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200601 Rattenberg

Der letzte Tag unseres Familienwochenendes ist angebrochen, nach dem Frühstück beschließen wir, noch gemeinsam Rattenberg anzuschauen. Die kleine, feine Stadt ist immer wieder einen Besuch wert. Und heute ist das Juwel nur einen Steinwurf, genauer gesagt 10min. vom Gasthof weg. Wir packen alles ins Auto, dann gehts los.

Vom großen Parkplatz westlich der Stadt starten wir zuerst auf die Burg, bzw. Ruine der Stadt. Dort angekommen genießen wir die tolle aussicht auf die überschaubare Stadt. Schon seit vielen Jahren nehme ich mir vor, hier mal den etwas anderen Adventmarkt zu besuchen, vielleicht klappt es ja heuer mal.

Das Wetter ist super, daher ist auch die Aussicht grandios. Über das Karwendel, Rofan sieht man bis Richtung Kufstein, mit dem Wilden und dem Zahmen Kaiser. So viele Bergziele…

Die Kinder laufen wild herum, am Schlossanger. Dieser wurde in den letzten Jahren sehr schön hergerichtet und lädt zum Verweilen ein.

Anschließend spazieren wir noch durch die Stadt. Ich kann mir hier noch mit Maggo einen speziellen Geocache einheimsen, und zum Bestaunen gibt es trotz der Kompaktheit einiges.

Kleine Brücken, Gassen, Kirchen und schöne Ecken, viel gibt es zu entdecken.

Dann trennen sich doch unsere Wege, die Mangotts müssen noch eine ganze Weile fahren, bis sie in Graz ankommen. Hubers bleiben mit Mama noch zum Mittagessen in Rattenberg, wir brechen allerdings auch auf. Auf dem Weg nach Hause klauben wir einen Geocache auf, als wir plötzlich ein Brummen hören. Ein Ferarri, ruft Letu ganz aufgeregt…

Der Fahrer winkt uns zu, ob wir vielleicht wissen, wo das Gasthaus „so-und-so“ ist. Leider können wir nicht weiterhelfen, ich schaue am Handy nach. Letu bewundert derweilen das Sportfahrzeug. Ich frage dann einfach mal frech, ob ich ein Foto von Letu mit dem Auto machen kann. Da lacht der alte Fahrer und sagt: „Ja klar, will sich dein Bub ins Auto setzen“… wow, das ist mal was und Letu lacht über beide Ohren!

Noch eine Station machen wir bei einem Spielplatz, während ich noch eine Dose suche, vergnügen sich die zwei Kinder am Trampolin und an der Schaukel…

Ein schönes, feines Wochenende im Kreise der Lieben geht leider wieder vorbei, doch wir können uns schon freuen, das wird sicher nicht das letzte Familienwochenende sein!

200531 Kitzbühel, Stadtberg von Rattenberg (909m)

Ein Hauptpunkt unseres Familienwochenendes ist ein Besuch von Kitzbühel, des Geburtsorts meiner Oma müttlericherseits. Nach einem feinen Frühstück fahren wir von Zimmermoos los und erreichen nach einer knappen Stunde den großen Parkplatz bei der Hahnenkammbahn. Dort treffen wir unsere Reiseführerin, die uns Kitzbühel zeigen wird.

Die Reiseführerin macht einen guten Job, es ist sehr interessant. Nicht alles ist „Hautevolee“ hier in der Stadt der Reichen und Schönen. Es gibt auch ein ganz normales Kitzbühel abseits des Reichtums, und diesen schauen wir uns genauso an. Schöne Häuser überall, geschichtsträchtige Gassen und Gebäude (wie oben das ehemalige Grand Hotel)

In der Stadt lernen wir ein paar bekannte Plätze kennen, und ein Unikum von Kitzbühel: Hier wurden die Häuser nicht zusammengebaut, damit ein ausbrechendes Feuer nicht auf die Nachbarhäuser übergreifen konnte. Daher ist Kitzbühel auch über die Jahrhunderte von großen Feuern verschont worden.

Der Name Kitzbühel kommt auch nicht von einem Hügel voller Kitze, sondern vom Ritter Chizzo, einem Bayrischen Ritter, der hier auf einem Bühel residierte: „Der Bühel des Chizzo“. Überhaupt ist die Besitzgeschichte der Stadt sehr wechselhaft, einmal gehörte es zu Bayern, einmal zu Tirol.

Am Dorfplatz sehen wir dann nochmals ein paar wunderschöne Häuser. Und man muss schon sagen, daß Kitzbühel eine sehr angenehme Innenstadt hat.

Am Dorfplatz gibt es viel zu sehen und ein Eis ist auch schon in Sicht. Daher ist es gar nicht mehr so einfach, die Kleinen zum weiterwandern zu motivieren. Aber eine Station gibts noch, die schöne Kirche mit dem Friedhof.

Die Häuserfasaden sind in bunten Farben gehalten, das erinnert mich sehr stark an die Innstädte, wie Innsbruck oder Braunau…

Vom Kirchenbühel schauen wir nochmals auf das feine Städchen.

Und auch ein spezielles Grab wird uns gezeigt. Das von Toni Sailer. Meine Oma Frieda war ein sehr großer Fan von dem Top-Schifahrer, der so viel, auch für die Moral der Österreicher, speziell nach dem Krieg, gemacht hat.

Am Schluß begeben wir uns noch in die Unterstadt, jenem Teil, in dem die ärmeren Bürgen von Kitzbühel immer lebten.

In der Nähe vom Stadtplatz sehe ich das Wappentier der Kitzbühler, das sich possierlich in einer schönen Straße erhebt. Nun ist die Führung zu Ende und wir genießen in einem Café eine kleine Erfrischung.

Die Fahrt retour nach Zimmermoos verläuft unspektakulär, als wir angekommen, sind die Meisten für eine kurze Rast. Ich verbinde diese Pause mit einer kleinen Erkundungstour auf den Stadtberg von Rattenberg. Eine kurze, knackig steile Joggingrunde führt mich auf diese Aussichtskanzel.

Tief unter mir liegt das Inntal, schon beeindruckend, wenn man von oben so hinunterschauen kann. Und das nächste Mal, wenn ich auf der Inntalautobahn gen Osten fahre, werde ich einen Blick hier heraufwerfen und mir denken… da warst du auch schon mal oben!

Den Abend lassen wir wieder erst bei einem guten Abendessen, heute frischer Salat aus dem Garten und dann himmlich leichten Kaiserschmarrn. Das Essen war bis jetzt immer ein Traum und allein deshalb ist die Unterkunft immer empfehlenswert. Anschließend sitzen wir noch ein wenig zusammen und reden. Früh gehen wir ins Bett, es war ein langer Tag.

200530 Kramsach: Lustiger Friedhof, Bauernhofmuseum

Morgenstund hat Gold im Mund. Und ganz angesehen davon ist heute der 70er meiner Mama!!! Also nochmals: „Zum Geburtstag viel Glück, zum Geburtstag viel Glück…“.
Daher machen sich Mama und ich schon vor dem Frühstück auf, einen kleinen Spaziergang zu machen. Wieder machen wir uns auf zur kleinen Kapelle, die hier so schön im Talschluß gelegen ist.

Anschließend an diesen anregenden Fussmarsch gibts ein wunderbares Frühstück im großen Kreise…

Dann heißt es auch schon packen, denn heute waren wir noch ein größeres Programm vor uns. Die erste Station des heutigen Tages ist der „Lustige Friedhof“ in Kramsach. Ein kleines, aber feines Juwel: Hier wurden verschiedene Grabkreuze gesammelt, aber nur solche, die auch „herzeigbar“ sind. Das soll heißen, hier darf auch gelacht werden.

Und sogar ein Aldranser hat es hier her geschafft, auf diesen mit ein paar richtig markaberen Sprüchen garnierten Platz. Beispiel gefällig?

Hier liegt in Süßer Ruh
erdrückt von einer Kuh
Franz Xaver Maier
daraus sieht man,
wie kurios man sterben kann.

Wir wandern durch den kleinen, überschaubaren Friedhof und lesen schmunzeln so manchen Spruch. Trotz alledem sollte man nicht vergessen, daß dies alles echte Grabkreuze sind, die hier mal aufgestellt wurden.

Wie schon Eingangs erwähnt, ist das Friedhofsmuseum wirklich klein und überschaubar, aber eben immer (wieder) einen Besuch wert.

Am Schuss unseres Besuches sitzen wir noch ein wenig im Garten des Museums und spielen „Reise nach Jerusalem“… was für ein Spaß.
Anschließend müssen wir wieder ein kurzes Stück fahren, unser nächstes Ziel heißt nun „Museum Tiroler Bauernhöfe“.
Am Parkplatz sind wir überrsacht, es ist fast gar nichts los. Das soll sich später ein wenig ändern. Schnell erreichen wir den Eingang und können unsere Tour durch das Museum angehen.

Das Bauernhofmuseum ist meiner Meinung nach eines der Highlights der Museumswelt in Tirol. Da sollte jeder Tiroler zumindest einmal gewesen sein. Ich bin jetzt schon ein paar Mal hiergewesen, immer wieder entdecke ich neue Ecken und Geschichten. Es ist einfach toll…

Obwohl nicht so viele Bauerhöfe ausgestellt sind, ist das Areal doch weitläufig und interessant aufgebaut, daher bringen wir eine ganze Weile mit der Besichtigung. Am Schluß kehren wir noch im Museumsgasthaus ein, es gibt für jeden Etwas… und das ist manchmal überraschend anders.

Nachdem wir uns gestärkt haben, fahren wir zurück zur Unterkunft. Die Buaben, in diesem Falle Maggo, Juri, Letu und ich machen noch einen Geocache-Zwischenstop bei den Kramsacher Seen.

Wir finden auch den einen oder anderen Geocache, doch schlußendlich sind auch wie müde und machen uns auf nach „Hause“…
Und heute gibt es ja noch einen wichtigen Termin. Mama und Oma´s Geburtstag. Und zwar nicht irgendein Geburtstag, sondern der 70igste. Da wollen wir es mal richtig krachen lassen. So manche Überraschung haben sich speziell Maria und Larissa einfallen lassen… und Luitgard ist auch echt überrascht…

Zwischen der Feierei müssen wir uns natürlich auch mal stärken, so gibt es mal Kuchen von Alfons, und später noch feine Schnitzel von der „Wirtin“. Gut, nicht jeder Tag ein „Feiertag“ ist…

Bis spät in die Nacht lassen wir unsere Mama und Oma hochleben. Daniel und Bettina, obwohl nicht physikalisch anwesend, sind dann mit dem Computer dabei… und das ist richtig toll und freut die Mama auch.
So findet ein wunderbarer Tag mit einem gemütlichen Abend seinen würdigen Abschluß.

200524 Radltour Innsbrucker Umgebung

Schon lange wünschen sich die Kinder eine längere Radltour, also haben wir uns heute im selben Gespann wie gestern auf den Weg gemacht. Von Aldrans fahren wir als erstes über Schleichwege nach Hall in Tirol, um dort auf den Inntalradweg zu kommen…

Durch Ampass…

Unser erster Ort, den wir durchqueren ist schnell erreicht. Unsere Nachbargemeinde Ampass, mit den schönen, großen Erdbeerfeldern östlich der Ortschaft.

… und die Ampasser Erdbeerfelder…

In Hall, genauer gesagt beim Gasthof Badl erreichen wir den Inntalradweg, der nun für eine längere Zeit unser Fahrband darstellen soll. Von den vormittaglichen Wolken sind nur noch ein paar wenige Fetzen übergeblieben, und die Temperaturen sind schon wärmer geworden…

Die Bauern haben ganze Arbeit geleistet…

Ab und zu bleiben wir kurz stehen, trinken einen Schluck und jedes brave Kind bekommt eine Süßigkeit…

Kurze Stärkung am Wegesrand…

Immer wieder kommen wir an bekannten Stellen, sei es vom Geocachen oder auch vom Bergsteigen vorbei… und können auch eine Geschichte darüber erzählen…

Wolkenspiel über dem Bettelwurfmassiv, rechts der Hundskopf

Nach cirka 20 km Fahrt bleiben wir an einer Bank stehen, es ist Zeit, unsere Brotzeit auszupacken. Wieder ist genug für jeden da, auch an Nachtisch haben wir gedacht…

Schon bald fahren wir weiter, nun erreichen wir Kolsass. Hier haben wir unseren „Point of Return“ festgelegt, daher fahren wir erst durch den Ort und dann auf einer Brücke zum nordseitigen Innufer.

Hier setzen wir unsere Fahrt fort, nun aber geht es retour Richtung Innsbruck, denn dort werden wir von Lucy später mit dem Auto abgeholt. Zuerst müssen wir jedoch den einen oder anderen Hügel bewältigen, das ist nicht immer ganz einfach!

Pause nach einem Anstieg in Baumkirchen…

Trotzdem macht es uns allen Spaß, wenn gleich die Müdigkeit bei immer mehreren durchschlägt…

Letu und ich…

Kurz vor Mieders machen wir nochmals eine kurze Pause bei einem eigentlich schönen Platz, leider haben die Besucher hier viel Müll zurückgelassen, beim sogenannten Gerassi-Biotop.

In Hall machen wir einen letzen Halt, hier gibt es nun endlich das lange ersehne Eis. Und das lassen wir uns auf dem Oberen Stadtplatz so richtig schmecken…

Dann geht es weiter nach Innsbruck, hier haben wir nochmals viel Glück, wir können ein paar Surfer im Inn beobachten, die hier ein sogenanntes „Flippy“ aufgebaut haben… zumindest hat das Teil in meiner Jugend so geheißen.

Eine wunderschöne, wenn auch lange und anstrengende Tour nimmt in Innsbruck sein Ende. Es hat uns alles viel Spaß gemacht, aber es war auch anstrengend. Das nächste Mal machen wir evtl. nicht mehr ganz so viele Kilometer…

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:20 h
Gesamtlänge: 46,58 km
Höhenmeter: 303 m

180411 Klettersteig Geierwand

Endlich wieder mal eine Runde mit Alfons, das Ziel ist die Geierwand, ein feiner Klettersteig in Haiming.

Am Einstieg sind wir schnell gerichtet, dann gehts zum Einstieg. Zum Glück ist der Weg nicht weit.

Bald schon stehen wir vor der Einstiegswand und ziehen uns das Klettersteigzeug an. Dann gehts los.

Die ersten paar Meter gehen gleich steil rauf, dann kommt ein kurzer Gehteil, bis wir vor der eigentlichen Wand stehen.

Nun gehts fast immer kerzengerade rauf, schön ist der Steig angelegt, immer wieder kommen interessante Stellen.

Nach ungefähr einer Stunde erreichen wir auch schon das Gamsband, den Ausstieg.

Ein paar Meter durch den Wald, dann erreichen wir die „Gipfelbank“ und das Wandbuch.

Alfons hat wohl wissend eine Dose Bier mitgeschleppt, doch lange bleiben wir nicht, denn rasch wird es finster.

Bald schon erreichen wir auf nicht immer angenehmen Pfad den Wandfuss und den Parkplatz.

Alfons bringt mich noch zum Bahnhof, ich fahre mit dem Zug heim und quäle mich die letzten Meter nach Aldrans hinauf.

Eine tolle Tour, die mir viel Freude gemacht hat.

Tourendaten:
Gesamtdauer: 2:08 h
Gesamtlänge: 3,67 km
Höhenmeter: 466 m

170408 Radausflug nach Wattens

Die Kinder wollen schon lange mal eine Radltour von zu Hause weg machen, daher beschließen wir, nach Wattens zu fahren. Im Anschluß wird uns Lucy von dort mit dem Auto wieder aufgabeln.

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Wir starten von Aldrans weg, fahren auf Schleichwegen bis nach Ampass, damit wir die „wilde“ Hauptstraße vermeiden.

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Das geht soweit gut, durch Ampass fährt auch eine mittlerweile sehr ruhige Nebenstraße. Vor Hall in Tirol müssen wir einmal auf die stark befahrene Hauptstraße ausweichen, dabei fährt Sara vor, Letu in der Mitte und ich als Schlußlicht.

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Das ist die beste Option, denn so haben ich immer den Überblick. Obwohl wir uns alle nicht wohlfühlen, schaffen wir die stressige Strecke, sogar über die grüne Ampel gehts in einem Ratsch… dann sind wir endlich auf dem Radlweg.

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Von jetzt an ist entspanntes Radeln angesagt, mal darf die Sara voraus, mal der Letu. Obwohl das immer wieder eskaliert, schaffen wir es doch, zu Dritt in Wattens anzukommen.

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Am Parkplatz von den Kristallwelten holt und Lucy ab, als krönenden Abschluß gönnen wir uns ein Eis.

Tourendaten
Gesamtlänge: 16 km
Gesamtdauer: 1:30 h
Höhenmeter: 60 m

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161229 Von Schwaz nach Brixlegg

Da der Schnee immer noch ausständig ist, habe ich heute beschlossen, das Radl nochmals zu aktivierien und eine Runde auf dem Inntalradweg zu fahren. Motivation sind die vielen Geocaches, die dort noch auf ihre Entdeckung durch meine Wenigkeit harren.

Ich fahre mit dem Auto bis Schwaz Bahnhof, wobei ich schon dort feststellen muß, daß es keinen „echten“ Bahnhofsparkplatz gibt. Beim Hofer ganz in der Nähe finde ich dann doch ein Plätzchen, das mein Auto beherrbergt.

Die ersten zwei Caches hole ich mir gleich am Bahnhof, doch oh weh, ich stelle fest, daß ich an meinem GPS Gerät gleich etwas falsches gedrückt habe… meine Einstellungen sind weg, und auf die Schnelle bringe ich diese nicht wieder zurück :(.

Nichts desto trotz finde ich einen Weg, doch noch die Caches anzuzeigen, daher geht die Runde los. Es ist bitter kalt, aber da ich gut eingepackt bin, ist es „aushaltbar“.

Immer am Inn entlang bleibe ich ca. alle 300m stehen, um eine Dose zu suchen. Zum Glück sind diese Schätze leicht versteckt, daher kann ich diese immer sehr schnell finden. Trotzdem vergeht relativ viel Zeit, stehenbleiben, suchen, loggen und weiterfahren… bis in ca. 300m das Spiel von Neuem beginnt.

Langsam ernährt sich das Eichhörnchen, für die Strecke von Schwaz nach Brixlegg brauche ich immerhin 3,5h, die Strecke beträgt nur 20,55km. Dafür finde ich auf dem Weg 63 Geocaches… das ist auch nicht schlecht.

In Brixlegg nehme ich dann den Zug retour nach Schwaz, wo mein braves Auto auf mich wartet. Kalt war die Tour, aber auch schön. Besonders, wenn man auf der Sonnenseite ist… 😀

Tourendaten
Gesamtlänge: 20,55 km
Gesamtdauer: 3,5 h
Höhenmeter 120 m

151107 Radlrunde nach von Hall nach Mils

Der Herbst, so kommt es mir vor, will dem Sommer heuer noch den Rang ablaufen, an Erinnerungswürdigkeit. Ein herrlicher Tag reiht sich an den Nächsten, die Sonne lacht golden vom Firmament und jede Aktivität im Freien macht einfach nur Spaß.

Heute beschließe ich, mit den Kindern eine Runde mit dem Fahrrad zu machen. Wir fahren mit dem Auto nach Hall, das ist immer die gleiche Prozedur. Von Aldrans aus kann ich mit den „Schnecken“ leider nicht fahren, da es überall entweder rauf oder runter geht. Also mit dem Auto nach Hall, dann fahren wir ein Stück dem Inntalradweg entlang.

Zuerst liegen wir immer wieder im Schatten, doch dann kommt doch noch die wärmende Sonne raus, und wir können entspannt fahren. Immer wieder überholen uns schnelle Rennradfahrer, aber uns stört das nicht, wir haben Zeit.

Bei einer Brücke beschließen wir, auf der anderen Seite des Inns zurückzufahren, bald erreichen wir Mils.

Leider müssen wir dort eine weile auf der Hauptstraße fahren, aber dann zweigen wir ab, fahren unter einer Brücke durch und erreichen wieder einen schönen Fahrweg ohne viele Autos.

Und dann sind wir auch schon wieder fast zurück am Anfang, einzig die schöne, alte Holzbrücke in Hall müssen wir noch queren.

Eine tolle Tour bei tollem Wetter. Den Kindern hat es mindestens so gut gefallen wie mir.

Tourendaten:
Gesamtlänge: 11,98km
Gesamtdauer: 1:15h

150801 Inntalradweg mit Sara und Letu

Nachdem Letu vor einiger Zeit das Fahrradfahren gelernt hat, wird es Zeit für die erste Radtour am Inn-Radweg. Wir starten vom Baggersee los, Richtung Hall. Ich bin überrascht wie gut es geht, wie schnell der kleine Mann mit seinem Fahrrad schon unterwegs ist. 

Sara ist auch mit ihrem neuen Rad mit von der Partie, und wie nicht anders zu erwarten, fährt sich immer wieder super voraus und zeigt uns den Weg. 

Wir fahren in Hall bis zum Gasthaus Badl, leider müssen wir feststellen, dass eben dieses geschlossen ist, und daher entschließen wir uns wieder zurückzufahren.

Nach einiger Zeit erreichten wir wieder den Ausgangspunkt unserer Tour, ich merke dass wir alle drei vom heutigen Tag doch ein bisschen müde sind. Zuerst die Wanderung am Vormittag, und jetzt die Radtour. Brav waren wir heute … 

Tourendaten
Gesamtlänge: 11,19km
Gesamtdauer: 1:08h