Das gute Wetter nutzend, schwinge ich mich auf meinen Drahtesel (bzw. Carbonesel) und sause wieder mal auf die Alm… da gibt´s nichts Neues zu erzählen.
Auf der Alm (1.511m) ist nicht viel los, das passt mir gut. Mein Bier steht schon vor mir, bevor ich überhaupt sitze… ein super Service!
Gerne bin ich hier, auch wenn der Weg immer der Selbe ist. Die Aldranser Alm ist mehr als eine Verlegenheitstour für mich. Da passt einfach alles für mich.
Tourendaten Gesamtdauer: 1:16 h Gesamtlänge: 14,77 km Höhenmeter: △ 773 m / ▽ 731 m
Und wieder einmal kann ich den Sohnemann, ausgestattet mit dem EBike, überreden, mit mir auf die Aldranser Alm zu fahren. Ich bin natürlich mit dem sogenannten Biobike unterwegs….
Die Auffahrt funktioniert heute sehr gut, Letu hat die Unterstützung auf Tour reduziert, so können wir nebeneinander quatschend den gemütlichen Weg hinaufradeln.
Zuerst durch den Wald, später noch über den „rechten“ Weg erreichen wir erst den höchsten Punkt mit der Aussichtsbank vor der Alm, dann fahren wir die paar Meter hinab zur Hütte.
Es ist noch warm, aber die Sonne hat für heuer schon einiges an Energie eingebüßt. langsam aber unaufhaltsam kommt der Jahreswechsel auf uns zu…
Dennoch, wir genießen die Sonnenstrahlen hier auf der Alm, genießen die Ruhe und auch die Aussicht.
Vor allem der Blick ins dichtbesiedelte Inntal mit der dahin liegenden Nordkette ist wunderschön. Die Sonne nähert sich dem Horizont, daher beschließen wir, die Restwärme noch zu nutzen und uns ins Tal aufzumachen.
Die Jacke ist mittlerweile nötig, die kurze Hose bei der Abfahrt schon fast grenzwertig. Letu fährt vor, mit dem Spruch „Ich bin eh viel schneller als du“ saust er davon. Aber ich halte mich gut und bleibe an seinem Hinterrad „picken“. So fahren wir flott, aber dennoch kontrolliert wieder nach Hause
Ich freue mich schon auf die nächste Tour mit Letu, das war heute echt fein!
Tourendaten Gesamtdauer: 1:23 h Gesamtlänge: 15,31 km Höhenmeter: ∆ 781 m / ∇ 768 m
Wochenende, das Wetter ist schön, aber es ist nichts besonderes von meiner Seite geplant. Ich bin aber bewegungshungrig, also mache ich wieder mal das Naheliegendste: Ich fahre mit dem Radl auf die Aldranser Alm.
Das Wetter ist super, es ist nicht zu heiß, der Weg wie immer… und gut zu fahren…
… so erreiche ich schon bald den höchsten Punkt, mit Schild und Bankl, dazu eine wunderschöne Aussicht auf Innsbruck und das Inntal.
Das Bier steht mittlerweile ohne Bestellung auf dem Tisch, so muss sich das Stammtischgefühl anfühlen. Dazu bestelle ich mir eine „Saure Wurst“ , so lässt es sich leben,
Es ist eine Wetterverschlechterung angesagt, um die Sonne ist schon ein Hof, es sind hochgelegene Cirren am Weg. Mal schauen, was die nächsten Tage so bringen.
Ich will mein Wetterglück nicht strapazieren, außerdem wird es wohl bald einmal kalt. Daher zahle ich, pack mein Zeug zusammen und mache mich an die Abfahrt. Ich fahre dieses Mal, man soll ja ein wenig variieren, über den Sistranser Almenweg, und komme demzufolge auch in Sistrans „raus“.
Die Aldranser Alm ist immer einen Besuch wert, gerade heuer habe ich das schon ein wenig genutzt..
Tourendaten Gesamtdauer: 1:23 h Gesamtlänge: 15,37 km Höhenmeter: ∆ 814 m / ∇ 786 m
Nachdem wir letztes Jahr mit der Haneburgerbesteigung in ebendiesem Team recht viel Spaß hatten, wird heuer ein Revival eingeläutet. Andi, Paul, Wolfi und ich treffen uns am Dorfplatz Aldrans, jeder mit einem Ebike ausgestattet. Unser Ziel ist heute ambitioniert: Der Hohe Burgstall im Stubaital steht auf der „Speiseliste“
Wir fahren erst nach Innsbruck, um die Sill dort zu queren und dann in Richtung Mutters wieder in die Höhe zu streben.
Durch Mutters hindurch, nach Kreith kommen wir an einem der berühmten Gondeleier der Mutterer Bergbahnen vorbei.
Wir zweigen ins Stubaital ein, und haben sogleich einen Blick auf den Gletscher im Hintergrund und den beeindruckenden Bergen links und rechts im Tal.
Wir haben einen langen Tag vor uns, aber eine Pause ist immer drinnen. An einem netten Bankerl inmitten der Telfer Wiesen gönnen wir uns eine Rast.
Dann fahren wir weiter, Elfer, Zwölfer direkt vor uns, der Habicht thront direkt über uns, das Haupt schneebedeckt.
Bei Milders zweigen wir ins Oberbergtal ein, gleich am Anfang müssen wri durch einen Tunnel, der uns hinauf in Richtung Starkenburger Hütte führt.
Der Tunnel ist ungefähr 600m lang, noch ein paar Meter fahren wir auf Asphalt, dann wechseln wir endlich auf fein zu fahrenden Schotter.
Der Weg führt in angenehmer Steigung immer Höher, wir erreichen die bereits geschlossene Kaserstattalm (1.900m). Nun ist es nicht mehr weit zu unserem ersten Ziel…
Eine kurze Trinkpause gönnen wir uns hier dennoch, dann fahren wir rauf Richtung Hütte.
Der Ausblick auf das Oberbergtal, mit der Franz-Senn-Hütte und ganz im Hintergrund, den Zentralalpenkamm ist wundervoll…
Wir stellen unsere Räder bei der Starkenburgerhütte (2.237m) ab, bis jetzt haben wir schon rund 1.900 Höhenmeter in den Haxn, beziehungsweise im Akku…
Nun steigen wir hinter der Hütte weiter in die Höhe, der Hohe Burgstall ist unser finales Ziel. Der Weg ist gut begehbar, Wolfang gibt ein angenehmes Tempo vor, so steigen wir stehts weiter empor.
Der letzte Teil zum Gipfel ist ein wenig felsiger, aber dennoch sehr einfach zu begehen.
Wir haben den höchsten Punkt unserer Tour, den „Hohen Burgstall (2.611m) erreicht. Nun setzen wir uns erst einmal hin, genießen die Aussicht und den letzten Rest der Brotzeit. Der Rundblick ist berauschend, das Wetter ist heute nicht wolkenlos, aber mehr als gut genug, um auch die Berge in der Ferne gut zu sehen.
Der Burgstall erlaubt eine wunderschöne Aussicht auch aus dem Stubai hinaus ins Wipp – und weiter ins Inntal. Der Patscherkofel liegt fast schon ein wenig unauffällig direkt vor uns am Eingang zum Wipptal.
Wir wandern den gleichen Weg wieder hinunter in Richtung Hütte. Wir wollen ja doch noch kurz einkehren und auf den Gipfelsieg anstoßen.
Gut gesichert erreichen wir bald wieder die Bergmähder und dann auch gleich die Starkenburgerhütte.
Die Hütte liegt gut, wir finden einen feinen Platz in der Sonne. Das Personal ist sehr freundlich, gleich werden wir bedient und wir fühlen uns sehr willkommen.
Wir genießen eine längere Pause auf der Terrasse, da wir noch einen weiten Weg vor uns haben, gönnen wir uns ein alkoholfreies Weizen und was zu Essen.
Der erste Teil des Weges führt wieder bis zur Kaserstattalm, dann fahren wir geradeaus, parallel zum Tal immer geradeaus auf den Patscherkofel zu.
Vorbei an der Galtalm erreichen wir das Skigebiet der Schlick2000. An der Talstation vorbei fahren wir durch Fulpmes hindurch, dann erreichen wir den neuen Radweg, der uns bis zur Stefansbrücke bringen soll.
Der Radweg ist unglaublich, hier auf den Bildern meint man, es handelt sich um eine normale Straße, aber es ist wirklich nur für Radfahrer zugelassen.
Ab der Stefansbrücke müssen wir auf die Bundesstraße wechseln, zum Glück ist nicht zu viel Verkehr und wir kommen rasch voran. Bei Gerberbach wechseln wir über die Sill und fahren über den Handlhof hinauf nach Vill. Nun ist es ein Heimspiel, mit den letzten Akkureserven erreichen wir schließlich Aldrans.
Bei Wolfi gibt´s noch ein Abschlussbier, damit beschließen wir die tolle Tour heuer wieder einmal. Ich hoffe, dass wir das nächstes Jahr auch wieder schaffen, das wäre toll!
Tourendaten Bike Hinfahrt Gesamtdauer: 3:23 h Gesamtlänge: 39,14 km Höhenmeter: △ 1944 m / ▽ 470 m
Aufstieg Haneburger Gesamtdauer: 1:40 h Gesamtlänge: 3,03 km Höhenmeter: △▽ 385 m
Bike Rückfahrt Gesamtdauer: 1:51 h Gesamtlänge: 32,23 km Höhenmeter: △ 440 m / ▽ 1.845 m
Gesamtdaten Gesamtdauer: 6:54 h Gesamtlänge: 74,40 km Höhenmeter: ∆ 2769 m / ∇ 2768 m
Letu hat sich ein günstiges Ebike, gebraucht, ergattert, das will natürlich gleich mal getestet werden. Da ergibt es sich gut, dass Biggi auch wieder mal mit dem Radl ausfahren will… so beschließen wir gemeinsam auf die Arzler Alm zu fahren. Wir treffen uns in Innsbruck, dann fahren wir zum Hans-Psenner-Steg und über den Schillerweg Richtung Arzler Schießstand.
Nun fahren wir der Mühlauer Klamm entlang, bis wir die „Alte Teehütte“ erreichen, ein spektakulär in den Felsen geklebtes Gebäude…
Stück für Stück spulen wir uns höher, Biggi und ich gemütlich, Letu mit Motorunterstützung hat es natürlich um einiges leichter und macht den einen oder anderen Trick neben uns.
Wir erreichen die schöne Aussicht ins Wipptal und den Blick auf die markanten Lawinenkegel, die Schutz für die Stadt bedeuten. Letu ist ein wenig vorgefahren, nun, kurz vor der Alm sind wir wieder vereint.
Wir lassen uns die letzten Meter zur Alm rollen und hoffen, dass wir bei diesem Wetter einen feinen Platz erhaschen können…
… und siehe da, Biggi hat ein gutes Händchen und findet einen tollen Platz direkt bei der Hütte, und in der Sonne. Und diese lässt uns nochmals spüren, dass ihr die Kraft noch nicht ganz ausgegangen ist. Es ist wirklich warm an diesem Eck, aber wir genießen es in vollen Zügen.
Die Alm ist gut besucht, aber nicht gesteckt voll. So ist es angenehm. Mittlerweile bin ich begeistert von der guten Organisation der Arzler Alm. Alles läuft wie geschmiert, und das Essen ist sehr gut. So stellt man sich eine Einkehr vor…
Doch jeder Aufenthalt hat auch mal sein Ende, ich hätte hier noch stunden sitzen können, aber wir müssen noch zurück in die Stadt und dann nochmals rauf nach Aldrans.
Letu fährt dieses Mal vor, initial wollen wir uns beim Hans-Psenner-Steg wieder treffen, aber dann trennen wir uns doch, die Wartezeit war Letu zu lang. Ich trinken noch einen Kaffee bei Biggi zu Hause, dann fahre ich über den kurzen Weg nach Hause.
In Aldrans schaue ich nochmals zur Nordkette und zur Arzler Alm hinüber, fein war es heute!
Tourendaten Gesamtdauer: 2:12 h Gesamtlänge: 25,95 km Höhenmeter: ∆ 744 m / ∇ 737 m
Das Wetter ist gut und ich war heute nicht mit dem Fahrrad auf der Arbeit. Daher beschließe ich, mich noch rasch mit dem Mountainbike auf die Aldranser Alm zu fahren. Letu kann ich leider nicht überreden, daher fahre ich alleine…
Die Auffahrt ist fein, aber unspektakulär, der Weg ist bekannt. Im oberen Bereich fahre ich die Runde heute „im Uhrzeigersinn“, also den linken Weg nach oben, später den rechten Weg nach unten.
Beim hochfahren sehe ich noch einen Puch Pinzgauer, eine mittlerweile seltene Sichtung. Den Besitzer treffe ich dann später noch auf der Alm.
Rasch habe ich die letzten Meter zur Alm hinter mich gebracht, Die Aussicht von der Alm ins Oberland wieder mal spektakulär.
Ich gönne mir ein Bier und was zu essen, heute ist mehr los als an meinem Normalen „Aldanser-Alm-Tag“, dem Freitag. Dennoch läuft alles wie am Schnürchen, Getränk und Essen stehen sofort vor mir und schmecken wunderbar!
Es reißt sogar ein wenig auf, die Sonne scheint nun auf die Terrasse der Alm und taucht alles in schönes Licht. Es ist wunderbar, ich mag es hier.
Schließlich steht die Sonne tief und ich beschließe, mich an die Abfahrt zu machen, solange ich noch natürliches Licht habe. Es ist auch frisch geworden. Der Herbst rückt langsam aber sicher vor!
Die Abfahrt verläuft wie immer super, es ist sehr angenehm, den Rückweg mit dem Radl zu absolvieren. Bei Fagslung bleibe ich nochmals kurz stehen, um den Sonnenuntergang zu genießen
Eine gewohnte, aber tolle Tour, gerne bald wieder!
Tourendaten Gesamtdauer: 1:24 h Gesamtlänge: 15,46 km Höhenmeter: ∆ 791 m / ∇ 774 m
Das Wetter hat sich über die Woche drastisch verbessert, hatte ich am Montag noch richtig gefroren, sind die Temperaturen heute schon wieder im anderen Extrem. Ich habe noch den Hoody von der Aldranser Alm, den will ich heute retournieren.
Die Auffahrt gestaltet sich gleich wie das letzte Mal, ich fahre von der Arbeit los, kehre zu Hause kurz ein, tausche Rucksack gegen Hüfttasche und fahre weiter.
Heute ist es richtig warm, aber die Auffahrt durch den Wald ist angenehm. Viele Leute sind trotz des guten Wetters nicht am Weg, aber das Wochenende wird sich wieder „busy“ werden.
Auf der Alm gönne ich mir mein obligatorisches Bier, doch heute will ich ein wenig mehr, eine Kleinigkeit essen wäre super.
Ich bestelle mir eine Saure Wurst, schon lange habe ich keine so Gute gegessen! Dass die Köchin eine gebürtige Ausserfernerin ist, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit damit zu tun. Einfach köstlich, das werde ich von nun an öfter genießen.
Heute sind doch ein paar Leute auf der Alm, aber es ist „freitagtypisch“ ruhig. Ich freu mich schon auf den nächsten Besuch, lehne mich zurück und genieße sowohl die Sonne als auch den Ausblick…
Tourendaten Gesamtdauer: 1:51 h Gesamtlänge: 22,92 km Höhenmeter: △ 977 m / ▽ 836 m
Es ist Montag, das Wetter ist besser als erwartet und ich beschließe, direkt nach der Arbeit noch auf die Aldranser Alm zu radeln. Von der Arbeit geht es erst nach Hause, dort ziehe ich mir was anderes an und nehme die leichte Tasche und was zu trinken mit, dann fahre ich weiter.
Von zu Hause erst über die Hauptstraße, dann durch den Wald zum Gewerbepark, weiter am ehemaligen Gasthaus Hubertus vorbei erreiche ich den Almweg. Dieser ist am Anfang noch asphaltiert.
Das Wolkenspiel heute ist interessant, Hauptsache es bleibt trocken. Die Natur ist nach den letzten Niederschlägen aufgeblüht und saftig grün. Der Regen hat also richtig gut getan.
Meter um Meter spule ich über die Forststraße ab, der Weg ist in bestem Zustand, die Aussicht auf das Inntal sorgt für Abwechslung.
Ich nehme heute den „rechten“ Weg, der weniger steil, dafür aber ein wenig länger ist. So erreiche ich die Alm auf 1.511 Meter.
Ich bin, abgesehen von der Hauskatze heute der einzige Kunde, zumindest der Letzte. Das Wetter der letzten Zeit war für den Almbetrieb eher kontraproduktiv, aber in den nächsten Tagen ist Wetterbesserung angesagt und dann sollten auch wieder vermehrt (E-)Biker hier hochkommen.
Ich genieße ein Bier, unterhalte mich mit der Hüttenwirtin, und genieße das Schauspiel am Himmel. Durch die Wolken ist heute eine besonders tolle Stimmung, die mit der untergehenden Sonne immer noch besser wird.
Ein Feuerwerk, als ob der Himmel brennen würde, breitet sich vor uns aus. Es ist wunderschön anzuschauen und leider fotografisch schwer festhaltbar. Für solche Augenblicke, denke ich mir im Stillen, gehe ich gerne auf die Berge!
Über die tolle Aussicht übersehe ich fast die Zeit, bald ist es dunkel und kalt. Johanna leiht mir einen Hoody, zusätzlich bekomme ich zwei Kabelbinder, um die Taschenlampe auf meinen Helm zu fixieren. So gerüstet, fahre ich wieder ins Tal. Es ist eine bitterkalte Abfahrt, aber ich komme wohlbehalten in Aldrans an!
Tourendaten Gesamtdauer: 2:03 h Gesamtlänge: 23,11 km Höhenmeter: △1004 m / ▽ 809 m
Es ist wieder mal Freitag, nach der Arbeit. Die Wohnung erstrahlt gerade in neuem Glanz, das Wetter ist perfekt. Daher schwinge ich mich in den Sattel und nutze die Gunst der Stunde… rauf auf die Aldranser Alm.
Ich mag diese Tour wirklich sehr. Ich kann direkt von der Haustür aus starten und bin auch gleich mal oben. Selbst bei Hitze ist es ein angenehmes Fahren durch den Wald. Was will ich mehr!
Am Wegrand fällt mir überall Knabenkraut auf, büschelweise wächst es hier auf dem Weg. Die schönen Blüten fallen mir heute besonders auf…
Am Himmel ziehen immer mehr Wolken auf, aber noch hält das Wetter. Bald erreiche ich die Alm.
Ich liebe den Freitag hier oben, denn da ist auch nichts los. Da hat man seine Ruhe. Ich setze mich an einen Tisch, bestelle mir ein Bier und lasse die Seele baumeln. Neben mit sitzt ein „Tiwagler“, mit dem ich ein interessantes Gespräch über die Energieversorgung beginne!
Am Himmel spielt sich immer wieder das gleiche Spiel ab, Wolken ziehen auf, dann reißt es wieder auf und wird warm. Daher bleibe ich noch ein wenig sitzen und genieße die Sonne!
Irgendwann ist genug, ich werde im Tal wieder gebraucht. Ich nehme den Weg in Richtung Westen, kurz muss ich hochradeln, bevor die tolle Abfahrt beginnt. Und schon wieder überall Knabenkraut! Unglaublich…
Schlußendlich gewinnen die Wolken das Wetterspiel gegeben die Sonne und es beginnt zu regnen. Nun heißt es, sich zu sputen, damit ich noch halbwegs gut nach Hause komme. Rasant fahre ich ins Tal, das Gewitter im Rücken. So schaffe ich es fast trocken nach Hause, aber nur fast!
Ein toller Start ins Wochenende, ich hatte mal wieder viel Freude mit der Tour.
Tourendaten Gesamtdauer: 1:21 h Gesamtlänge: 15,47 km Höhenmeter: ∆ 786 m / ∇ 780 m
Heute ist Freitag, das Wetter ist perfekt! Daher beschließe ich kurzfristig, auf die Alm zu radeln. Von zu Hause aus ein perfektes Ziel, ich kann direkt von der Haustüre starten. Über die gewohnte Route fahre ich nach Fagslung und dann über die MTB-Strecke 554 weiter.
Unterwegs treffe ich einen Kollegen aus der Firma und wir fahren eine Weile gemeinsam und führen eine sehr interessante Unterhaltung. Kurz vor der Alm zweigt er ab, ich fahre über die rechte Auffahrt zur Alm.
Auf der Alm angekommen ist wieder mal sehr wenig los, der Freitag ist der perfekte Tag für eine Einkehr. Das Wetter ist perfekt, daher gönne ich mir ein Bier und ein kleines Mittagessen. Es schmeckt super, und die Bewirtung ist erste Klasse! Hier komme ich gerne wieder…
Nach einer ausgiebigen Rast fahre ich über den fast gleichen Weg wieder zurück nach Hause. Eine tolle Tour nach der Arbeit. Gut, um den Freitag und damit das startende Wochenende gut einzuläuten!
Tourendaten Gesamtdauer: 1:24 h Gesamtlänge: 15,44 km Höhenmeter: △ 777 m / ▽ 766 m