstation steigen wir gen Osten über die Skipiste.

Hier vertun wir uns mit dem Steig und wandern ein gutes Stück bergan, bis wir anstehen. Wir müssen zurück, das ist nicht der richtige Weg. Dieser ist dann nahe der Skipiste wieder gefunden, nun spazieren wir in Richtung Lanser Alm

Der Weg ist urig und nicht so häufig begangen. Und gefällt es sehr gut, nur einmal kommt uns eine Gruppe Touristen entgegen. Dann erreichen wir die wunderschöne Lanser Alm (1.735m). Hier gönnen wir uns ein gutes Mittagessen, genießen die feine Wärme und die Gastfreundschaft der Nepalesen!

Von der Hütte wandern wir weiter in den Osten, unser nächstes Ziel ist die Sistranser Alm. Hier ist auch gut renoviert worden, wir gönnen uns ein schnelles Getränk und steigen dann ab nach Sistrans.

Über den Speckbacherweg erreichen wir schlussendlich wieder den Parkplatz am Patscherkofellift. Eine feine, nicht besonders anstrengende Wanderung mit sehr gutem Essen!

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:29 h
Gesamtlänge: 10,60 km
Höhenmeter: △ 309 m / ▽ 964 m

260606 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Ich habe Zeit und das Wetter ist gut! Eine wunderbare Kombination, mein Ziel steht schnell fest. Die Aldranser Alm. Unkompliziert, von zu Hause aus erreichbar und immer einen Besuch wert, auch in kulinarischer Sicht.

Von zu Hause fahre ich ein paar Meter auf der Hauptstraße, dann zweige ich schon auf einen Waldweg, der mich über die Felder bei Sistrans auf den Almenweg führt. Nun kann ich gemütlich durch den Wald nach oben radeln…

Bei der Alm angekommen, werde ich schon freundlich begrüßt. Heute gibt es statt Bier ein gutes Paulaner Spezi, das Lieblingsgetränk meines Sohnes. Ich genieße die Zeit in der Sonne und lasse die Sonne baumeln… das hier ist der ideale Ort dafür!

Über fast den selben Weg sause ich wieder ins Tal, ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass die reine Fahrzeit unter 1:30 h war… also immer wieder möglich!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:24 h
Gesamtlänge: 15:33 km
Höhenmeter: △ 806 m / ▽ 772 m