Archiv der Kategorie: Mountainbike

Höttinger Alm, 1487m (08.09.2015)

Heute juckt es mich schon in den Haxn, eine Runde nach der Arbeit zu drehen. Alfons hat kurzfristig abgesagt, da ihm was dazwischengekommen ist. Nun, was soll ich machen? Natürlich alleine fahren. Alleine ist man da rauf sowieso nie.

Ich starte um 17:00 Uhr los, fahre Richtung Planötzenhof, es geht am Anfang gleich mäßig steil rauf, nach dem Gasthof wird es auch wieder flacher.

Dann schlängelt sich der Weg zielstrebig hinauf, in Richtung Gipfel der Nordkette. Immer näher kommen die Felsriesen, die Frau Hitt schaut von hier schon recht beeindruckend aus. Ich fahre eine ganze Weile hinter einer Gruppe Mountainbikern her, ein kleiner Junge ist auch dabei, mit dem Seil an Papas Fahrrad gebunden. Ich finde das eine tolle Idee.

Nach 1:25h bin ich bei der Alm angekommen, ich bin zufrieden. Der Ausblick auf Innsbruck ist immer wieder einfach nur schön! Die Hauptstadt der Alpen hat diesen Namen wirklich verdient…

Da es schon recht kühl ist, setzte ich mich in die Hütte, die gut besucht ist. Ein Platz bei zwei Sportlern wird mir gewährt, dann bekomme ich noch einen Radler und gut ist. Nach einer kurzen Pause fahre ich wieder ab. Ich fahre Richtung Arzler Alm, dann weiter nach Mühlau. Von dort muss ich einmal Quer durch die Stadt, aber auch das ist OK. Ich treffe noch einen Mountainbiker, mit dem ich vorher abgefahren bin. Wir wechseln ein paar Worte, dann fahren wir getrennte Wege.

Am Schluss, wie halt immer, steht mir die Auffahrt nach Aldrans bevor, die ich heute über den Pfaffensteig von Ambras aus bewältige. nach 2:17 Fahrzeit erreiche ich Aldrans.

Die Tour war super, das Wetter habe ich zum Glück nochmals richtig ausnutzen können. Alleine macht Spaß, zu Zweit ist auf jeden Fall lustiger… ich hoffe, daß ich das nächste Mal wieder mit Alfons am Web bin!

Tourendaten:
Gesamtdauer: 2:17h
Gesamtlänge: 27,71km
Höhenmeter: 1440m

Säulinghaus mit Radl, 1720m (08.08.2015)

Um Punkt 6:00 Uhr starten wir am Hüttenbichl los, Papa und ich. Wir wollen heute den Säulingweg mit dem Rad bis zum Ende fahren. Sozusagen als schnelle Morgenrunde. Zuerst fahren wir durch Pflach und dem neu asphaltierten Säulingweg hinauf zum Baumplatz.

Dort parken schon extrem viele Leute, die können aber nicht alle schon unterwegs sein. Wahrscheinlich haben sie oben übernachtet.

Die Schotterstraße auf den Säuling ist immer gleichbleibend steil und eigentlich sind wenige Passagen, an denen man pausieren kann.

Trotzdem geht das Rauffahren super, bald haben wir einen guten Takt gefunden. Papa zeigt wieder einmal seine Qualitäten als Sklaventreiber 😃.

Stetig zieht der Weg hinauf und ehe wir uns versehen, ist das Wegende erreicht.

Das kann’s noch nicht gewesen sein. Also schnell das Schloss ans Fahrrad gehängt, dann machen wir uns noch per Pedes auf zum Säulinghaus.

Die Radschuhe sind nicht ideal, aber es geht doch besser als erwartet. Um 7:30 Uhr stehen wie am Haus, Frühstück ist leider noch nicht verfügbar. Wir bekommen einen Radler, der uns jetzt natürlich trotz Morgenstund sehr gut schmeckt.

Der neue Hüttenwirt empfängt uns ganz freundlich und erklärt uns auch bald, dass bei der heurigen Hitze das Wasser knapp wird. Da der Luxus auch auf den Berghütten eingezogen ist, ist eine zu erwartende Folge gewesen. Na, hoffentlich regnet es bald.

Bald schon brechen wieder auf, zurück nach Pflach auf dem gleichen Weg. Unterwegs sehen wir zwei junge Schwarzspechte, die überhaupt keine Scheu vor uns haben. Denen schauen wir zu, nach der nächsten Kurve stehen schon unsere Räder. Ab hier Rauschen wir sie schöne Schotterpiste haben hinunter ins Tal.

Juhu, welch eine Abfahrt. Toll war’s, danke Papa für die schöne Tour.

Tourendaten
Gesamtlänge: 17,23km
Gesamtdarstellung: 2:06h
Höhenmeter: 1.080m

Durchs Nurpenstal zur Haglhütte, 2.106m (06.08.2015)

Schon länger hat mich eine Mountainbiketour in den „Tuxern“ angelacht. Stille und Einsamkeit verspricht der Platz, besonders, da das kleine Tal niemandem geläufig ist… Außer ein paar Einheimischen. Das Nurpenstal…
Ich habe einen neuen Dachträger für die Radln gekauft, der mir den Transport eben jener erleichtern soll. Montiert habe ich den Träger schon am Vortag, heute wird er eingeweiht. Die Montage von Rädern ist auf jeden Fall viel angenehmer als mit dem letzten Träger, den ich hatte…

Um 15:00 starten wir von der Arbeit aus los, zuerst nach Hause, Sachen packen und die Räder aufladen. Dann fahren wir wegen der Hitze gleich hinauf nach Parkplatz in Innerberg, nach Weerberg. 

Von dort starten wir in der Nachmittagsglut hinauf zu unserem Ziel, zur Nurpensalm. Der Forstweg zieht langsam, aber stetig hinauf. 

Zuerst geht’s noch durch Wald, der zwar Kühlung verspricht, aber doch keine Wunder bewirkt. Dann kommen wir an der Stallenalm vorbei, dort lichtet sich der Wald und wir sehen den ganze Schönheit des Nurpenstals. 

Die Schotterpiste zieht weiter gemächlich hinauf, unterbrochen von ein paar steileren Passagen, zur Unternurpensalm. Die Almdörfer hier erinnern mich an Fallerschein, einzig, dass hier keine Gäste, sondern nur Bauern nächtigen. 

Der Weg führt uns weiter zur Obernurpsenalm und von dort auf einem steilen, grobschotterigen Weg hinauf der Haglhütte. Dort ist für heute Endstation. Die letzte Passage ist ganz nett in die Wadeln gefahren, müssen wir feststellen… dafür schmeckt uns die Brotzeit umso besser. 

Wir genießen die letzten Sonnenstrahlen bei der Haglhütte und stellen fest, dass die Sonne wieder früh untergeht. Die Kühle der Berge legt sich über das Tal, da wir verschwitzt sind, fröstle ich leicht und muss mir eine Jacke anziehen. Wir sind hier doch auf 2106m.
Dann machen wir uns auf, fahren den gleichen Weg wieder hinunter ins Tal. 

Unterwegs treffen wir einen Senn, mit dem wir uns unterhalten. 150 Stück Vieh haben sie alleine auf der Obernurpensalm, nochmals 250 Stück Vieh auf der Unternurpensalm. Das sind schon Mengen… und des Weiteren bekommen wir zu hören, dass wir heute die einzigen Mountainbiker waren, und dass hier sowieso fast nie Leute reinkommen.

Zufrieden erreichen wir den Parkplatz, verstauen unsere Sachen und fahren nach Weerberg. Dort lassen wir inmitten einer Fliegenwolke den Tag ausklingen, bei einem Radler.

Tourendaten
Gesamtlänge: 16,78km
Gesamtdauer: 1:54
Höhe: 886m

150801 Inntalradweg mit Sara und Letu

Nachdem Letu vor einiger Zeit das Fahrradfahren gelernt hat, wird es Zeit für die erste Radtour am Inn-Radweg. Wir starten vom Baggersee los, Richtung Hall. Ich bin überrascht wie gut es geht, wie schnell der kleine Mann mit seinem Fahrrad schon unterwegs ist. 

Sara ist auch mit ihrem neuen Rad mit von der Partie, und wie nicht anders zu erwarten, fährt sich immer wieder super voraus und zeigt uns den Weg. 

Wir fahren in Hall bis zum Gasthaus Badl, leider müssen wir feststellen, dass eben dieses geschlossen ist, und daher entschließen wir uns wieder zurückzufahren.

Nach einiger Zeit erreichten wir wieder den Ausgangspunkt unserer Tour, ich merke dass wir alle drei vom heutigen Tag doch ein bisschen müde sind. Zuerst die Wanderung am Vormittag, und jetzt die Radtour. Brav waren wir heute … 

Tourendaten
Gesamtlänge: 11,19km
Gesamtdauer: 1:08h

150710 Über Natters/Mutters nach Aldrans

Auf neuen Pfaden geht es heute mit dem Radl von der Arbeit nach Hause. Da der Innsteig bei den Karwendelbögen immer noch gesperrt ist, wähle ich als Alternative den weiter westlich gelegenen Sieglangersteig. Von dort erreiche ich nach einer kurzen Ritt durch eine Siedlung und über die Hauptstrasse das Schloss Mentlberg.

Vorbei an dem schönen Schloss fahre ich den Natterer-See-Weg hinauf durch einen heißen Wald zum Eichhof, von dort vorbei am Landeskrankenhaus Natters und runter nach Natters selber.

Eine kurze Auffahrt nach Mutters, dann geht es einmal in flotter Fahrt durch Gerberbach bis hinunter in die Sillschlucht. Dort, angenehm kühl, steige ich wieder hoch, den Handlhofweg, an der Mülldeponie Ahrental vorbei, grüße noch den Umweltwächter (Skulptur aus Metall, vom Telfer Künster Bernhard Witsch) und trete hinauf nach Vill.

Von dort geht es angenehm über die Felder nach Lans, an der Kirche vorbei bis zur Abzweigung Aldrans/Sistrans.

Ich nehme den Weg zu mir nach Hause, im flotten Fahrtwind lasse ich mich abkühlen und erreiche bald schon mein Zuhause.

Gesamtstrecke: 18,58km
Höhe: 590m
Dauer: 1:21h

Von Innsbruck übers Halltal (1.485m) nach Aldrans (11.05.2015)

Die erste Mountainbiketour mit Alfons heuer, das kann nur ins Halltal sein. Da ich wie jeden Tag mit dem Fahrrad auf die Arbeit geradelt bin, entschließe ich mich, auch die Anfahrt zum Halltal per Rad´l zu machen. Über den Inntalradweg fahr ich bis kurz nach der Mühlauer Brücke, dann geht’s  durchs Mühlauer Gewerbegebiet hinauf zu den Dörfern. Durch Arzl und Rum geht es nach Thauer, dort zweige ich auf den Höhenweg ab, und fahre in Richtung Absam. An der Andreas Hofer Kaserne werden Erinnerungen an meinen Präsenzdienst wach, denn genau in dieser Kaserne habe ich damals meine Monate gemacht. Die Joggingrunde ist mir bis heute noch im Gedächtnis geblieben.

Dann erreiche ich den Parkplatz am Anfang des Halltals. Da Alfons noch nicht da ist, wir haben als Treffpunkt eben diesen Platz ausgemacht, beschließe ich, noch nach Geocaches Ausschau zu halten. Prompt finde ich einen an der Brücke über den Weissenbach. Ich beschließe, langsam das Tal hineinzufahren, Alfons wird mich sicher am Weg finden. Bei der Wasserfassung und der ersten Ladhütte finde ich noch weitere Geocache, dann hat Alfons aufgeschlossen und wir fahren gemeinsam gemütlich weiter.

Bald erreichen wir das berühmt-berüchtigte Bettelwurfeck, das eine Steigen von 32% aufweist. Richtig steil geht es da hinauf, da spürt man trotz gemütlichen Fahrens, wie die Batterie zusehends leer wird… und ich spreche nicht von einer E-Bike-Batterie!

Oberhalb angekommen, ist eine kurze Verschnaufpause angesagt, aber da ich keinen Empfang mehr habe, kann ich auch keine Caches mehr suchen. Dafür stürzt mein Telefon ab, und die Track Aufzeichnung ist dann gestoppt. Daher haben von dieser Tour auch zwei Aufzeichnungen.

Vom Bettelwurfeck geht es in konstanter Steigung hinein, zum Talschluss und den Herrenhäusern. Das letzte Stück ist eine grobe Schotterpiste, die jedoch heuer besser in Schuss ist, als ich es in Erinnerung habe.

 

Glücklich erreichen wir dann das „Knappenhäusl“, ein Selbstbedienungskiosk, ohne Belegschaft. Manchmal ist er da, der Besitzer, aber heute nicht. Wir haben Glück, es sind noch genau 2 Biere da, die wir im Schatten der Berge genießen. Bald wird es frisch und wir ziehen uns die Jacken an. Es wird Zeit für den Aufbruch.

Die Abfahrt ist hier immer sehr lustig, da wenig Autos unterwegs sind. So kann man ganz ein schönes Tempo fahren. Bei mir ist es dann doch ein bisschen zu viel des Guten und die Bremsen greifen nicht mehr richtig. Nachdem ich doch stehenbleiben kann, sehe ich, dass die Bremsen ganz schwarz sind… also ein bisschen hofelliger wird’s wohl sein müssen!

Beim Runterfahren landet direkt neben uns noch ein privater Hubschrauber, die am Hochhahdkopf Material transportieren. Machen ganz nett Krach, die Dinger. Wohlbehalten erreichen wir den Parkplatz und von dort geht’s noch zu Alfons und Maria heim. Ein Bier für den Weg und eine gute „Bauernpizza“, so gestärkt geht’s heim über Häusern und Ampass. Eine lange Tour mit sehr schönen Passagen. Wieder einmal super!

Länge: 36,40km

Dauer: 2:40h

Höhe: 1275m

Arzler Alm, 1067m und Rumer Alm, 1243m (08.05.2015)

Eine schnelle Runde nach der Arbeit, das ist mir heute in den Sinn gekommen. Da ich danach ja noch heim fahren muss, sollte es schon überschaubar sein. Also wähle ich als Ziel die Arzler Alm, mit Option auf Erweiterung auf die Rumer Alm.

Von der Arbeit fahre ich direkt zur Höttinger Auffahrt und dann hinauf auf den Berg. Es geht gleich zügig ein paar Meter in die Höhe, der Weg ist aber super zu fahren, und schon bald sind auch wenig Autos am Weg. Am Höttinger Steinbruch vorbei, in dem ich früher ein bisschen geklettert bin, geht es weiter bis zu Hungerburg.

Von dort fahre ich über den Rosnerweg hinauf auf die Alm. Nach ca. 50min erreiche ich die Alm, trinke dort einen schnellen Johann (Johannesbeersaft + Mineralwasser), dann schwinge ich mich nochmals in den Sattel und fahre noch weiter bis zur Rumer Alm. Ich habe mir vorgenommen, dort eine gemütliche Pause auf der Terrasse zu machen, aber als ich dort ankomme, ist die Alm geschlossen. So ein Pech aber auch…

Also fahre ich runter ins Tal, bei der Enzianhütte vorbei. Ich erreiche bald wieder Mühlau, von dort fahre ich über das DEZ und Ambras nach Hause. Schöne Runde bei wunderschönem Wetter.

Länge: 21,10km

Dauer: 1:42h

Höhe: 883m

MTB Über die Sillschlucht nach Hause

Der Frühling zieht ins Lande und ich kann mich endlich wieder auf das Fahrrad schwingen. Juhu.

Die tägliche Fahrt auf die Arbeit ist mir schon während der langen dunklen Wintertage abgegangen. Voller Elan starte ich in die neue Saison und habe mich auch gleich ein paar neue Routen zurechtgelegt, dir mir die Heimfahrt versüßen sollen. Die erste Tour, die ich ausprobiere, ist über die Sillschlucht, eine kurze, und auch kurzweilige Route über den Wanderweg bis zur zweiten Brücke, und dann über Vill, Lans heim nach Aldrans.

Es hat zwar vorgestern noch geschneit, und dementsprechend wird es feucht sein, aber das ist mir heute egal… es gibt eine Waschmaschine, eine Dusche und auch eine Waschstraße… alles was man fürs „Aufräumen“ braucht.

Die ersten Meter muss ich durch die Stadt, bis zum „Gasthause Bierstindl“, von dort geht’s über die Brücke über die Autobahn und schon bin ich auf dem anfangs sehr gut ausgebauten Steig.

Über eine Brücke passiere ich einen der Zugangsstollen des BBT (Brenner-Basis-Tunnel), dann wird der Steig auch schon schmäler. Bald ist die erste Brücke, mit Gitterrost belegt, erreicht, nach diesem kleinen Hindernis bin ich auf dem richtigen Steig, ganz nett schmal…

Die Fahrt am Steig macht richtig Freude, durch die Niederschläge ist der Boden aufgeweicht und in manchen Plätzen artet das Fahren dann doch eher zur Schlammschlacht aus. Stellenweise ist der Steig so aufgeweicht bzw. ausgesetzt, dass ich schieben muss.

Aber das ist mir der Spaß auf jeden Fall wert. Nach einer kurzweiligen Strecke über den Steig erreiche ich die mir bekannte Brücke, über die Sill, bei der ich dann Richtung Fahrzentrum ÖAMTC, MA Ahrntal und im weiteren über eine Stichstraße rauf nach Vill komme.

Von dort fahre ich bei wunderschöner Aussicht und wärmenden Sonnenstrahlen über den Lansersee über die Vogelhütte nach Hause.

Super, diese Tour werden ich öfter nach der Arbeit nach Hause fahren, weil´s einfach Spaß macht.

Tourdaten:
Gesamtlänge: 16,0km
Gesamtdauer: 1:09h
Höhenmeter: 583m

141010 Patscherkofel (2.246m)

Noch eine Mountainbiketour wollen Alfons und ich machen, bevor der Schnee weitere Radlausflüge verhindern wird… daher entschließen wir uns, noch einmal auf den Patscherkofel zu fahren. Gesagt getan, die Fahrräder finden Platz im Auto und schon bald sind wir beim Grünwalderhof.

Die Tour geht zuerst durch den Wald, vorbei an der Patscheralm und bis zur Hochmahdalm. Der Weg ist lang, aber läßt sich gut fahren. Bald erreichen wir das Patscherkofel-Schutzhaus. Da der Föhn extrem bläst, überlegen wir uns, ob wir weiterfahren oder nicht… Klar doch, so ein kleiner Wind macht uns nichts aus…

Nach ca. 30min. erreichen wir mit Ach und Krach den Gipfel, der Sturm wollte uns fast nicht rauflassen. Schnell im Schutze der Gipfelstube umgezogen, ein Gipfelbild geschossen, und dann sind wir auch schon wieder runtergefahren… gemütlich war es heute nicht.

140907 Patscherkofel

Kurz entschlossen packe ich mir das Mountainbike ins Auto, fahre Richtung Patsch und parke beim Heiligwasser-Parkplatz, um endlich einmal meinen Hausberg per Fahrrad zu bezwingen. Vom Parkplatz geht zuerst nach Patsch und von dort über einen steilen Weg rauf, durch Wald bis zur Patscher Alm…

Von der Patscher Alm zuerst ein Verschnaufer in Form einer recht moderaten Steigung, bevor der zweite steile Abschnitt zur Hochmahdalm kommt. Auch dieser ist bald geschafft, und ich befinde mich bald schon über den Bäumen und genieße die schöne Aussicht auf das Inntag.

Noch ein paar Kurbler und ich stehe auf dem Gipfel, endlich habe ich meinen Hausberg auch mal bestiegen… mit dem Mountainbike