Schlagwort-Archive: Tuxer Alpen

260101 Wanderung Patscherkofel (2.246m)

Die letzte Skitour war nicht so üppig mit Schnee gesegnet, daher wollen wir heute mal eine Wanderung wagen. Während Biggi und ich uns für den Gipfel des Patscherkofels entscheiden, wollen die Jungs, Georg und Letu lieber Skifahren…

Wir starten am Gipfelhaus, über den Vitalweg wandern wir in gemütlicher Steigung höher und höher. Es ist angenehm, die Sonne ist aber heute nicht ganz klar sichtbar…

Wir sind gut ausgerüstet, so kann uns die Temperatur nichts. Und an den Füßen haben wir heute für den besseren Gripp die Spikes montiert.

Wohin wir auch schauen, ins hintere Viggartal zum Beispiel, es liegt nirgends auch noch nennenswert Schnee… zumindest nicht für Skitouren.

Der Weg zum Gipfel ist hart und eisig, aber auch hier möchte ich nicht nicht gerne mit Skier am Weg sein, denn spitze Steine sind unser stetiger Begleiter.

Am Gipfel machen wir nur eine kurze Pause, denn wir wollen bei der Bergstation (unserem Start) noch mit den Jungs was essen gehen.

Also verbleiben wir ein paar Minuten am Gipfel, dann wandern wir den selben Weg wieder zurück zur Seilbahn.

Auch im Oberinntal ist es frühlingshaft. Schnee nur auch den hohen Gipfeln, und da auch nur für die Optik.

Ich bin schon gespannt, ob und wann der nächste, wohlgemerkt bitter nötige Schnee kommt.

Rasch erreichen wir wieder die Bergstation und das Schutzhaus. Wir kehren ein, die Jungs sind schon da. Leider ist die Küche schon beim schließen, daher fahren wir zur Talstation, dort gibt es auch was Gutes…

Wir gönnen uns eine Pizza und lassen den feinen Nachmittag ausklingen.

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:31 h
Gesamtlänge: 5,87 km
Höhenmeter: △ 296 m / ▽ 295 m
Lawinenstufe: 1

251227 Skitour Tulfeinalm (2.035m)

Obwohl es schon mal geschneit hat, die Schneelage ist auch heuer im Dezember eher dürftig. Dennoch beschließen Biggi und ich, die Tour auf den Schartenkogel zu probieren.

Mit dem Lift geht es rauf nach Halsmarter, dann auf der alten Lifttrasse aufwärts. Gleich im unteren Bereich warnt uns ein älterer Tourengeher über gröbere Eisflächen direkt vor uns.

Dank des Hinweises können wir die Stelle gut umschiffen und steigen im harten Schnee immer weiter hoch. Ohne Harscheisen wäre es wohl heute ein wenig schwieriger, zumindest auf der Spur die wir bestreiten.

Je höher wir kommen, desto besser wird die Bahn. Dennoch kann man an den Bildern gut die Schnee-Misere sehen.

Zwischendurch müssen wir auf die Piste ausweichen, weil die Trasse dann doch zu schwierig zu begehen ist.

Wenigstens ist die Aussicht gewohnt spektakulär und lässt uns so manche Mühsal beim Aufstieg vergessen.

Bei der Bergstation überlegen wir, wie es weitergeht. Zum Schartenkogel wollen wir heute nicht mehr, wir steigen ein paar Meter höher, damit wir zur Tulfeinalm abfahren können.

Fast hätte ich den Weg zur Alm übersehen, Biggi ist hier aufmerksamer. Und bald sitzen wir in der warmen Stube und genießen ein gutes Mittagessen…

Schon beim Aufstieg hatten wir ein Feuer in der Nähe der Seegrube gesehen. Später hören wir, dass ein 12jähriger mittels Böllern ein größeres Feuer auslöste, das erst nach 3 Tagen komplett gelöscht werden könnte… die Rauchwolken könne über das ganze Inntal sehen.

Der erste Teil der Abfahrt von der Tulfeinalm besteht aus ebenen Stellen, die wir anschiebend meistern, doch dann kommen wir auf die harte, aber feine Piste hinunter zur Mittelstation. Die Talabfahrt funktioniert dieses Mal nicht mehr…

Trotz des spärlichen Schnees macht es hier doch immer wieder Spaß, hochzusteigen.

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:58 h
Gesamtlänge: 6,07 km
Höhenmeter: △ 534 m / ▽ 572 m
Lawinenstufe: 1

251208 Skitour Tulfeinalm (2.035m)

Nachdem mir die Tour vor zwei Tagen sehr gut gefallen hat (bis auf die kleinen Happenings), beschließe ich mit Biggi gleich nochmals zum Glungezer zu fahren, allerdings dieses Mal ohne Gelände.

Der Regen vom Vortag hat ganze Arbeit geleitet, der Schnee ist heute viel pampiger als letzte Mal. Allerdings ist es sehr angenehm zu begehen, die Felle halten super!

Im Skigebiet ist nicht so viel los, wahrscheinlich hat das Wetter doch einige Leute verprellt. Skitourengeher sind genügend vorhanden… allerdings im Aufstieg.

Erst laufen wir im Schatten, doch weiter oben packen wir dann die Sonnenbrille aus, die Temperaturen sind auch fast frühlingshaft.

Bei der Bergstation ist dann Schluss, wir beschließen, nicht mehr weiter zu gehen. Direkt an der Station fellen wir ab, genießen den Ausblick ins Inntal und trinken einen Schluck Tee

Kurz beratschlagen wir, ob wir nur bis zur Mittelstation abfahren, oder doch die Talabfahrt bestreiten. Nach kurzer Debatte fällt die Entscheidung, wir wagen nochmals die Talabfahrt.

Obwohl der Regen wie schon gesagt, dem Schnee gut zugesetzt hat, schaffen wir die Abfahrt zur Talstation ohne gröberen Steinkontakt. Ein paar Maulwurfhügel müssen dennoch daran glauben. Spaß macht die Abfahrt trotzdem!

Diese Tour mache ich immer wieder gerne, hier passt einfach alles… ich freu mich schon auf die nächsten Touren, natürlich gemeinsam mit Biggi!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:40 h
Gesamtlänge: 8,24 km
Höhenmeter: △ 489 m / ▽ 1.105 m
Lawinenwarnstufe: 2 (Gleitschnee)

251206 Skitour Schartenkogel (2.311m)

Nachdem ich mir bei der letzten Skifahraktion die Schulter gestoßen hatte, probiere ich heute wieder mal mein Glück, heute eine gemütliche Skitour auf den Schartenkogel. Das Glungezer-Skigebiet hat heute das erste mal offen, Letu ist auch schnell überredet, ein paar Abfahren zu wagen.

Trotz unserer scheinbar grimmigen Gesichter sind wir schon sehr gespannt auf den spontanen Skitag. Mit dem Bus sind wir bis zum Talstation gekommen, mit der Gondel geht es hinauf auf den Berg.

Während Letu mit der zweiten Gondel gleich weiterfährt, starte ich hier, bei Halsmarter, meine Tour auf den Schartenkogel. Zuerst folge ich der Seilbahntrasse, heute noch nicht präpariert, aber gut gespurt in Richtung Tulfein.

Kurz nach der Bergstation zweige ich ins Gelände ab. Es sind einige Tourengeher am Weg, den Sommerweg auf den Schartenkogel sind aber noch nicht so Viele gegangen.

Das Wetter ist fein, es ist nicht besonders kalt und ich steige flott höher. Der untere Teil der Tour bis ungefähr ins „kleine Tal“ ist gut zu begehen. Ab dem Tal wird es dann aber zahnig. Relativ wenig Schnee, ein paar scharfe Steine… da heißt es aufpassen.

Immer wieder sind stellen, die einem Eiertanz gleichen. Meine neuen Ski müssen heute schon einen harten Einsatz ertragen.

Über Blockgelände, mit knapper Schneeauflage, geht es immer weiter hinauf. Ich steche meinen rechten Stecken zur Unterstützung in den Schnee, der Hält. Gewicht auf den Stecken verlagern, um eine steinige Stelle zu umschiffen, plötzlich gibt der Schnee nach und ich sause in den Felsspalt. Zum Glück löst mein Ski gleich aus, ich kann mich problemlos aus der misslichen Lage befreien.

Weiter geht es, im wahrsten Sinne über „Stock und Stein“. Bald erreiche ich das Ende des Blockfeldes und nun reicht der Schnee und die drunter liegende Bergwiese wieder aus, um gut voranzukommen.

Ab hier läuft der Aufstieg wieder problemlos, der Weg ist gut angelegt, ich habe vorher wohl die falsche Abzweigung genommen.

Die Sonne lacht hinter Schleierwolken heraus, es ist fast windstill am Schartenkogel. Nun ist es nicht mehr weit, bald habe ich den Gipfel erreicht.

Im Tal sieht man, dass der Schnee generell noch Mangelware ist, die nächsten Touren werde ich wohl wieder auf der Piste oder in größeren Höhen absolvieren.

Am Gipfel angekommen, bin ich zufrieden, halbwegs gut hinauf gekommen zu sein. Ich trinke einen Schluck Tee und bereite mich auf den Abstieg vor. Es sind noch ein paar Leute auf dem Gipfel.

Ein Blick ins Unterland, prominent der Largoz und im Hintergrund das Kellerjoch bei Schwaz.

Im Oberland sieht man bis zur Zugspitze, die Wolken stören die Fernsicht heute nicht.

Über dem Glungezer ziehen immer dichtere Wolken auf, in den nächsten Tagen soll sich das Wetter wieder verschlechtern, allerdings soll es auch wärmer werden. Das wäre dem ohnehin noch dürftigen Schnee nicht zuträglich.

Die Abfahrt vom Schartenkogel, noch einmal mit massivem Steinkontakt, ist noch nicht präpariert, aber gut fahrbar. Bei der Bergstation Tulfein treffe ich wieder auf Letu. Er ist schon 2x die Talabfahrt runter gefahren… das wollen wir jetzt gemeinsam machen.

Ein letzter Blick zum Glungezerzeichen, die Ski werden angeschnallt, dann fahren wir flott die feine Piste hinunter.

Ab Halsmarter ist die Piste noch gesperrt, wir fahren über erst pickelharte Piste, dann durch das Gelände über die alte Talabfahrt zur Talstation. Ein Blick auf die Uhr, Letu ruft, den Bus schaffen wir noch… doch leider schaffen wir es doch nicht rechtzeitig. Obwohl Letu schon fast im Bus steht, schaffe ich es nicht so schnell aus der Bindung… und der Bus lässt uns zurück.

Abgesehen von den Steinen und der Ignoranz des Busfahrers war es heute ein toller Tag, der mir sehr viel Spaß gemacht, und die Vorfreude auf den Winter noch vergrößert hat.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:16 h
Gesamtlänge: 11,41 km
Höhenmeter: ∆ 759 m / ∇ 1.371 m
Lawinenwarnstufe: 1

251101 Wanderung Aldranser Alm

Die Tage der geöffneten Almen ist gezählt, die Ausfahrt mit dem Mountainbike ist auch nicht mehr so schick, wegen den Temperaturen wäre es… besonders beim Runterfahren…

Ich beschließe, auf die Rinner Alm zu gehen. Eine schnelle Runde, die sich immer rentiert.

Über den Rinnner Alm Steig steige ich schnell höher, im Wald wurde heuer viel geschlägert, ganze Waldstriche wurden freigeholzt.

Bald habe ich den steilen Stich erreicht und auch flott überwunden. Nun bin ich gleich bei der Alm.

Und siehe da, schon nach ein paar Minuten erreiche ich das Gatter zur Rinner Alm. Erstes Ziel ist erreicht.

Die Alm ist geschlossen, wie nicht anders erwartet. Daher mache ich mich über den Verbindungsweg auf, die nächste Alm zu besuchen.

Das Wetter ist super, dennoch haben die meisten Raststätten im Gebirge nun die Winterruhe angetreten. Die Rinner Alm stellt eine Ausnahme dar, denn hier ist im Winter auch geöffnet, mit tollem Rodelvergnügen.

Allerdings haben sie gerade „Betriebsurlaub“ und ich genieße eben nur die Aussicht, bevor ich mich weiter zur Aldranser Alm begebe.

Zuerst wander ich durch Wald, das letzte Stück muss ich über die gut gerichtete Forststrasse zur Alm hoch laufen.

Auch hier ist schon Saisonende eingeläutet, aber die Wirtsleute sind noch da und so gibt es noch ein paar Reste zum erwerben. Ich setze mich in die Sonne und bestelle ein gutes, kühles Bier. Das tut richtig gut…

Ein wenig später, und 2 Biere weiter mache ich mich auf den Weg ins Tal. Nun folge ich dem alten Almenweg in die Niederungen, genauer nach Fagslung.

Sobald man nicht mehr in der Sonne ist, wird es kühl… der Winter naht!

Tim Tal ist es dann wieder, speziell in der Sonne, wärmer. Ich wandere bis zur Bushaltestelle und werde für die letzten Meter von einer freundlichen Familie im Auto mitgenommen.

Das war wohl die letzte „bewirtschaftete“ Tour für 2025 auf die Aldranser Alm. Evtl. komme ich später wieder mal rauf, aber da werde ich dann wohl eher heißen Tee auf der Terrasse schlürfen.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:11 h
Gesamtlänge: 7,68 km
Höhenmeter: ∆ 616 m / ∇632 m

251011 Patscherkofel (2.246m)

Bei Prachtwetter soll man in die Natur gehen, das ist manchmal schon fast ein Zwang. Man schaut aus dem Fenster raus und die Sonne lacht vom Firmament. Raus, raus, raus…. ruft da das Wanderherz. Heute ist Georg mit und, Biggi und mir unterwegs, daher wird das Ziel auch ein wenig justiert. Eine Patscherkofelumrundung ist da gerade das Richtige.

Wir starten von der Bergstation (1.935m), dank neuem Freizeitticket fahren wir gemütlich mit der Bahn in luftige Höhen. Der Ausblick von dieser Höhe ist wunderbar, der Blick ins Stubaital ein Traum. Ganz leichter Bodennebel ist sichtbar, oder ist das doch der Hausbrand?

Wir starten direkt von der Station den Vitalweg in Richtung Gipfel, allerdings bleiben wir nicht allzu lange auf der Forststraße, wir zweigen auf einen kleineren Pfad ab. Dieser spart und die weitläufigen Kehren der Forststraße…

Rasch gewinnen wir Höhe, von dieser haben wir heute nicht allzu viel zu bewältigen. Kaum sind wir aus dem Waldgürtel getreten, tut sich die ganze Tiroler Bergpracht auf. Stubai, Wipptal, Oberinntal… und überall wunderbare Bergziele.

Die Herbstfarben sind ein Traum, erdige Brauntöne vermischt mit dem unglaublich blauen Himmel. Wir gehen ein wenig querfeldein, das Ziel, die Sendeanlage am Gipfel des Kofels ist schon in Sicht.

Schließlich erreichen wir den Gipfel. Die Gipfelstube ist zwar offen, aber das Essensangebot nicht jedermanns Sache, daher beschließen wir, bei der Bergstation einzukehren. Außerdem ist sowieso viel los in der Gipfelstube! Wir kehren ein Andermal ein.

Die Sendeanlage, schon fast ein Wahrzeichen auf dem Gipfel, ist und bleibt dennoch ein Ungetüm und wirkt ein wenig deplatziert.

Die, mittlerweile ist hier die Gipfelstube untergebracht, ehemalige Bergstation des Einserliftes auf den Kofelgipfel ist auch keine architektonische Meisterleistung. Aber immerhin wird sie heute noch nützlich verwendet. Auch ein Umziehraum für Tourengeher (im Winter) ist vorhanden.

Wir machen eine kurze Rast am Gipfel und genießen den Rundumblick.

Ins Unterinntal geschaut wirkt es hier weniger nebelig, sogar den Kaiser sehen wir heute wieder mal in seiner ganzen Pracht.

Dann steigen wir über den Osthang wieder ab in Richtung Bergstation. Unterwegs sehen wir Unmengen an Moosbeeren, leider sind diese schon überreif und nicht mehr schmackhaft. Wären wir 2 Wochen früher hier gewesen, eine üppige Ernte wäre uns Gewiss gewesen

Der Osthang liegt schon teils im Schatten und ohne Sonne ist es gleich kühl. Unter uns sehen wir die Grünbodenhütte auf dem tollen Boden oberhalb von Innsbruck.

Nach Osten geschaut sehen wir Viggar-, Neuner- und Sonnenspitze, den Glungezer kann man auch erahnen.

Die Farben sind faszinierend, der Herbst ist ein wahres Leuchtfeuer…

Steil zieht der Weg den Osthang hinab, dann erreichen wir die Grünbodenhütte und den Zirbenweg. Nun ist es nicht mehr weit zurück.

Der Zirbenweg, besonders gerne von Einheimischen besucht, ist breit und kinderfreunlich, und man kann nebeneinander gehen. So kommen wir auch ein wenig zum Quatschen.

Im Nahebereich des Schutzhauses steht immer noch die Stützmauer des alten Lawinentunnels, teilweise nagt der Zahn der Zeit an dem „Gemäuer“

Vor uns liegt nun Schutzhaus und Bergstation. Nach kurzer Beratung beschließen wir, in „Das Kofel“ einzukehren, hier wollen wir gut essen.

Ein feines Essen, gekrönt von einem Kaffee lässt uns die Wanderung ausklingen. Georg fährt ein wenig früher zurück in die Stadt, während Biggi und ich noch die wärmenden Sonnenstrahlen ausnutzen.

Der Nebel ist nun auch mehr geworden, besonders gut im Stubai zu sehen.

Wieder eine tolle Wanderung, die heute zwar gemütlich, aber auch sehr beeindruckend war. Ein Hoch auf die Berge!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:32 h
Gesamtlänge: 3,74 km
Höhenmeter: ∆ 292 m / ∇ 292 m

250928 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Das gute Wetter nutzend, schwinge ich mich auf meinen Drahtesel (bzw. Carbonesel) und sause wieder mal auf die Alm… da gibt´s nichts Neues zu erzählen.

Auf der Alm (1.511m) ist nicht viel los, das passt mir gut. Mein Bier steht schon vor mir, bevor ich überhaupt sitze… ein super Service!

Gerne bin ich hier, auch wenn der Weg immer der Selbe ist. Die Aldranser Alm ist mehr als eine Verlegenheitstour für mich. Da passt einfach alles für mich.

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:16 h
Gesamtlänge: 14,77 km
Höhenmeter: △ 773 m / ▽ 731 m

250914 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Und wieder einmal kann ich den Sohnemann, ausgestattet mit dem EBike, überreden, mit mir auf die Aldranser Alm zu fahren. Ich bin natürlich mit dem sogenannten Biobike unterwegs….

Die Auffahrt funktioniert heute sehr gut, Letu hat die Unterstützung auf Tour reduziert, so können wir nebeneinander quatschend den gemütlichen Weg hinaufradeln.

Zuerst durch den Wald, später noch über den „rechten“ Weg erreichen wir erst den höchsten Punkt mit der Aussichtsbank vor der Alm, dann fahren wir die paar Meter hinab zur Hütte.

Es ist noch warm, aber die Sonne hat für heuer schon einiges an Energie eingebüßt. langsam aber unaufhaltsam kommt der Jahreswechsel auf uns zu…

Dennoch, wir genießen die Sonnenstrahlen hier auf der Alm, genießen die Ruhe und auch die Aussicht.

Vor allem der Blick ins dichtbesiedelte Inntal mit der dahin liegenden Nordkette ist wunderschön. Die Sonne nähert sich dem Horizont, daher beschließen wir, die Restwärme noch zu nutzen und uns ins Tal aufzumachen.

Die Jacke ist mittlerweile nötig, die kurze Hose bei der Abfahrt schon fast grenzwertig. Letu fährt vor, mit dem Spruch „Ich bin eh viel schneller als du“ saust er davon. Aber ich halte mich gut und bleibe an seinem Hinterrad „picken“. So fahren wir flott, aber dennoch kontrolliert wieder nach Hause

Ich freue mich schon auf die nächste Tour mit Letu, das war heute echt fein!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:23 h
Gesamtlänge: 15,31 km
Höhenmeter: ∆ 781 m / ∇ 768 m

250913 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Wochenende, das Wetter ist schön, aber es ist nichts besonderes von meiner Seite geplant. Ich bin aber bewegungshungrig, also mache ich wieder mal das Naheliegendste: Ich fahre mit dem Radl auf die Aldranser Alm.

Das Wetter ist super, es ist nicht zu heiß, der Weg wie immer… und gut zu fahren…

… so erreiche ich schon bald den höchsten Punkt, mit Schild und Bankl, dazu eine wunderschöne Aussicht auf Innsbruck und das Inntal.

Das Bier steht mittlerweile ohne Bestellung auf dem Tisch, so muss sich das Stammtischgefühl anfühlen. Dazu bestelle ich mir eine „Saure Wurst“ , so lässt es sich leben,

Es ist eine Wetterverschlechterung angesagt, um die Sonne ist schon ein Hof, es sind hochgelegene Cirren am Weg. Mal schauen, was die nächsten Tage so bringen.

Ich will mein Wetterglück nicht strapazieren, außerdem wird es wohl bald einmal kalt. Daher zahle ich, pack mein Zeug zusammen und mache mich an die Abfahrt.
Ich fahre dieses Mal, man soll ja ein wenig variieren, über den Sistranser Almenweg, und komme demzufolge auch in Sistrans „raus“.

Die Aldranser Alm ist immer einen Besuch wert, gerade heuer habe ich das schon ein wenig genutzt..

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:23 h
Gesamtlänge: 15,37 km
Höhenmeter: ∆ 814 m / ∇ 786 m

250903 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Das Wetter ist gut und ich war heute nicht mit dem Fahrrad auf der Arbeit. Daher beschließe ich, mich noch rasch mit dem Mountainbike auf die Aldranser Alm zu fahren. Letu kann ich leider nicht überreden, daher fahre ich alleine…

Die Auffahrt ist fein, aber unspektakulär, der Weg ist bekannt. Im oberen Bereich fahre ich die Runde heute „im Uhrzeigersinn“, also den linken Weg nach oben, später den rechten Weg nach unten.

Beim hochfahren sehe ich noch einen Puch Pinzgauer, eine mittlerweile seltene Sichtung. Den Besitzer treffe ich dann später noch auf der Alm.

Rasch habe ich die letzten Meter zur Alm hinter mich gebracht, Die Aussicht von der Alm ins Oberland wieder mal spektakulär.

Ich gönne mir ein Bier und was zu essen, heute ist mehr los als an meinem Normalen „Aldanser-Alm-Tag“, dem Freitag. Dennoch läuft alles wie am Schnürchen, Getränk und Essen stehen sofort vor mir und schmecken wunderbar!

Es reißt sogar ein wenig auf, die Sonne scheint nun auf die Terrasse der Alm und taucht alles in schönes Licht. Es ist wunderbar, ich mag es hier.

Schließlich steht die Sonne tief und ich beschließe, mich an die Abfahrt zu machen, solange ich noch natürliches Licht habe. Es ist auch frisch geworden. Der Herbst rückt langsam aber sicher vor!

Die Abfahrt verläuft wie immer super, es ist sehr angenehm, den Rückweg mit dem Radl zu absolvieren. Bei Fagslung bleibe ich nochmals kurz stehen, um den Sonnenuntergang zu genießen

Eine gewohnte, aber tolle Tour, gerne bald wieder!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:24 h
Gesamtlänge: 15,46 km
Höhenmeter: ∆ 791 m / ∇ 774 m