Archiv des Autors: Wisse

230903 Patscherkofel (2.246m)

Es ist zwar nicht ganz klar, aber dennoch feines Wetter und Letu und ich brauchen eine Beschäftigung. Also rasch rauf auf den Patscherkofel, das geht immer…

Mit der Bahn, heuer sind wir im Sommer noch nie gemeinsam rauf gefahren, erreichen wir schnell eine passable Höhe, die letzten Meter auf den Gipfel schrumpfen da zum gemütlichen Spaziergang…

Rasch erreichen wir den Gipfel mit der beeindruckenden Sendeanlage.

Eine kurze Pause am Gipfel muss sein, dann steigen wir über den Osthang wieder runter Richtung Zirbenweg.

Einen schönen Ausblick auf das Unterinntal gönnen wir uns auch wieder mal…

Rückblickend sehen wir noch kurz das Gipfelkreuz.

Unterwegs sehen wir einige Moosbeeren, und „Granten“. Die müssen wir gleich mal sammeln. Zum Glück haben wir zwei Dosen mitgenommen.

Es kommt eine ganz nette Beute zusammen, da haben wir uns einen Müsliriegl in der Sonne verdient.

Schließlich beenden wir unser Sammelabenteuer und wandern hinunter zum Ausgangspunkt.

Bei der Grünbodenhütte erreichen wir den Zirbenweg, der uns rasch zurück zur Bergstation bringt.

Von der Gondel aus sehen wir schon unseren Bus, ein kurzer Sprint und wir schaffen noch den Anschluss.

Eine kurze, feine Wanderung mit dem Sohnemann, richtig fein war das wieder mal!

Tourendaten
Gesamtlänge: 2,93 km
Gesamtdauer: 50 min
Höhenmeter: ∆ 309 m / ∇ 308 m

230820 Goetheweg

Viele Jahre haben Mama und ich immer wieder sinniert, den Goetheweg auf der Nordkette zu gehen. Um Genau zu sein war und ist es ein Herzenswunsch meiner Mutter, diesen Weg zu begehen!
Heute ,nach vielem Hin- und Her ist es endlich so weit. Bei bestem Wetter starten wir unsere Wanderung am Hafelekar.

Es ist Sonntag, da ist immer genügend los, um die Bergstation verläuft sich allerdings der „Auflauf“, die Meisten wollten nur die Rundsicht genießen oder den Klettersteig begehen.

Wir wandern gen Osten, auf dem gut angelegten Wanderweg. Beim Blick zurück können wir das Skitgebiet „Nordkette“ bewundern.

Der Weg zieht sich wie eine Linie an der Bergflanke entlang, den ersten Teil bestreiten wir auf der Südseite, der „Inntalseite“.

Am Gleirschjöchl sehen wir das erste Mal ins Karwendel, namhaft ins Mandltal. Doch wir bleiben noch ein Stück auf der Südseite, bis wir bei der Mühlkarscharte auf die Nordseite wechseln.

Hier ist es nun „wilder“, es scheint, wir sind fernab der Zivilisation. Nur einzelne verstreute Almen sehen wir, aber von Siedlungungsräumen ist hier nicht mehr zu sehen!

Auch hier ist der Weg wunderschön angelegt und sehr einfach zu gehen. Es kommen uns immer wieder Leute entgegen, was für die Popularität des Goethewegs spricht.

Im weiteren Verlauf wird der Weg teilweise ausgesetzter und auch Wetterschäden, vermutlich heuer entstanden, werden sichtbar.

Die nordseitigen Passagen des Weges sind von der Wegführung her spektakulärer, wobei beide „Seiten“ ihren Reiz haben!

An der Mandlscharte ist für uns heute Schluss, wir drehen hier um, um wieder zurück zum Hafelekar zu gehen. Allerdings genießen wir noch eine wohlverdiente Pause unter dem Gleirschtaler Brandjoch.

Der Weg zurück verläuft teilweise im Schatten. Das ist bei diesen Temperaturen allerdings eine Wohltat.

Auf der Südseite bläst ein leichter Wind, der die Temperaturen dann auch erträglich macht.

Der Weg, mit phantastischen Ausblicke auf das Inntal, macht uns einfach Spaß. Wir genießen den feinen Tag und reden fast ununterbrochen über Gott und die Welt.

Zurück beim Gleirschjöchl beobachten wir Ungewöhnliches: Überall sind Schafe, die den Kopf in den Boden bzw. in Mulden im Boden gesteckt haben. Wir vermuten, dass das wegen der Hitze ist und die Schafe ihren Kopf bzw. die Nasen an der feuchten Erde kühlen.

Weiter oben am Joch finden wir nochmals einen schönen Platz um die Aussicht zu genießen…

Schließlich erreichen wir das Ende unserer heutigen Wanderung, eine kurze Stufe muss noch überwunden werden…

… dann sehen wir das Hafelekar wieder vor uns! Uns sind wohl ein paar Wanderer am Goetheweg begegnet, aber was hier zwischen Bergstation und Hafelekarspitze abgeht, kann nur noch mit Massentourismus betituliert werden.

Unmengen an Leuten strömen den Berg mit der Gondel hinauf und dann weiter auf den ersten Gipfel, der fußläufig erreichbar ist, eben oben genannte Hafelekarspitze. Wir sind auch ein Teil dieser Bewegung, allerdings bin ich dennoch froh, dass nicht alle Bergaspiranten, den gleichen, nämlich „unseren“ Weg genommen haben.

Ein wunderschöner Tag mit Mama und ein lange geplanter Ausflug, das konnten wir heute endlich erleben. Toll war´s!

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:15 h
Gesamtlänge: 7,39 km
Höhenmeter: ∆ 382 m / ∇ 413 m

230815 Koflerjoch (1.861m)

Nachdem wir gestern auf dem Säuling waren, steht heute noch das Koflerjoch am Programm. Der erste Anstieg ist der Selbe wie gestern, am Steig zweigen wir allerdings auf den Pfad zum Pflacher Älpele ab.

Obwohl die Alm klein und fast schon ein wenig armselig wirkt, ist der Platz dafür umso schöner! Das Wetter ist gut, daher steigen wir weiter in Richtung Koflerjoch auf.

Die Kumuluswolken bauschen sich heute schon früher auf, es ist auch dementsprechend warm.

Unter dem Brunstgrat und den mächtigen Abstürzen des Säulings steigen wir auf den Sattel vor dem Koflerjoch.

Der Säuling, heute bestimmt wegen dem Feiertag gut besucht, liegt nun im Westen von uns.

Auf dem Sattel wächst, wie ich mich schon immer erinnern kann, haufenweise Eisenhut. Ich kennen keinen Platz, an dem diese schöne Pflanze so gehäuft vorkommt.

Vom Grat sieht man ins weitläufige Ammergau, eine verlassene Gegend…

Der weitere Weg vom Sattel führt uns immer am Grat entlang bis zum Gipfel.

Nördlich, schon im deutschen Gebiet liegt der schöne Kessel mit der Sepp-Sollner-Hütte. Auch hier bin ich noch nicht vorbeigekommen, aber das steht auf meiner Liste.

Am Gipfel sind wir nicht alleine, obwohl wir den ersten Teil der Tour sehr einsam bestritten haben. Der Säuling hat einfach mehr Prestige.

Eine feine Jause begleitet unsere Gipfelruhe, anschließend steigen wir auf der Ostseite ab in Richtung der Sattelköpfe.

Viel Totholz liegt hier herum, auch den einen oder anderen Pilz finden wir. Das Abendessen ist schon fast wieder gesichert.

Ab jetzt geht es schnell, der Himmel hat sich verdunkelt, über dem Lechtal stehen finstere Wolken an. Der eine oder andere Donner tönt zu uns herüber.

Bald haben wir die Dürrenberger Alm erreicht, auf eine Einkehr verzichten wir in Hinblick auf das Wetter jedoch. Wir haben noch ein gutes Stück Weg vor uns.

Über die sieben Täler wandern wir einsam wieder in die Flanken des Säulings und zum Pflacher Älpele. Ich schaffe es auch dieses Mal nicht, die genaue Anzahl der Täler zu bestimmen… es werden wohl nur die wasser-führenden Einschnitte gezählt.

Im Lechtal wird es immer ungemütlicher, auch bei uns fängt es ganz leicht zu tröpfeln an. Aber eine Regenjacke wird nicht benötigt, dafür ist die „Luftfeuchtigkeit“ zu gering.

Der Weg durch die sieben Täler zieht sich, langsam nähern wir uns wieder der Alpe.

Nun kommt das Wetter auch aus Westen (Musauer Seite), da wird es wohl wirklich krachen.

Die Pilzbeute ist heute gut, daher gibt es am Abend Nudeln mit Steinpilzen. Papa ist auch noch einen Sprung auf die Hütte gekommen und wir genießen das Luxusmenü gemeinsam!

Tourendaten
Gesamtdauer: 4:43 h
Gesamtlänge: 13,32 km
Höhenmeter: ∆ 938 m / ∇ 953 m

230814 Säuling (2.048m)

Heute geht´s mit Elisabeth auf den Säuling. Heuer bin ich noch gar nicht auf „meinem“ Berg gewesen, daher wird es Zeit. Es ist unter der Woche, daher wird auch nicht so viel los sein wie an den überlaufenen Wochenenden.

Der Aufstieg von der Hütte geht erst zügig über den Forstweg, bis wir auf den Steig treffen. Von hier durch den Wald streben wir immer wieder hoch, vorbei am heute geschlossenen Säulinghaus.

Über die steile Wand nach der Hütte steigen wir höher, ein paar Leute sind doch am Weg. Aber wie gesagt, überlaufen ist der Berg heute nicht.

Das Wetter ist super, die Aussicht sehr schön. Ins Lechtal und nach Vils / Pfronten sehen wir von dieser Seite schon sehr schön auf die Lechtaler Alpen und die nördlichen Allgäuer Alpen

Bald erreichen wir den Sattel, die sogenannte Gamswies´n. Der Säuling erstrahlt in bestem Lichte, das Gipfelkreuz ist schon sichtbar.

Das berüchtigte Schild „Achtung Staatsgrenze“ vergilbt dank der EU-Mitgliedschaft zusehend. Wer weiß wie lange das noch lesbar bleibt.

Über die Gamswies´n wir den Schotterweg zur Gipfelwand, hier müssen wir nochmals ein paar Mal die Hände anlegen.

Schließlich stehen wir auf dem Gipfel, es ist wirklich gemütlich. Kein Windhauch, wir finden auch ein feines Plätzchen. Dann wird mal die Brotzeit ausgepackt…

Im Osten lacht die Zugspitze zu uns herüber, auch den Plansee, zumindest einen Teil sehen wir von hier oben. Im Nahbereich sehen wir auch schon unsere Tour für den nächsten Tag, den Aufstieg zum Koflerjoch.

Im Süden brauen sich schon ein paar Kumuluswolken auf, diese werden uns aber nicht gefährlich.

Jedes Mal muss ich wieder staunen, wenn man nach Norden ins Alpenvorland schaut: Forgensee, Bannwaldsee, Schloss Neuschwanstein und Füssen liegen uns zu Füßen. Hier könnte man erahnen, woher die nette Grenzstadt ihren Namen bekommen hat…

Nach einer ausgiebigen Rast steigen wir wieder ins Tal, ein letzter Blick zum Gipfelkreuz, bis bald, Säuling!

Obwohl das Wetter noch immer sehr gut ist, wachsen die Wolken doch ein wenig an. Das könnte heute am Nachmittag schon noch einen Guss tun!

Am Weg hinunter zum Säulinghaus kommen uns noch ein paar Gipfelaspiranten entgegen. Bei dieser Hitze müsste ich jetzt nicht mehr hoch laufen. Auch erweckt nicht jeder Entgegenkommende die nötige Sicherheit auf dem Steig. Ein Mann, der uns entgegenkommt, dreht vollé auch um.

Rückblickend bewundern wir nochmals die stolze Zinne des Säulings, nebenan der kleine Säuling, der noch auf einen Erstbesuch meinerseits wartet!

Die Hütte ist wie gesagt heute geschlossen, dennoch hat der Hüttenwirt ein paar Getränke vor die Hütte gestellt. Gemessen an der Anzahl der Getränke ist Dieser aber von sehr bescheidenem Besuch ausgegangen.

Kurz vor der Hütte entdecken wir noch ein paar schöne Parasole, das wird ein feines Abendessen!

Eine tolle, feine Tour bei gutem Wetter! Später am Nachmittag kommt das prognostizierte Gewitter dann doch noch, allerdings tangiert uns dieses Dank „Dach über dem Kopf“ nicht besonders.

Tourendaten
Gesamtdauer: 4:27 h
Gesamtlänge: 9,10 km
Höhenmeter: ∆ 938 m / ∇ 961 m

230812 Kreuzspitze (2.746m) ✨

Leider ist ein größeres Bergwochenende mit Papa aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen, daher überlege ich mir eine Alternative. Schon lange wollte ich zum
„G´schriebenen Stoan“ und den Blauen Seen wandern.
Von der Patscherkofel-Bergstation wandere ich erst den Zirbenweg entlang.

Bald erreiche ich die Grünbodenhütte, eine ehemalige Skihütte, die heute der Gemeinde Lans gehört und exklusiv von den Lanser Dorfbewohnern verwendet werden darf.

Bei der Abzweigung Viggarspitze verlasse ich den Zirbenweg, das kleine Tal gefällt mir auch heute wieder ausnehmend gut! Hier sind noch ein paar Leute unterwegs, teils mit riesengroßen Rucksäcken.

Der Patscherkofel liegt schon in weiter Ferne, dennoch habe ich noch nicht mal ein Viertel meiner Tagestour hinter mich gebracht.

Die Viggarspitze lasse ich heute aus, dennoch sehe ich sie zu greifen nahe. Ich zweige hier ab und begebe mich auf für mich unbekanntes Terrain. Obwohl ich schon so lange in dieser Gegend bin, diesen Pfad bin ich noch nie gegangen.

Erst muss ich ein paar Höhenmeter ins Viggartal absteigen, bis ich den Viggar-Hochleger erreiche. Ab hier zieht der Pfad wieder nach Osten in den Talschluss hinein.

Nach ungefähr 8 km erreiche ich die erste Talstufe, auf dem auch der „G´schriebene Stoan“ liegt. Kleine Wasserlacken, blau schimmern, werden das Landschaftsbild auf.

Der „Stoan“ ist ein mächtiger Monolith aus Glimmerschiefer. Scheinbar haben sich hier schon unsere Altvorderen verewigt, sogar Kaiser Max, leidenschaftlicher Jäger, soll sich im Stein eingraviert haben.
Leider ist von alle dem so gut wie nichts mehr sichtbar, vieles ist, wenn vorhanden, der Verwitterung zum Opfer gefallen. Dennoch ist der Platz sehr beeindruckend. Ich nutze den Ort für meine erste Pause.

Nach feiner Rast schwinge ich meine Wanderschuhe hinauf zur zweiten Talstufe, auf der auch die Blauen Seen liegen. Trefflich heißt der Platz auch „Seegrube“.

Wunderschön glänzen die blauen Wasseraugen in den Himmel und dieser spiegelt sich in der bügelglatten Oberfläche.
Ganz in der Nähe der Seen, es sind 4 Stück insgesamt, entdecke ich die Überreste eines Schafs. Ob das dem Ellbögner Wolf zum Opfer gefallen ist? Eine spannende Frage…

Auf dem weiteren Weg zur Kreuzspitze sehe ich nochmals die Seen in all ihrer Pracht. Es ist wirklich ein schöner Platz hier.

Rechterhand sehe ich die Durrenseespitze, auf der linken Seite ragt die 2.746 m hohe Kreuzspitze auf. Der Weg dorthin ist einfach und bald stehe ich an der höchsten Stelle meiner heutigen Tour.

Rückblickend kann ich nun einen Teil meines bisherigen Weges einsehen. Start am Kofel, dann über das (dunkelgrüne) Grat bis unter die Viggarspitze. Über Almböden zur ersten, dann zur zweiten Talstufe. Und jetzt über Blockgelände hinauf zur Kreuzspitze

Auf der Südseite sehe ich meinen weiteren Weg, zuerst wieder das Grat bis zur Einsattelung, dann über Blockgelände zum Durrensee. Weiter über die Bergschulter und dann ins Arztal und weiter nach Ellbögen.

Leider wird der Himmel nun immer dunkler, zwei Mal tut es einen Spritzer, gerade soviel, dass man keine Regenjacke braucht. Fein ist es allerdings nicht…

Über das Blockgrat steige ich ab, unterhalb der Durrenseespitze verliere ich ein paar Mal den Weg aus den Augen und kraxle über Schutthalden ab.

Am Durrensee treffe ich auf Leute, dennoch war die Tour (und bleibt es auch noch auf der weiteren Strecke) einsam. Eine echte Wohltat!

Riesige Almwiesen öffnen sich im Arztal, im Winter perfektes Skitourengelände. Gegenüber erblicke ich die Seeblesspitze und das Pfoner Kreuzjöchl, beide von Wolfi und mir im Winter bestiegen.

Überall fließen kleine Bächlein, Wasser ist in dieser Gegend keine Mangelware. Ganz im Kontrast zum Karwendel, dort ist Wasser oft ein gesuchtes Gut!

Bald sehe ich den Arztaler Hochleger, Kühe und Pferde sind hier auf Sommerfrische. Schafe habe ich allerdings nicht gesehen, evtl. bedingt durch die Wolfssichtungen hier.

Vom Hochleger führt eine steile, aber gut zu gehende Almstraße zuerst zum Arztaler Niederleger, den ich heute auslasse, und weiter zur Rosenjochhütte, auch Eisenbahnerhütte genannt.

Da ich mit dem Bus angereist bin, führt mich mein Weg heute nicht zum Parkplatz Hinterlarcher, sondern direkt nach Innerellbögen. Dort sollte ich wieder einen Bus nach Hause finden.

Das Wetter hält schlussendlich doch, die Wolken wirken zwar bedrohlich, aber bis auf einen kurzen Guss in der Nähe der Durrenseespitze bin ich trocken geblieben.

Die Hinterlocher Mühle passiere ich auf diesem Wege auch. Die immer noch verwendete Mühle kann im Sommer besichtigt werden, dann werden Interessierte in das Handwerk des Müllers eingeführt.

Der Falkesanerbach, von dem die Mühle das Wasser bezieht, führt überraschend viel Wasser. Wenn ich allerdings an die vielen kleinen Bäche im hinteren Arztal denke, dann ist das auch kein Wunder.

Am Eingang zum Weiler „Innerellbögen“ steht ein wunderschöner Bauernhof, der zu einem längeren Verweilen einladen würde. Ein Blick auf die Uhr mahnt mich jedoch zur Eile, der Bus sollte in 5 Minuten an der Bushaltestelle ankommen. Ob sich das ausgeht?

Dank Autostopp schaffe ich den letzten Kilometer punktgenau zur Bushaltestelle, schon biegt das Öffi um die Kurve. Gott sei´s Gedankt, ansonsten hätte ich hier eine Stunde warten müssen.
Nun kann ich mich zurücklehnen und erreiche rasch wieder mein Zuhause.

Die Wanderung wollte ich schon lange machen, endlich kann ich auch diese Tour auf meiner ToDo-Liste abhacken. Wunderbar!

Tourendaten
Gesamtdauer: 5:44 h
Gesamtlänge: 20,50 km
Höhenmeter: ∆ 1.179 m / ∇ 1.978 m

230806 Canyoning Stuibenfälle

Das Wetter ist grausig, es regnet und kalt ist es noch dazu. Dennoch habe ich eine Tour in den Stubenfällen, die Gäste sind super motiviert…
Nach dem Aufstieg über den Ministersteig gibt es das obligatorische Sicherheitsgespräch, der Wasserstand im Plansee ist in Ordnung, dem Spaß steht somit nichts im Wege.

Schon nach dem ersten Sprung werde ich gefragt, ob das immer so kalt ist. Ich muss grinsen… das wird nicht viel besser! Die Abseilstellen haben wir bald erreicht, einer nach dem anderen wird abgeseilt.

Der große Wasserfall ist eigentlich die spektakulärste Stelle der ganzen Tour, die Aussicht von oben ist einfach phänomenal.

Nach der zweiten Abseilstelle wird das Seil gut verstaut, ab nun haben wir nur noch Sprünge vor uns… und die sogenannte Schweinsrolle!

Gegen Ende der Tour, den Leuten ist schon richtig kalt, müssen wir noch ein paar Sprünge absolvieren… das Adrenalin lässt die Kälte kurz vergessen.

Sprung für Sprung bewegen wir uns im unteren Teil fort, es macht einfach Spaß. Dank neuner Regelung sind die Stuibenfälle nun nicht mehr ganz so überlaufen.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:24 h
Gesamtlänge: 8 km
Höhenmeter: 100 m
Abseiler: 2
Sprünge: mind. 8

230802 Heimfahrt mit MTB

Normalerweise poste ich keine kurzen Touren wie meinen Heimweg, aber heute habe ich doch das Bedürfnis. Der Grund hierfür ist die Dokumentation der Waldschäden auf meinem Heimweg, die der letzte Sturm mit Wind verursacht hat.
Ich lasse hier am Besten die Bilder sprechen…

Die Einfahrt in „meinen“ Waldweg ist offen, die Sperre ist zur Seite geschoben, daher fahre ich ohne Gewissensbisse ein… beim Ausgang ist dann eine Sperre aktiv!

Der Wald ist hier zum Sperrgebiet erklärt worden, da zum Einen die Aufräumarbeiten im vollen Gange sind und zum Anderen auch nicht sichergestellt werden kann, dass noch was nachrutscht. Daher sollten die Sperren berücksichtigt werden…
Mir war das bei der Einfahrt nicht ersichtlich, daher habe ich diesen Weg gewählt… bei einer Sperre wäre ich nicht weitergefahren.

Ab Tantegert ist der Weg dann wieder frei, die Sonne lacht vom Himmel und taucht das Gebiet in schönes Licht!

Nach kurzer Zeit erreiche ich die Aldranser Felder, der Weizen steht in voller Blüte. Teilweise wurden die Halme durch den Sturm niedergedrückt, aber der Großteil der Ernte ist wohl erstmals gerettet.

Ich fahre diese Strecke normalerweise fast jeden Tag, aktuell sind einige Wege gesperrt, daher ist mir das nicht möglich. Eine „schöne“ Umfahrung ist nur über Umwege möglich, daher benutze ich zu meinem Leidwesen zur Zeit die Bundesstraße! Und das macht leider nur bedingt Spaß…

Tourendaten
Gesamtdauer: 35 min.
Gesamtlänge: 7,36 km
Höhenmeter: ∆ 190 m / ∇ 42 m

230730 Wilde Bande Steig, Halltal ✨

Nach einer guten Nachruhe stehen wir erholt und ausgeruht auf. Ich habe mir ungeschickter Weise am Vortag zwei satte Blasen eingefangen, diese werden nun mit Blasenpflaster versorgt. Anschließend steht ein stärkendes Frühstück am Programm.

Von der Hütte, das Wetter schaut akzeptabel aus, steigen wir nordwärts zum Einstieg des Klettersteiges auf den Kleinen Bettelwurf auf.

Zwar sind genug Wolken anwesend, doch die Sonne lacht immer wieder zwischen Fenstern hervor.

Wir haben den Einstieg fast erreicht, als sich das Wetter fast schlagartig ändert. Es ist finster geworden und nach kurzer Beratung beschließen wir, umzudrehen.

Beim Abstieg zur Bettelwurfhütte fängt es auch zu regnen, die Entscheidung war also richt gewesen.

In der Früh haben wir einen Teil der Ausrüstung bei der Hütte gelassen, diese Sachen holen wir mil ab. Dann beschließen wir über Lafatscherjoch, Issboden und Herrenhäuser abzusteigen.

Über den Wilde-Bande-Steig machen wir uns, Papa und ich schon zum zweiten Mal dieses Wochenende, auf zum Lafatscherjoch.

Der Weg ist fein zu gehen, das Wetter ist so lala. Immerhin ist es nicht so heiß und wir müssen nicht schwitzen beim wandern.

Der Weg zieht sich gefühlt ewig hin, und es geht immer aufwärts, egal welche Richtung man geht. Dann beginnt auch noch der Regen stärker zu werden und wir sind dankbar, dass wir am Bettelwurf umgekehrt sind.

Das Wetter wird immer schlechter, je weiter wir nach Westen kommen.

Beim Lafatscherjoch kommt auch noch ein leichter Wind dazu, nun wird es richtig kühl. Zum Glück sind wir halbwegs gut ausgerüstet.

Am Lafatscherjoch machen wir eine kurze Pause, trinken etwas und schauen retour auf unseren Aufstiegsweg auf die Speckkarspitze vom Vortag.

Das Lafatscherjoch kenne ich noch mit besserem Wetter, vor vielen Jahren bin ich hier mit Alfons mal mit dem Mountainbike rübergekommen, da sind wir von Scharnitz nach Hall in Tirol gefahren.

Den Weg vom Joch hinab zum Issboden sind wir damals teils abgefahren, beim Zustand des Weges kann ich mir das fast nicht vorstellen. Per Pedes ist der Weg allerdings gut begehbar.

Der Blick reicht von hier zurück bis zum Stempeljoch. Unvorstellbar, dass die Bergwerker hier früher die Stempel (Holzpflöcke) von der Pfeis herüber transportiert haben.

Der Blick retour offenbart uns nochmals, dass die Besteigung des Bettelwurfs heute keine feine Sache gewesen wäre.

Als wir im Issboden ankommen, ist der Wind abgeflaut und es sind sogar erste blaue Flecken am Himmel zu sehen. Vielleicht haben wir jetzt am Nachmittag noch Glück mit dem Wetter.

Durch den kleinen Wald am Issboden wandern wir auf der Forststraße zu den Herrenhäusern.

Dann erreichen wir die ersten Zeugnisse des Bergbaus. Das altehrwürdige Berghaus, Unterkunft für die Knappen am Wasserbergstollen, zeugt noch von einer regen Bergbautätigkeit. 1967 wurde der Bergbau nach fast 700 jährigem Bestehen eingestellt.

Bei den Herrenhäusern angekommen, einem Komplex sehr schöner Gebäude, schauen wir uns die Zeugnisse der vergangenen Zeit an.

Der König Max Stollen ist der einzige verbliebene Stollen, den man auf ca. 5m befahren kann, zumindest wenn man als Besucher kommt. Mittlerweile wurde sogar im hinteren Bereich ein Licht montiert, damit sieht man recht tief in den Stollen.

Die Rupertikapelle, schön restauriert vom Absamer Künstler Obleitner, erstrahlt wieder in meinem Glanz, nachdem sie nach der Auflassung des Bergbaus durch Vandalismus stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Auch das südwestliche Eck des Herrenhauses, das 1999 von einer Lawine stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, und anschließend provisorisch mit Dachpapp repariert wurde, erstrahlt in neuem Glanz. Wenngleich es sich hier nur um eine bedruckte Plane handelt. Ein neuer Verein bemüht sich um den Erhalt, scheinbar mit Erfolg.

Bei St. Magdalena, dem einzigen bewirteten Stützpunkt im unteren Halltal, gönnen wir uns ein Erfrischungsgetränk. Daniel, immer um das Allgemeinwohl bedacht, hat noch eine Jause mitgebracht, die wir allerdings erst im Abstieg genießen.

Und langsam schließt sich der Kreis wieder, im Abstieg sehen wir den Klettersteig, den Maggo und Daniel am Vortag bewältigt haben, in voller Pracht.

Der Abstieg durch den schönen Buchenwald ist für mich auch immer wieder ein Erlebnis, ich bin einfach gerne hier im Halltal.

Auch unseren, Papa und meinen Aufstiegsweg können wir nochmals ausgiebig betrachten. Die mächtige Bettelwurfreise schaut von unten fast ein wenig zum Fürchten aus.

Wohlbehalten erreichen wir wieder den Parkplatz am Hackl. Obwohl wir unsere Ziele nicht ganz erreicht haben, hatten wir doch zwei schöne und ereignisreiche Tage, die wir wohl nicht so schnell vergessen werden.

Auf der Heimfahrt, das Wetter ist nun wirklich besser geworden, sehen wir nochmals den gewaltigen Bergstock, Kleiner und Großer Bettelwurf, die Hohe Fürleg, Tratten, und auch den Hundskopf. Im Vordergrund linkerhand der Zunterkopf.

Ein tolles Wochenende in feinster Gesellschaft ist nun zu Ende. Wir hatten sehr viel Spaß und das wird nicht die letzte Runde in dieser Konstellation sein. Berg Heil!

Tourendaten
Gesamtdauer: 5:29 h
Gesamtlänge: 18,26 km
Höhenmeter: △ 613 m / ▽ 1.915 m

230729 Bettelwurfhütte, Speckkarspitze (2.621 m) ✨

Ein Bergsteigerwochenende steht vor der Tür… bei der Planung haben wir allerdings vergessen, gutes Wetter einzufordern. Nun fahren wir, Papa und ich, über regennasse Straßen und beeindruckenden Wolkenformationen zum Treffpunkt.
Am Hackl in Absam treffen wir auf den zweiten Teil der Gesellschaft, Maggo und Daniel. Gemeinsam wollen wir heute den Absamer Klettersteig und nach einer Übernachtung auf der Bettelwurfhütte weiter auf den Großen Bettelwurf gehen.

Es ist nicht kalt, aber das Wetter ist dennoch nicht angenehm. Wir steigen vom Hackl über den Fluchtsteig bis zur „Ersten Ladhütte“ auf, dort zweigen wir auf den Weg zum Klettersteig.

Nach kurzer Beratung, der Fels ist nass, beschließen Maggo und Daniel den Klettersteig zu besuchen, während Papa und ich auf dem Normalweg zur Hütte aufsteigen werden.

Das Wetter spiel heute alle Stücke, mal reißt die Wolkendecke auf, im nächsten Moment ziehen wieder verrückte Wolken durch das Tal. Der Aufstieg durch Schotterreisen und Latschenfeldern gestaltet sich allerdings so angenehm.

An der Farbe der Wechselreise kann man sehen, dass es doch ganz nett geregnet haben muss in den Nachtstunden. Meine geliebte Abfahrtsspur ist heute besonders gut zu sehen (siehe Hüttenspitze).

Während Papa und ich rasch über den Normalsteig aufsteigen, sind Maggo und Daniel voller Genuss im Klettersteig. Ein paar rutschige Stellen an den Platten sind vorhanden, aber generell ist der Steig gut zu gehen.

Je höher wir kommen, desto schöner zeigt sich erst das Halltal, später auch noch das Inntal.

Am sogenannten „Juchizer“ sehen wir dann die Hütte das erste Mal, doch trotz vermeintlicher Nähe zieht sich der Weg zur Hütte ganz nett…

Der Normalweg auf die Bettelwurfhütte ist an heißen Tagen nicht empfehlenswert, aber heute fein zu besteigen. Dennoch ist es kein trivialer Wandersteig, sondern auch schon ein teilweise seil-versicherter Alpinsteig.

Maggo und Daniel befinden sich zu dieser Zeit bei den wunderschönen Platten im Klettersteig, auch hier ist die Aussicht wunderbar!

Papa und ich haben mittlerweile die Bettelwurfhütte (2.077m) erreicht, unser Zimmer bezogen, eine kleine Speise und das obligatorische Erfrischungsgetränk zu uns genommen. Da Maggo und Daniel noch eine Weile unterwegs sind, machen wir uns auf, die Speckkarspitze (2.621m) zu besuchen.

Das Wetter hat aufgerissen, es schaut gar nicht schlecht aus. Den Wilde-Bande-Steig von der Bettelwurfhütte zum Lafatscherjoch (2.081m) geht in angenehmem Auf und Ab durch Schotterfelder und Felsen. Zwischendurch sehen wir immer wieder Gämsen.

Der Blick kurz vor dem Lafatscherjoch zurück zeigt das beeindruckende Massiv des Bettelwurfs und den Steig von der Hütte.

Die gegensätzliche Richtung offenbart uns das hintere Halltal, den Issboden und das Stempeljoch.

Vom Lafatscherjoch steigen wir mühselig über Schotter in Richtung „Südwestgrat“ auf

Im oberen Teil wird es dann ein wenig spannender, zwei Stellen erfordern den Einsatz der Hände, und 2-3 luftige Gratstellen müssen gemeistert werden.

Die Aussicht in den Issboden und ins Tal des Lafatscherbachs, auch Isarursprung genannt, ist beeindruckend.

In angenehmer Kraxelei bewegen wir uns zum Gipfel, immer wieder tauchen neue Impressionen auf, ein sehr schöner Weg führt hier zum Gipfel.

Der letzte Aufschwung zum Gipfel besteht wieder aus wunderbarstem Karwendelbrösel, es ist aber nicht ausgesetzt oder schwierig.

Schließlich erreichen wir das Gipfelkreuz und genießen die schöne Aussicht. Endlich habe ich auch diesen Gipfel, den ich immer wieder von zu Hause bewundert kann, bestiegen.

Der Blick gen Westen zeigt das wild-schroffe Grat über den Signalkopf und den Kleinen und Großen Bettelwurf. Letztere das Ziel für den nächsten Tag…

Wir genießen die Pause auf dem Gipfel, es ist allerdings kühl, nicht verwunderlich in dieser Höhe. Also Abstiegsroute wählen wir den Nordwestkamm.

Vermehrte Wolkenbildung erinnert uns daran, weiterzumachen. Aber noch ist kein Grund zur Besorgnis.

Ein Blick ins zentrale Karwendel offenbart und Blicke auf die Hinterautal-Vomper-Kette mit dem höchsten Gipfel des Karwendels: der Birkkarspitze (2.749m). Ein lohnendes Ziel, das auch noch auf der Liste steht…

Der Abstieg über den Normalweg (Nordwestkamm) ist im Gegensatz zum Aufstieg seil-versichert, aber auch einfacher. Beim Abstieg denke ich mir nicht nur einmal, dass wir die richtige Runde gemacht haben… der Aufstieg hier wäre um einiges mühseliger gewesen.

Bald erreichen wir, wieder beobachtet von Gämsen, das Joch.

Der Blick zurück zeigt uns nochmals schön eine Übersicht über den Abstieg von der Speckkarspitze.

Fast schon plötzlich verschlechtert sich das Wetter, eine ungute Wolkenbank zieht aus Westen an. Nun heißt es sich sputen, das könnte noch was abgeben.

Papa gibt es straffes Tempo vor, der Wilde-Bande-Steig lässt zum Glück eine höhere Geschwindigkeit zu.

Unterwegs treffen wir eine Familie mit zwei Kindern. Der kleinere Junge braucht an manchen Stellen ein wenig länger, die Schwester ist fit und muss warten. Kurzentschlossen nehmen wir die Schwester mit zur Hütte, damit sich die Eltern auf den Sohn konzentrieren können.

Fast trocken erreichen wir die Hütte, Maggo und Daniel hatten noch einen Kurztrip zum Signalkopf gemacht, allerdings den finalen Aufstieg nicht gemacht.
Dafür haben sie schon ein Erfrischungsgetränk auf dem Tisch. Rasch bestellen wir auch so einen Saft, der Durst war am Schluss nämlich schon groß.

Bei einem gemütlichen Hüttenabend werden Geschichten ausgetauscht, gelacht und debattiert. Genau so sollte es sein! Ins Bett gehen wir dann alle gern! Ein langer Tag liegt hinter uns… und morgen haben wir auch noch was vor!

Tourendaten
Gesamtdauer: 7:18 h
Gesamtlänge: 20,68 km
Höhenmeter: △ 2.066 m / ▽ 929 m

230715 Italien 2023

Jedes Jahr ist ein (mittlerweile) Fixpunkt unsere Italienwoche in Lignano. Die Großfamilie trifft sich hier zu einer gemütlichen Woche am Meer.
Viel passiert nicht in dieser Woche, es geht vor allem gemütlich zu. Sehr viel Entspannung ist angesagt, lesen, reden, Spaß haben!
Hier ein paar Impressionen

Pooltime, immer eine feine Zeit!

Geocachen darf auch nicht zu kurz kommen, ein Ausflug in eine aufgelassene Bowlingbahn ist speziell für die Kinder ein spannendes Abenteuer

Zwischendrinnen ist immer wieder Zeit für Spaß und Ulkerei…

Das Meer ist natürlich das Highlight, die Kinder haben immer wieder Spaß, der Strand ist flach und dementsprechend sicher.

Am Abend haben wir 2 Mal ein kurzes Gewitter, Gott sei Dank nichts wildes. Aber die Wellen sind dann doch ein bisschen größer, da macht das Wellenspringen richtig Spaß

Am Abend ist immer Programm, Kinderdisco, Aufführungen und natürlich die obligatorische Schaumparty…

An einem Tag steht der nahe gelegene Zoo auf dem Programm, ein Teil der Gruppe macht hier am Vormittag „safari“

Währenddessen probieren Sara, Letu und ich einen Ausflug mit dem SUP. Eine wackelige, aber lustige Angelegenheit. Die Kinder sind hier eindeutig mehr begabt!

Ein Ausflug nach Lignano „City“ muss natürlich auch mal sein, ein feines Abendessen ist natürlich auch mit dabei!

In der Früh ist das Meer besonders schön, der Strand noch ruhig und das Licht ist besonders.

Später liegen wir wieder am Strand…

Am vorletzten Tag gibt es noch eine sogenannte „Colour-Party“, angelehnt an das Holifest (aus Indien). Ein Mordsspaß für Groß und Klein.

Die Menge an Eis, die wir während dem Urlaub verdrücken, würde wahrscheinlich für das restliche Jahr reichen… aber wir haben ja Urlaub!

Das Wetter ist die ganze Woche, abgesehen von ein paar Stunden, wunderschön und warm… da liegt man gern am Strand oder kühlt sich im Wasser ab!

So geht die gemütliche Woche unspektakulär, aber sehr angenehm dem Ende zu…

Wir haben wieder eine feine Woche verbracht, wer weiß, vielleicht gibt es nächstes Jahr ein „Italien 2024″…