Archiv der Kategorie: Mountainbike

260920 Mountainbike Patscherkofel (2.246m)

Nachdem ich gestern eine lang überlegte Tour endlich machen konnte, will ich heute gleich daran anknüpfen und von zu Hause aus auf den Patscherkofel fahren. Da es sich doch um einige Höhenmeter handelt, starte ich gemütlich vom Ortskern in Aldrans los.

Über den Mühlsee, durch Lans hindurch fahre ich Richtung Perchegg. Hier, am Oachkatzlbrunnen treffe ich einen Bekannten, ein kurzer Plausch muss ein. Dann trennen sich unsere Wege, ich strebe weiter den Berg empor.

Den Lanser Berg empor, vorbei an der ehemaligen Igler Alm, die 1984 abgebrannt ist, öffnet sich nun der Wald mit schönen Ausblicken auf das Inntal.

Die Skipiste vom Patscherkofel streife ich ein paar Mal, und Gondeln, vollbepackt mit Outdoor-Enthusiasten ziehen über mich hinweg.

Teile des Weges bin ich im Winter auch schon bei der einen oder anderen Skitour gegangen, lustig wie die Jahreszeiten die Empfindung des Weges beeinflussen.

Schön langsam machen sich die Höhenmeter bemerkbar, daher gönne ich mir als Stärkung einen Riegel. Dann kann es auch schon wieder weitergehen.

Der Ausblick ins Stubai ist speziell vom Patscherkofel aus einfach ein Traum, man sieht bis zu hinterst zu den Gletschern.

An der Patscheralm (1.694m) mache ich eine kurze Pause, neben mir ein Puch Haflinger in traumhaftem Zustand.

Vorbei an der Patscheralm ist der Weg nun ein wenig erholsam, dann steilt es wieder auf, bis ich die Hochmahdalm (1.907m) erreiche. Nach kurzer Pause fahre ich weiter, erreiche die Bergstation (1.965m)…

… und das Patscherkofel Schutzhaus (1.964m)

Ab hier wird der Weg nun mühselig, weniger wegen der Steigung, sondern wegen den Massen an Leuten, die links, rechts und in der Mitte des Weges laufen.
Dennoch schaffe ich es ohne Verzögerungen bis auf den Gipfel. Am Kreuz heißt es nun erst mal durchschnaufen… 1.600 Höhenmeter ohne Motor haben es doch in sich.

Ich setze mich auf einen Stein und genieße die Aussicht ins Oberland…

… und ins Unterland.

Die Abfahrt hat es dann nochmals in sich, aber es ist richtig lustig. Bei dem Gedanken, alles zu Fuß gehen zu müssen, könnte ich juchzen vor Freude! Mit dem Radl ist es doch viel feiner! Über Patsch, Sistrans und die Prockenhöfe erreiche ich wieder meinen Ausgangspunkt.

Ein Blick zurück von den Feldern hinauf zum Gipfel macht mit glücklich und zufrieden. Das war eine tolle Tour.

In der „Herzseealm“ gönnte ich mir auf diese Tour ein gutes, kaltes Bier. Dieses, zumindest bilde ich mir das ein, habe ich mir heute wohl verdient!

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:48 h
Gesamtlänge: 40,67 km
Höhemeter: △ 1.624 m / ▽ 1.612 m
Schwierigkeit: MTB Schwarz (Schwer)

260913 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Ein zerrissener Sonntag, am Vormittag hatte ich einen Termin, am Nachmittag wartet der Nächste. Da ist eine schnelle Tour mehr als Willkommen, meine Wahl fällt (wieder einmal) auf die Aldranser Alm, natürlich mit dem Mountainbike.
Über den regulären Weg fahre ich heute relativ flott nach oben, in knapp einer Stunde habe ich die urige Hütte erreicht, gönne mir ein Bier und genieße die tolle Aussicht…

…und klarer weise freue ich mich schon auf die nächste Runder hier rauf!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:16 h
Gesamtlänge: 14,64 km
Höhenmeter: △ 772 m / ▽ 738 m

260828 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Freitag Mittag, das Wetter ist schön. Da kommt mir eine meiner Verlegenheits- und dennoch Lieblingstouren gerade recht. Mit dem Mountainbike auf die Aldranser Alm, oben ein Bier trinken, eine Kleinigkeit Essen, das klingt nach gutem Plan. Von Innsbruck fahre ich über Tant Egert nach Aldrans

Ich habe ein wenig mehr Gepäck im Rucksack als nötig, das will ich zu Hause noch kurz abladen.

Bei der Gelegenheit ziehe ich mich auch noch schnell um, dann starte ich die Standardrunde von mir. Zuerst hinauf zum ehemaligen Gasthaus Hubertus, mittlerweile sollte ich eher das Ärztezentrum erwähnen…

Dann weiter zur Quellfassung „Schreyerbach“. Ab hier gemütlich durch den kühlen Wald. Dass mich immer wieder eBiker im Super-Turbo-Modus lachend überholen, habe ich zu ignorieren gelernt. Jaja… immerhin treten muss man noch selber 😉

Ein Blick zum Himmel offenbart das heutige Problem. Es ist unglaublich instabil, manchmal sieht es aus, dass es gleich regnen würde, im nächsten Moment ist fast wieder blauer Himmel.

Unterwegs sehe ich immer wieder Pilze, besonders die Stein- oder Herrenpilze sind gerade angesagt. Allerdings habe ich keine Tasche mit, daher muss der Fund im Wald bleiben, bzw. auf den nächsten Sammler warten. Der Riesen-Steinpilz war eh schon ganz labbrig!

Schließlich erreiche ich wieder einmal die Aldranser Alm, „mein“ Tisch ist zwar frei, aber ich setze mich dann doch lieber unter Dach. Immer wieder spüre ich Regentropfen.

Eine wunderbare Saure Wurst (sehr zu empfehlen) genieße ich auch noch, während ich auf besseres Wetter warte.

Es wird nicht wirklich besser, daher beschließe ich nach längerer Wartezeit, doch die Heimreise anzutreten. Unterwegs spüre ich noch ein paar Tropfen, aber der große Regen bleibt aus.

Als ich in Aldrans ankomme, scheint wieder die Sonne und es ist richtig schwül. Ein echt komisches Wetter, das ist allerdings gut ausnutzen konnte!

Heute bin ich mal die längere Variante von Innsbruck aus gefahren, die werde ich hoffentlich in Zukunft öfter machen können. Eine feine Runde!

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:00 h
Gesamtlänge: 22,88 km
Höhenmeter: △ 1.036 m / ▽ 756 m

260820 Radrunde Tannheimertal

Gestern waren wir schon im Tannheimer Tal, heute wollen wir eine Radrunde von Pflach über das Tannheimer Tal machen. Wir starten direkt in Pflach, zuerst über den Vogelturm führt der Weg nach Lechaschau.

Weiter führt uns der Weg nach Höfen und in Richtung Weißenbach. Hier verlassen wir den Pfad am Lech entlang, nun kommt die eigentliche „Schlüsselstelle“ der Tour.

Der alte Gaichpaß, eine früher genutzte Straße ins Tannheimer Tal. Hier wurde Salz und allerlei Güter teils steil mit Pferdegespannen ins Hochtal gebracht.

Zuerst müssen wir ein Stück von der Hauptstraße in Richtung Schotterwerk fahren, dann wird der Weg steiler und wir naturgemäß langsamer.

Hochachtung an all die Fuhrleute, die hier früher unter teils widrigen Wetterbedingungen diesen Weg hochgekarrt sind, um ihre Güter weiter zu bringen

Schon die Römer hatten diese Strecke verwendet, später wurde der Saumpfad für Salz aus Tirol und Wein verwendet.

Heute wird die Straße nicht mehr für motorisierte Fahrzeuge benutzt. Ein Verein hat sich der Erhaltung dieses Stückes Tiroler Geschichte verschrieben! Toll dass sich jemand drum kümmert!

Schließlich erreichen wir eine kleine Kapelle, ab hier wird der Weg flacher und wir stoßen am Scheitelpunkt mit der neuen Hauptstraße zusammen.

Der Nesselwängler Ache folgend erreichen wir Nesselwängle…

…und bald darauf auch den Haldensee.

Hier gönnen wir uns eine kleine Pause. Sogar schwimmen wäre möglich, leider ist am Nachmittag eine Wetterverschlechterung angesagt und wir wollen noch halbwegs trocken nach Hause kommen.

Der nächste Ort ist Grän, hier waren wir schon gestern, bei der Burgschenke (und dem Parkplatz) vorbei radeln wir in Richtung Enge

Ein paar Meter müssen wir erst hoch, dann kommt eine lange und feine Abfahrt nach Pfronten.

Zuerst noch auf der Hauptstraße, zweigen wir später auf einen Fahrradweg ab, der durch Wald und an der Steinacher Ache entlang nach Pfronten führt.

Interessanterweise ist auf der deutschen Seite unserer Tour die Rad-Infrastruktur viel besser ausgebaut als in Österreich. Das ist uns gleich beim Grenzübertritt aufgefallen.

Bald erreichen wir wieder den Grenzübertritt nach Österreich. Gerade stellen die Österreichischen Grenzbeamten eine Kontrolle auf, hier wird sich wohl bald ein kleiner Stau bilden.

Ab Vils sehen wir den markanten Säuling, unser Ziel, direkt vor uns. Auch hier ist nun ein feiner Radweg, der zuerst nach Vils und dann weiter nach Musau führt.

Bald erreichen wir die Gemeindegrenze von Pflach, nun ist es nicht mehr weit…

Eine tolle Tour mit sehr schönen Einsichten ins Tannheimer Tal. Besonders die Enge hat mir gut gefallen.
Zu Mittag gehen wir mit Mama noch was Essen, kaum sitzen wir unter der Markise, fängt es auch schon an zu tropfen! Da haben wir wirklich ein tolles Timing geschafft!

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:29 h
Gesamtlänge: 51,83 km
Höhenmeter: △ 505 m / ▽ 502 m

260818 Bike & Hike Säulinghaus (1.720m)

Eine Woche auf der Hütte, da muss auch mal eine Tour im Nahbereich der Hütte durchgeführt werden. Wir beschließen, da das Wetter und der Zeitrahmen bescheiden sind, das Säulinghaus zu besuchen.

Wir fahren mit den Rädern direkt von der Hütte am Forstweg los, ein steiles Stück am Anfang ist bald gemeistert, dann wird der Weg angenehm zu befahren.

Vorbei an der alten Materialseilbahn, die durch Nichtfunktion fast der Todesstoß des Säulinghauses bedeutete, steht in leicht angestaubtem Zustand neben der Straße. Ein Zugseil sucht man hier vergeblich…

Weiter hinauf gehts mit den Rädern, dann erreichen wir den kleinen Parkplatz des Hüttenwirts. Die Räder werden abgestellt, ab hier geht es nur mehr per Pedes weiter.

Durch den Wald auf angenehmem Weg sind wir nun direkt unter dem Rücken, der Brunstgrat genannt wird. Auf diesem Rücken würde ein Weg auf den kleinen Säuling führen, den ich gerne mal besteigen würde.

Schließlich erreichen wir das alterwürdige Gebäude mit dem schönen Blick auf den Talkessel von Reutte. Das Wetter, wenn auch nicht so sonnig wie in den letzten Tagen, hat zumindest gehalten, wir sind bis jetzt trocken durchgekommen.

Wir können uns eine Pause an der Hütte. Diese hat, das wussten wir schon, heute geschlossen.

Vor der Hütte stapeln sich die Paletten mit Getränken, die für den Hubschraubertransport hergerichtet sind. Seit die neuen Pächter auf der Hütte sind und die Materialseilbahn definitiv nicht mehr läuft, ist dies die einzige Möglichkeit des Transportes.

Über den Steig steigen wir nach der feinen Pause wieder zu den Rädern ab…

… und in flottem Tempo geht es retour bis zur Hütte.

Eine schnelle Runde, mit der Fahrradunterstützung eine gemütliche Bewegungstour bei nicht so gutem Wetter.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:01 h
Gesamtlänge: 9,99 km
Höhenmeter: △ 659 m / ▽ 633 m

260728 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Heute bin ich ein wenig später dran, auf die Alm zu radeln. Dafür ist es nicht ganz so heiß wie unter Tags. Die Auffahrt über den Forstweg verläuft ruhig, bald erreiche ich die Alm.

Heute sitze ich ein wenig länger, so komme ich in den Genuss eines Wunderschönen Sonnenuntergangs. Es ist magisch, wie die Sonne hinter dem Karwendel versinkt.

Die Stimmung während und nach dem Sonnenuntergang ist einfach nur toll, die Fahren sind wunderschön. Solche Aufnahmen mache ich normalerweise bei den Skitouren auf den Schartenkogel…

In weiser Voraussicht habe ich mir Taschenlampe und Jacke eingepackt, diese sind nun sehr gern verwendete Gebrauchsgegenstände. So gerüstet sause ich über den gleichen Weg wieder zurück nach Hause.

Wie immer eine tolle Tour, heute hatte ich leider das Essen auslassen müssen!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:42 h
Gesamtlänge: 14,84 km
Höhenmeter: △ 761 m / ▽ 758 m

260705 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Wenn ich eine schnelle sportliche Einlage brauche und nicht so viel Zeit habe, dann ist die Aldranser Alm mein Ziel Nummero Uno! Ich kann direkt von zu Hause losfahren, der Weg ist angenehm und die Alm urig! Also alle Zutaten für einen feinen Ausflug.

Über einen kleinen Waldweg, das Industriezentrum und die Starkensiedlung erreiche ich den Forstweg und Mountainbikeweg 554. Am Wegesrand blüht das Knabenkraut, dass es nur so eine Freude ist!

Das Wetter ist perfekt, es ist nicht ganz so heiß, und dennoch hat man richtiges Sommerwetter-Feeling…

Ich erreiche die Alm, heute ist gar nicht so viel los. Gleich bei der Ankunft bekomme ich ein Bier kredenzt und ich genieße die Pause in der Sonne!

Der Magen knurrt, da bestelle ich mir noch eine Saure Wurst… die ist hier in der Höhe und bei genau dieser Alm einfach phänomenal. Gemütlich esse und trinke ich, genieße die Ruhe und freue mich über einen gelungenen Ausflug.

Bestimmt bin ich bald wieder hier oben, ich freu mich auf jeden Fall schon wieder!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:32 h
Gesamtlänge: 14,65 km
Höhenmeter: △ 788 m / ▽ 750 m

260606 Mountainbike Aldranser Alm (1.511m)

Ich habe Zeit und das Wetter ist gut! Eine wunderbare Kombination, mein Ziel steht schnell fest. Die Aldranser Alm. Unkompliziert, von zu Hause aus erreichbar und immer einen Besuch wert, auch in kulinarischer Sicht.

Von zu Hause fahre ich ein paar Meter auf der Hauptstraße, dann zweige ich schon auf einen Waldweg, der mich über die Felder bei Sistrans auf den Almenweg führt. Nun kann ich gemütlich durch den Wald nach oben radeln…

Bei der Alm angekommen, werde ich schon freundlich begrüßt. Heute gibt es statt Bier ein gutes Paulaner Spezi, das Lieblingsgetränk meines Sohnes. Ich genieße die Zeit in der Sonne und lasse die Sonne baumeln… das hier ist der ideale Ort dafür!

Über fast den selben Weg sause ich wieder ins Tal, ein Blick auf die Uhr zeigt mir, dass die reine Fahrzeit unter 1:30 h war… also immer wieder möglich!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:24 h
Gesamtlänge: 15:33 km
Höhenmeter: △ 806 m / ▽ 772 m

260523 MTB Aldranser Alm (1.511m)

Heute konnte ich Letu mal überreden, mit mir mit dem Standard-Mountainbike auf die Alm zu radeln. D.h. ohne sein E-Bike, das aktuell aufgebockt seiner Reparatur harrt. Perfektes Wetter für den Ausflug haben wir schon, allerdings ist ein größerer Wasservorrat wegen der hohen Temperaturen empfehlenswert.

Wir starten von zu Hause aus, erst über die Hauptstraße, dann durch den Wald hinauf zur Industriezone…

… und dem ehemaligen Gasthaus Hubertus. In Fagslung starten wir dann über die Almenstraße unseren Aufstieg zur Alm.

Einen Forstweg hier zu beschreiben, erspare ich mir. Wir kommen auf jeden Fall mit kontantem Treten und feinen Gesprächen höher und höher. So manches Mal bleiben wir kurz stehen und genießen die Aussicht.

Über den steilen linken Weg erreichen wir schließlich die Alm, unser Platzl ist heute wieder frei, daher platzen wir uns gleich dort hin. Johanna ist auch gleich zur Stelle, so gibt es noch ein paar Kalorien als Kompensation für die Aufstieg.

Es ist richtig fein in der Sonne, wir genießen die ausgedehnte Rast und lassen die Seele baumeln. Feine Gespräche runden die Rast ab.

Die Abfahrt erst über den selben Weg, dann auf einer weiteren Forststrasse, haben wir bald abgeschlossen, einer der großen Vorteile vom Mountainbiken… man muss nicht mehr zu Fuß ins Tal gehen, man lässt sich runterrollen… ein Traum!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:37 h
Gesamtlänge: 15,85 km
Höhenmeter: △ 724 m / ▽ 763 m

260423 Radltour ins Unterland

Nach der Arbeit, bei Goldwetter, entschließe ich mich, noch eine Runde ins Unterinntal zu fahren. Ich starte von der Arbeit, fahre am Inntalradweg entlang in Richtung Hall in Tirol

Der Weg führt weiter an Volders, Wattens vorbei über schöne Wiesen und Felder. In Kolsass ist dann Schluss, ich drehe um und fahre zuerst einen Teil des Weges zurück.

Bei der Karlskirche in Volders zweige ich nach Volderwald ab, nun kommen ein paar Höhenmeter auf mich zu. Die enge Straße bei der Kirche ist das unangenehmste Stück dank der „rücksichtsvollen“ Autofahrer.

Beim Glockenhof zweige ich in das wunderschöne Zimmertal ein, nun fahre ich auf feinen Straßen in Richtung Aldrans.

Über Taxerhof und Herzsee erreiche ich Aldrans, im Dorfgasthaus bestelle ich mir ein verdientes Bier und raste mich auf der Terrasse aus!

Eine feine, schnelle Runde nach der Arbeit!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:59 h
Gesamtlänge: 42,41 km
Höhenmeter: △ 420 m / ▽ 221 m