150131 Madeira – Abreisetag

Der Wecker klingelt um 1:30 Uhr, mann mann mann, ist das früh. Schnell unter die Dusche, die letzten Sachen in den Rucksack gepackt, und noch einen Kaffee getrunken.
Gestern haben wir es noch geschafft, unsere Neoprenanzüge zu trocknen. Es ist auch fast geglückt. Ein bisschen hartnäckige madeirische Restfeuchte hat sich in den Anzügen versteckt und treibt das Gewicht der Rucksäcke in die Höhe.
Alles verpackt, das Gewicht haben wir auch noch hingekriegt, dann geht es zum Flughafen.

Begeisterung schaut anders aus, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob es die Trauer der Abreise oder die Härte des Frühaufstehens ist.
Ist schon unter Tags fast nichts los auf den Straßen, haben wir den Asphalt in der Nacht für uns alleine. Ruck-Zuck sind wir beim Flughafen, geben das Auto ab und stehen in der fast verlassenen und noch nicht besetzten Abflughalle. Fast eine halbe Stunde zu früh. Jedoch lieber zu früh als zu spät.

Nur Geduld, bald werden wir unsere Rucksäcke los und können durch die Sicherheitskontrolle. Ich werde wieder mal genauer kontrolliert, das dauert aber auch nicht lange.
Bald heben wie ab, auf nach Hause.

Ein schneller Zwischenstopp in Lissabon, dann sind wir auch ein in München.

Mit dem Auto nach Reutte sind es nochmals 2 Stunden.
Dort übergebe ich Clemens in die Hände seiner Lieben, und fahre über einen notorisch verkehrsverschnupften Fernpass in 2 Stunden, und werde dort meinerseits sehnlichst erwartet. Schön wieder mit neuen Erfahrungen im Gepäck wieder zu Hause zu sein.

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