160228 GC Alien Invasion

Diese Geocaching-Runde kann man gar nicht wirklich auf einen Tag fixeren, denn schön öfter bin ich alleine oder mit moralischer Hilfe ausgezogen, um die „Alien Invation“ aufzulösen. Leider war mir das bis jetzt und auch heute nicht ganz vergönnt, die letzten Rätsel und Mythen der Aliens zu entziffern. Trotzdem waren mein Sohnemann und ich frohen Mutes, als wir heute am Natterer See parkten und uns aufmachen, die letzten „Aliens“ zu suchen.

Vom Parkplatz müssen wir zuerst ein ganzes Stück retour auf der Straße, dann eine Wiese queren, bei der noch die vereiste Loipe an einen denkbar unspektakulären Winter zurückdenken ließ. Trotz überschaubarer Niederschlagsmengen diesen Winter hatte es wohl doch gereicht, die Wiese, die wir überqueren müssen, in ein kleines Feuchtbiotop zu verwandeln. Mit „fast“ trockenem Fuß setzen wir über, und erreichten den Wald und damit auch den Start des Steiges, den wir abklappern wollen.

Ein wirklich schöner Weg führt uns sehr schnell zum ersten Ziel, die Dose war nach kurzem Suchen und einem kleinen Blick in die „Hinweise“ bald entdeckt und gelogged. Von hier aus sind die Geocaches dann immer in Abständen ausgelegt, die meinem Sohn das Gsatzl: „Mir ischt langweilig…“ gerade noch nicht über die Lippen huschen lassen.

Nach ein paar Funden erreichen wir Natters, hier wird noch eine Dose gesucht, dann machen wir uns auf den Rückweg.

Nun sind wir doch schon eine Strecke abgelaufen und Junior will nicht mehr gehen. Also muss ich Hand anlegen… naja, nicht so… rauf auf die Schultern wird er verfrachtet und ein Stück getragen. Das waren noch Zeiten, als der kleine Mann noch fast unmerklich auf der Schulter saß und von mir Stundenlang getragen worden ist…

In gutem Tempo, Sohnemann ist wieder am Boden der Tatsachen angelangt, erreichen wir das Auto und machen einen Lokalwechsel zum Natterer Krankenhaus. Dort erwischen wir noch einen Geocache, der zweite Schatz ist leider vermuggelt (soll heißen, der Schatz stand unbeabsichtigt unter Beobachtung von sogenannten Muggel, den natürlichen Feinden der Geocacher). Nach dem Eintragen aller heutigen Funde kann man mit Fantasie schon erkennen, was bei der Gesamtlösung rauskommen wird:

Tourendaten:
Gesamtlänge: 6 km
Gesamtdauer: 2 h
Höhenmeter: 100 m

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