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241016 Padauner Kogel (2.066m)

Heute habe ich mir frei genommen, um einen feinen Tag mit Biggi zu verbringen. Das Wetter ist zumindest trocken, und die Sonne lugt ab und zu zwischen den Föhnwolken hervor. Wir wollen heute dem Padauner Kogel einen Besuch abstatten.
Wir parken direkt in Padaun, oberhalb vom Gasthaus Steckholzer.

Zuerst müssen wir ein Stück über die Verbindungsstraße zum Brenner gehen, im Hintergrund können wir die aufgelassene Piste des Sattelbergs sehen. Übrigens ein sehr bekannter Skitourenberg, dem wir auch schon unsere Aufwartung gemacht hatten.

Beim Larchenhof zweigen wir von der Straße ab und folgend dem steilen Aufstieg auf den Padauner Kogel, Wegenummer 83.

Zuerst schreiten wir durch abwechselnd lichten und dichten Wald, vorbei an leider schon älteren Parasolpilzen, immer weiter in die Höhe.

Immer wieder öffnet sich der Wald, der Blick von diesem Berg ist sensationell. Richtung Südwesten sehen wir ins Obernbergtal, mit den mächtigen Tribulaunen im Hintergrund.

Im Osten schickt uns der Olperer seine Grüße entgegen, nun schon mit frischem Schnee eingedeckt.

Diese Aussicht konnten wir heuer schon ein paar Mal, aus verschiedenen Perspektiven genießen. Dennoch ist der Blick auf diesen mächtigen Berg immer wieder eine Pause wert.

Direkt im Süden sehen wir die Brennerschneise mit der aktuell heiß diskutieren Brennerautobahn, links davon der Wolfendorn, im blumigem Italienisch „Spina del Lupo“ genannt. Das klingt meiner Meinung nach schöner…

Der Weg auf den höchsten Punkt ist einfach, gemütlich, aber nicht langweilig. Besonders die oben genannte Aussicht macht etwas her. Auch im Frühjahr / Frühsommer ein lohnender Ausflug. Nicht umsonst ist der Padauner Kogel als einer der Blumenberge Tirols bekannt.

Je weiter wir hoch schreiten, desto besser wird die Rundumsicht. Im Süden sehen wir schon vermehrt Wolken aufziehen, noch hält das Wetter aber.

Über nun braune Matten erreichen wir schließlich den Gipfel des Padauner Kogels (2.066m).

Der Wind bläst uns um die Ohren, es ist frisch hier oben. Im Wald, ohne Wind, war es noch angenehm warm, nun muss die Windjacke her, ansonsten wird es ungemütlich.

Die Stimmung ist eigen, wie es bei Föhnlage üblich ist. Einmal schaut es nach Regen aus, in nächsten Moment scheint wieder die Sonne. Direkt am Gipfel ist es ungemütlich, ein paar Meter unterhalb, auf einer Bank, sitzen wir aber dann im Windschatten.

Hier genießen wir die Aussicht, bevor wir uns wieder aufmachen, und uns an den Abstieg machen.

Wir steigen über den Nordhang ab, vor uns liegt das Wipptal, die Aussicht reicht bis zum Patscherkofel und dem Karwendel. Die Sonne scheint nun immer wieder und bringt die ausgedehnten Lärchenwälder zum glühen.

Gerade im Herbst fällt auf, wie viele Lärchen hier im Wipptal auf den Berghängen wachsen. Nun, mit dem Herbstkleid fallen diese wunderschönen Bäume besonders auf.

Auf dem Weg nach unten sehen wir noch einen schönen Effekt der herbstlichen Entnadelung… überall liegen die Lärchennadeln und bedecken den Steig mit „Krippenheu“, wie ich die Nadeln auch nenne.

Schlussendlich erreichen wir wieder den Ausgangspunkt, das Gasthaus Steckholzer.

Schön gelegen und trotz der Abgelegenheit immer wieder gut besucht, beschließen auch wir, hier noch eine Einkehr zu machen.

Ein sehr gutes Mittagessen und Kaffee und Kuchen runden unsere Wanderung ab. Beim Weg zum Auto blicken wir noch einmal zurück auf den von hier kühlen Zacken des Padauner Kogels.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:34 h
Gesamtlänge: 6,23 km
Höhenmeter: ∆∇ 519 m

240922 Hochmahdkopf (1.738m)

Gestern waren wir im Westen der Landeshauptstadt am Weg, heute ist der Osten dran, genauer gesagt, das Einzugsgebiet von Hall. Wir wollen auf den Hochmahdkopf, der 2014 durch einen dramatischen Waldbrand regionale Bekanntheit erlangte.

Vom Parkplatz, über die Zugangsbrücke über die Salzstraße erreichen wir den kleinen Pfad, der eine tolle Abkürzung auf dem Weg zum Hochmahdkopf darstellt. Auch die Forst- und im Winter Rodelstraße stellt eine, wenn auch unattraktivere Möglichkeit dar, auf den Steig zu gelangen.

Erst durch Fichten und Föhren, wird der Wald mit der Höhe schnell lichter und der Ausblick besser. Je offener das Gelände wird, desto mehr sieht man vom Schaden und den Erhaltungsmaßnahmen.

Ich mag den Herbst. Gerade wenn die ersten Gipfel ein Schneekleid tragen, die tieferen Lagen aber noch die spät-sommerlich/herbstliche Farben aufweisen, finde ich die farblichen Kontraste wunderschön. Ein azurblauer Himmel rundet solche Bilder noch ab.

Der Weg auf den Hochmahdkopf ist ziemlich direkt angelegt, das bedeutet, dass Verschnaufpausen eingelegt werden müssen, der Weg gönnt uns keine Erholung. Es ist sehr warm, aber nicht heiß. Die Pausen nutzen wir gerne, um den Blick ins Inntal schweifen zu lassen.

Dann heißt es wieder, rauf, rauf, rauf! Steil ist der Pfad angelegt. Der Vorteil davon, man verschenkt keine Höhenmeter, und mit jeder Umschau sind wir wieder überrascht, wie hoch wir schon gekommen sind.

Die Brandwunden sind verheilt, die Spuren allerdings überall sichtbar und spürbar. Im oberen Bereich liegt viel verdorrtes, bzw. verbranntes Krummholz: Latschen oder auch Legföhren genannt.

Vor Zeiten hatte ich hierzu einen interessanten Bericht gelesen, wie langsam diese Höhenlagen besiedelt werden, also wie lange es dauert, dass hier ein durchgängiger „Latschengürtel“ entsteht…

… tausende Jahre Besiedelungsdichte wurde hier durch eine Unachtsamkeit zerstört, vier Tage brannte der Berg, bis die Einsatzkräfte endlich das „Brand-Aus“ geben konnten.

Von hier haben wir einen guten Blick auf den Gnadenwald, Mils, den Haller Wiesen, aber auch auf Kellerjoch, Glungezer, sogar den Haneburger können wir gut ausmachen.

Schließlich erreichen wir den Kopf des Hochmahdkopfes, ein Gipfelkreuz und ein paar Bänke und Tische zieren den höchsten Punkt. So eine „Einladung“ lassen wir uns nicht entgehen, hier wird nun mal bei bester Rundumsicht „gejausnet“

Wir sind nicht alleine am Gipfel, so können wir einen Bergkameraden nötigen, von uns das obligatorisches Gipfelfoto zu schießen.

Nach ausgedehnter Jause und Pause entschließen wir uns, nach Sankt Magdalena ins Halltal abzusteigen. Diesen Kraftort besuchen wir immer gerne…

Im nord-seitig gelegenen Abstieg liegt immer noch der Schnee, obwohl die Höhe und die Temperaturen was anderes erwarten lassen würden. Wir sehen auch in den hinteren Bereich des Halltals, mit Lafatscher und Rosskopf!

Nach ein paar Querungen erreichen wir schließlich Sankt Magdalena im Halltal, das jederzeit einen Besuch wert ist. Heute ist ganz schön was los, dennoch kehren wir ein und genießen eine gutes Essen und die wohlverdiente Pause.

Vom ehemaligen Kloster wandern wir über den Fluchtsteig ins Tal, teilweise durch alte Buchenwälder, die Blätter am Boden liegen dick und unübersehbar.

Am Talanfang sehen wir die Hüttenspitze, die durch die Winklerwand sehr imposant aussieht. Und von der Winklerhütte (Alpensöhnehütte) wehen immer wieder Musik-Klangfetzen zu uns herüber… dort ist heute ein Festl!

Über den schönen Teil des Fluchtsteiges kommen wir immer näher zum Ausgangspunkt zurück.

Und hier, schlussendlich wieder am Start, haben wir unsere Runde fertiggestellt.

Es war eine tolle Wanderung. Das Halltal, da sind sich Biggi und ich einig, ist immer einen Besuch wert. Das Wetter war zwar nicht ganz so gut wie am Vortag, aber dennoch oder gerade deshalb perfekt zum Wandern.
Ich freue mich schon auf die nächste Tour… wohin uns diese auch treiben wird.

Tourendaten
Gesamtdauer: 4:33 h
Gesamtlänge: 9,40 km
Höhenmeter: △▽ 965 m

240921 Neue Magdeburger Hütte (1.633m)

Nach einem sonnigen, heißen Sommer sind nun die klassischen Wandertage im Herbst angebrochen. Das Wetter ist perfekt, aber es ist nicht mehr ganz so heiß.
Biggi und ich fahren mit der Mittenwaldbahn nach Hochzirl, heute steht die Neue Magdeburger Hütte auf dem Programm.

Vom Bahnhof starten wir direkt auf den Wanderweg, wir sind nicht alleine, hinter uns ist eine lautstarke Gruppe Bayern, die singen und johlen. Wir beschleunigen unseren Schritte für die ersten Meter, das brauchen wir nicht wirklich…

Schon bald haben wir die Krawallmacher abgehängt und die Stille der Berge umschließt uns. Das ist schon um einiges angenehmer. Dem Brunnensteig folgend erreichen wir die vielen kleinen Hütten und Ferienhäuschen am Hörbstenboden.

Wir folgen hier dem Steig zur Kirchberger Alm, durch wunderschöne Lärchenwälder wandern wir immer weiter ins Gebirge.

Bei der Alm begegnet uns eine kleine Gruppe, die uns überholt, während wir eine Trinkpause machen. Die Aussicht ins Inntal ist wunderschön, aber es braucht eine Weile, bis wir uns orientiert haben.

Weiter führt der Weg hinauf zur Neuen Magdeburger Hütte, die wir nach gut zwei Stunden. Es ist Zeit für eine Pause, wir bekommen einen sonnigen Platz auf der Terrasse, hier gefällt es uns.

Nach der Pause marschieren wir weiter, ein kurzer Check mit der Hüttenwirtin klingt nicht so positiv. Wir können den von uns geplanten Weg wegen Schneelage nicht durchführen, also müssen wir eine Alternative einschlagen. Eigentlich wollten wir durch die Kranebitter Klamm wieder nach Innsbruck absteigen, aber der „Krummer Steig“ sei nicht begehbar.

Von der Hütte müssen wir erst noch ein wenig nach Westen aufsteigen, dann sehen wir den Anfang der Klamm vor uns. Teilweise ist der Weg beschädigt, aber schon wieder gut eingetrampelt. Auffällig sind die vielen umgestürzten Bäume, die immer wieder umgegangen werden müssen.

Bald sehen wir den weiteren Weg, von Schnee weit und breit keine Spur. Daher beschließen wir, den Steig doch zu begehen. Unterwegs treffen wir eine Gruppe Frauen, die meinen, der Weg ist begehbar, aber teilweise abgerutscht. „Schaurige Stellen“ ist das Stichwort…

Dies sehen wir schon bald selber, aber dank Stahlseilen und Tritten ist das Übersteigen dieser Hindernisse kein Problem.

Der Blick aus der Klamm ist toll, im Blickfeld liegen Serles und Nockspitze.

An der „Nassen Wand“ wollten wir eigentlich in die Klamm absteigen, aber auch hier haben wir einen Tipp eines Einheimischen bekommen. Der meinte, er wäre gerade heraufgekommen und kann den Abstieg nicht empfehlen. Teile des Weges, der schon seit Jahren nicht mehr betreut wird, ist abgegangen, und kann nur kletternd bewältigt werden. Im Aufstieg vielleicht noch möglich, im Abstieg definitiv nicht empfehlenswert.

Daher ändern wir die Route nochmals und erwählen den Pfad zum Rauschbrunnen, auch das eine tolle Variante.

Die Kranebitter Klamm ist, obwohl so Nahe bei der Landeshauptstadt, ein wildes, wenig erschlossenes Gebiet. Es ist relativ ruhig hier!

Der Steig ist gut gewartet, aber teilweise recht schmal und ausgesetzt. Für uns ist das kein Problem, aber der Hinweis, „trittsicher“ zu sein, ist hier nicht Fehl am Platz.

Immer wieder sehen wir nun ins Inntal und auf Innsbruck. Im Hintergrund das Kellerjoch, dem wir vor ein paar Wochen unsere Aufwartung gemacht hatten!

Am Alpengasthof Rauschbrunnen machen wir nochmals eine Pause, wir verzehren erst unsere Jause, dann kehren wir ein und gönnen uns noch ein Getränk.

Der Weg vom Rauschbrunnen führt uns in Richtung Höttinger Bild, dem wir heute jedoch keine Aufwartung machen.

Weiter wandern wir auf direktem Wege nach Innsbruck, in den Stadtteil Hötting.

Hötting ist Eigens, zwar ein Teil der Stadt, aber es hat doch seinen dörflichen Charakter erhalten. Schon interessant, dass es den Dorfcharm so behalten konnte.

Von Innsbruck nehme ich den Bus nach Hause, Biggi legt noch einen Umweg ein. Später treffen wir uns noch zum Abendessen, es gibt gebackene Forelle, Kartoffel und Gemüse. Perfekt, um den Tag abzurunden.

Tourendaten
Gesamtdauer: 6:13 h
Gesamtlänge: 18,19 km
Höhenmeter: △ 1.002 m / ▽ 1.343 m

240903 Arzleralm (1.067m)

Spontan haben Biggi und ich entschlossen, nach der Arbeit auf die Arzler Alm zu wandern. Den ursprünglichen Plan, die ersten Meter mit der Hungerburgbahn zu fahren, lassen wir fallen, da die Bahn direkt vor unserer Nase wegfährt.

Über den Hans-Psenner-Steg und weiter auf verschlungenen Wegen nahe der Hungerburg steigen wir bei schönem Wetter immer Höher.

Die Steigung ist sehr angenehm, es ist ein feiner Spaziergang nach der Arbeit. Perfekt, den Tag ausklingen zu lassen.

Wir erreichen die Alm, und haben Glück. Die Küche ist „gerade noch“ offen, wir können uns noch ein gutes Abendessen gönnen. Ich bestelle mir die Kässpätzle, heute genau das Richtige!

Biggi genießt eine gute Suppe. Es ist richtig gemütlich und überraschend wenig los.

Der Abstieg mittels Handy-Taschenlampe erweist sich dann als doch weniger schwierig als befürchtet, eine normale Stirnlampe wäre mir aber dennoch lieber gewesen.

Eine tolle, schnelle und unkomplizierte Wanderung nach Dienstschluss. Solch unkomplizierte Aktivitäten gefallen uns Beiden sehr!

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:21 h
Gesamtlänge: 10,32 km
Höhenmeter: 502 m

240901 Steinernes Tor (1.955m)

Schon länger wollten Biggi und ich eine Tour am Achensee unternehmen, heute können wir endlich auch diese Wanderung abhacken. Mit Doris einer Freundin von Biggi, starten wir am Parkplatz in Buchau.

Ein paar Schritte müssen wir an der Hauptstraße und durch den Ort spazieren, vorbei an so mancher Hotelburg…

… doch schon bald sind wir weg vom Trubel, auf einem schönen Steig wandern wir in Richtung Dalfazalm.

Auf dem Weg liegt der Dalfazer Wasserfall, ca. 60m hoch. Eine Plattform vor dem Wasserfall erlaubt den uneingeschränkten Blick auf das Schauspiel und an den beeindruckenden Klettersteig direkt nebenan.

Unser Steig führt in der Nähe des Wasserfalls über einen steilen Pfad weiter nach oben.

Ab hier haben wir die ersten Ausblicke auf den Achensee, das Meer Tirols. Im Hintergrund sieht man das Karwendel.

Immer wieder sehen wir die Materialseilbahn der Dalfazalm, die hier neben dem Weg nach oben führt. Im unteren Teil recht rudimentär aufgebaut, sind die Stützen im oberen Bereich beeindruckend modern.

Wir erreichen die schon geöffnete Dalfazalm (1.693m), hier gönnen wir uns einen Kaffee.

Das Dach des Nebengebäudes fasziniert mich sehr. Schindeldächer mit Schneestangen und Steinen sieht man nicht mehr oft, zumindest nicht in den Gegenden, in denen ich unterwegs bin.

Die Alm ist sehr schön gelegen, nicht umsonst eines der Paradedestinationen am Achensee.

Gestärkt wandern wir nun weiter in Richtung Steinernes Tor. Über einen schönen Pfad steigen wir immer höher.

Überraschenderweise hören wir bald das typisches Geräusch eines Traktor. Zuerst denke ich mir, das muss eine Täuschung sein, aber dann kommt wirklich ein knallroter Traktor hinter einem Hügel hervor. Welche Mission dieses Gefährt hat, können wir nicht feststellen. Kurios bleibt es auf jeden Fall!

Nach ein paar Minuten erreichen wir dann das sogenannte „Steinerne Tor“ (1.978m)), ein Felsdurchbruch.

Ein paar Meter müssen wir noch hoch, dann stehen wir am höchsten Punkt unserer Wanderung.

Der weitere Weg führt in Richtung Achenseehof, allerdings müssen wir hierzu noch durch ein schönes Hochtal.

Erst steigen wir steil vom Steinernen Tor ab, hier suchen wir uns eine gemütliche Stelle um zu jausnen.

Anschließend gehen wir weiter in Richtung Kotalm.

Das Hochtal, das wir nun durchschreiten, ist wunderschön und scheinbar sehr einsam. Linkerhand liegt das Kolbenjoch.

Am Wegesrand sehen wir die Überreste einer abgegangenen Alm, das war mal der Kotalm Hochleger.

Die Felswände hier sind beeindruckend, das Rofan ist ein bekanntes Klettergebiet. Bei diesen Ausblicken kann ich mir das sehr gut vorstellen.

Über die letzten Ausläufer des Hochtals kommen wir an einen leichten Abbruch.

Unter diesem, am Ende liegt der Kotalm-Mitterleger (1.608m)

Und weiter den Weg ins Tal hinunter passieren wir dann noch den Kotalm-Niederleger (1.260m). Rückblickend sieht man nochmals das mächtige Kolbenjoch.

Nun bewegen uns wir langsam aber sicher wieder ins Tal, es wird wieder waldiger, es kann also nicht mehr weit sein bis zum See.

Vorbei an einem ausgetrockneten Bach erreichen wir erst einen Klettergarten, dann nach ein paar Metern das Ufer des Achensees. Wir haben vorsorglich unser Schwimmzeug mitgenommen und hüpfen nun ins kühle Nass.

Doris spendiert noch eine Runde Getränke, dann müssen wir auch schon zum Bus, der uns Zurück zum Parkplatz in Buchau fahrt.

Eine wunderschöne Wanderung, in einer mir neuen Gegend… auf jeden Fall hat mich dieser Fleck nicht das letzte Mal gesehen. Da möchte ich noch gerne die eine andere Runde drehen…

Tourendaten
Gesamtdauer: 4:37 h
Gesamtlänge:11,54 km
Höhenmeter: ∆ ∇ 1.035m

240831 Patscherkofel (2.246m)

Das Wetter ist schön, aber die Zeit begrenzt. So greift man gerne auf Altbewährtes zurück. Der Kofel, fast direkt vor der Tür gelegen, wird wieder einmal zum Ziel erkoren. Mit dem Bus von Aldrans zur Talstation, dann gleich, dank Jahresticket, hinauf in kühlere Regionen.

Von der Bergstation (1.965m) wandern wir über den Steig oberhalb der Forststraße in Richtung Gipfel des Patscherkofels.

Den Steig sind wir in früheren Tagen öfter gegangen, die Kinder und ich. In den letzten Jahren haben wir immer wieder neue Gebiete erwandert, es ist schön, hier mal wieder entlang zu gehen.

Der Patscherkofel liegt aussichtsmäßig sehr günstig, man sieht ins Wipp-, Stubaital, ins Ober- und Unterland und natürlich auf die Landeshauptstadt.

Gekrönt wird der Gipfel von einer monströs großen Sendeanlage, für Fernsehen, Rundfunk, aber auch Telekommunikation.

Wir erreichen nach knapp 30 Minuten das Gipfelkreuz…

… wir machen ein „schnelles“ Gipfelfoto, dann wandern wir auch schon weiter, denn hier ist heute noch nicht Schluss.

Vorbei an der Sendeanlage, über den Osthang wandern wir in Richtung Boscheben.

Ich finde es schon interessant, wie sich eine Landschaft über die Jahreszeiten ändert. Das letzte Mal war ich im Winter hier, hier sind wir die Route Roman abgegangen.

Immer am Grat entlang, nur manchmal weicht der Weg in Richtung Viggartal aus. Die Aussicht ist auf jeden Fall wunderschön, egal ob in den Süden oder den Norden.

Vor uns liegen das Kellerjoch, Neuner- und Viggarspitze und die Sonnenspitze mit Glungezer. Einige dieser Gipfel bin ich gerade vor kurzem im Zuge des „Inntaler Höhenweges“ abgegangen.

Obwohl mir der Weg sehr vertraut ist, finde ich immer neue Aspekte, langweilig wird mir der Pfad nie. Unterhalb des Sistranser Schützenkreuzes hindurch kommen wir zum nächsten Abhang.

Rückblickend sehen wir die beeindruckende Sendestation auf dem Kofel.

Nun geht es fast durchgängig abwärts, bis wir schlussendlich bei Boscheben das kleine Gasthaus erreichen.

Hier beschließen wir, eine kleine Einkehr zu machen. Essen gibt es auf Anfrage noch keines, aber was zu trinken bekommen wir. Komisch finde ich, dass 10 Minuten später ein paar Leute Erbsensuppe, Brote und Kuchen kredenzt bekommen.

Ein wenig irritiert verlassen wir den eigentlich gemütlichen Platz, beim Kreuz machen wir noch ein Foto, das ist auch unter Umkehrpunkt.

Am unteren Zirbenweg entlang wandern wir flotten Schrittes wieder zurück zur Kofel-Bergstation.

Durch das Zirbentor hindurchgehend, beenden wir unsere Wanderung über den Kofel.

Beim Schutzhaus machen wir nochmals eine Rast, hier bekommen wir alles was das Herz begehrt. Wir gönnen uns ein gutes Mittagessen, heute ist es richtig fein.

Das Essen ist wunderbar, wir genießen die Rast hier oben. Mit der Kofelbahn fahren wir wieder zurück ins Tal, und mit dem Bus, der schon auf uns wartet, geht es zurück nach Aldrans!

Eine gemütliche Tour, die bei „fast jedem Wetter“ gemacht werden kann. Allerdings ist so wunderschönes Wetter wie heute das sprichwörtliche i-Tüpfelchen!
Wunderbar war´s…

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:23 h
Gesamtlänge: 5,52 km
Höhenmeter: 302 m

240824 Haneburger (2.596m)

Heute steht eine besondere Tour auf dem Programm. Schon vor längerer Zeit haben wir, Wolfgang, Paul und ich, Andi eine „Tour seiner Wahl“ geschenkt. Heute schaffen wir es, Andi hat sich den Haneburger mit EBike und Bergtour gewünscht. Eine super Wahl, finde ich!
Das Wetter ist auch perfekt, so steht einem wunderbaren Tourentag nichts im Wege.

Wir starten direkt in Aldrans, mit dem EBike fahren wir über Rinn und Tulfes, da wir relativ früh am Weg sind, ist die Anfahrt über die Hauptstraße relativ angenehm, nicht zu viele Autofahrer.

Rasch erreichen wir Tulfes, ich bin überrascht, wie angenehm die Fahrerei mit dem Rad ist. Ich konnte mir das Bike von Andi ausleihen, super gewartet und eingestellt, da macht das Fahren gleich zweimal so viel Spaß.

Wir fahren von Tulfes hinauf nach Windegg, diese Kanzel hat einen wunderschönen Ausblick auf Innsbruck und das Inntal.

Das Wetter ist perfekt, es ist schon relativ warm, und keine Wolke trübt den blauen Himmel!

Von Windegg fahren wir über die Schotterstraße fast eben nach Volderwildbad. Dort fängt nun die ansteigende Forststraße ins Voldertal an.

Wir folgend diesem Weg bis zur Abzweigung auf die Vorbergalm (1.668m).

Hier drehen wir in die entgegengesetzte Richtung, nun geht es hinauf auf die Markisalm (1.896m).

Ein wenig abseits der Alm stellen wir unsere Räder in den Wald, nun müssen wir per Pedes weiter gehen. Der Erste ist gleich der abenteuerlichste Teil unserer Tour, weglos führt uns Wolfi durch den Zirbenwald, bis wir, fast ein wenig erleichtert, den Steig auf den Haneburger finden.

Wie ich schon mit Biggi feststellen mußte, ist aktuell die Moosbeerzeit angebrochen. Zum Klauben komme ich heute nicht, aber ich stecke mir immer wieder ein paar süßen Beeren in den Mund.

Den Wald haben wir nun hinter uns gelassen, die Aussicht auf das Inntal ist wie gewohnt wunderschön, die Fernsicht heute ein Traum.

Stehig, mit feinem Tempo ziehen wir höher und höher, der Gipfel schaut extrem weit entfernt aus.

Trotz dem steht Höhersteigen bleibt noch genügend Zeit für Unterhaltung und Erklärungen von Wolfi…

Doch Distanzen täuschen (nicht nur) mich immer wieder. Der Weg führt direkt zum Gipfel, dem entsprechend schnell machen wir Höhenmeter.

Unter uns liegt nun gut sichtbar das Voldertal, die Markisalm, im Hintergrund sehen wir den Schartenkogel und die Hinterseite des Glungezer-Skigebiets.

Wolfi kennt sich hier super aus, er erklärt uns immer wieder spannende und interessante Fakten über das Voldertal, den Glungezer und überhaupt über die Tuxer.

Kurzweilig erreichen wir den Gipfel. Für Andi ein kurzer, sehr emotionaler Moment, endlich hat er ein lange gehegtes Ziel erreicht! Bravo!

Wir genießen die Rundschau, dann setzen wir uns ein paar Meter unterhalb des Gipfels in eine Kuhle und packen die Brotzeit aus. Dank Andi habe ich auch Marschverpflegung bekommen, an Bargeld kauend wäre ich wohl verhungernd am Gipfel geblieben.
Wolfgang und Andi haben noch einen guten Schnaps dabei, so gestärkt kann uns nichts mehr passieren!

Vor ein paar Jahren bin ich die Strecke vom Largoz am Grat in Richtung Haneburger und Malgrübler gewandert… wegen Schnees musste ich dann allerdings abbrechen. Umso glücklicher bin ich heute, dass ich in toller Runde hier oben stehe.

Für den Abstieg brauchen wir, auch wegen dem verblockten Gelände, fast gleich lang wie für den Aufstieg! Immerhin erreichen wir, mit feinen Gesprächen, zügig wieder die Almwiesen.

Über diese Matten wandern wir rasch weiter in Richtung der Fahrräder.

Wolfgang findet zielsicher die Abzweigung in die Pampa, wir müssen ja wieder unsere Ebikes finden.

Vorbei an uralten Zirben, manche mögen ein paar Jahrhunderte alt sein, suchen wir unseren Weg.

Wolfgang hat ein gutes Näschen für den Weg, wir finden einen Hochstand wieder, den wir im Aufstieg gesichtet hatten, nun ist klar wo wir hin müssen.

Ab hier erreichen wir die Räder zielsicher und schnell. Rasch haben wir diese flottgemacht, dann fahren wir den selben Weg wieder hinunter ins Tal.

An der Voldertalhütte machen wir eine verdiente Pause, hier gibt es Bier und gutes Essen, genau das was wir jetzt wollen! Wir stoßen nochmals auf das gelungene Geburtstagsgeschenk an. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht!

Nach der ausgedehnten Rast fahren wir über Kleinbergstraße nach Tulfes und über die Dörferstraße weiter.

Das Wetter hat sehr gut gehalten, es ist immer noch fein warm. Der Akku am Rad zeigt auch noch 25% Ladung, es ist nun Zeit den Turbo einzuschalten.

Bei Andi und Gabi zu Hause gibt es dann nochmals einen Ausklang mit Brotzeit und lustigen Geschichten!

Ein rundum gelungener Tag, der uns noch länger in Erinnerung bleiben wird.

Tourendaten
Bike Hinfahrt
Gesamtdauer: 1:58 h
Gesamtlänge: 18,86 km
Höhenmeter: △ 1.286 m / ▽ 107 m

Aufstieg Haneburger
Gesamtdauer: 3:05 h
Gesamtlänge: 5,26 km
Höhenmeter: △▽ 690 m

Bike Rückfahrt
Gesamtdauer: 21,29 km
Gesamtlänge: 1:00 h
Höhenmeter: △ 203 m / ▽ 1.306 m

240823 Glungezer-Klettersteig

Was bietet sich für einen Freitag Nachmittag als sportliche Aktivität an… naja, das zähle ich jetzt nicht alles auf, aber Eines geht immer wieder: Ein kurzer Klettersteig. Wir haben uns zum Einstimmen den Glungezer Klettersteig ausgesucht, Biggi ist mit Georg dabei, Letu und ich.
Wir benutzen die Bahn zum Hochfahren, damit verkürzen wir die Strecke immens.

Heuer ist das der erste Klettersteig, die Euphorie, die ich vor ein paar Jahren für das Ferrata-gehen entwickelt hatte, ist wohl ein wenig eingerostet. Umso mehr freue ich mich, dass die Jugend heute dabei ist!

Bei der Y-Stütze ist eine Markierung und auch ein besonderer Zirbenbaum auf einem Felsblock. Hier steigen wir ein paar Meter den Hang empor, dann ziehen wir uns das Klettersteigset an.

Der Einstieg ist extrem leicht, eigentlich ist hier gar kein Set notwendig. Aber Übung macht den Meister, erklären wir. Über einen Einfachen Blockrücken steigen wir hoch, dann ist das Seil wieder ein paar Meter unterbrochen.

Der Klettersteig ist sehr gut angelegt, die Erbauer haben sehr viel aus der Landschaft geholt. Dennoch ist die Ferrata eben sehr einfach und sicher kein Sportklettersteig. Aber für Kinder, oder für Wiedereinsteiger stellt der Weg doch einen schönen Aufstieg dar.

Die Aussicht auf das Skigebiet ist exzellent. Man sieht , dass in den letzten Jahren viel investiert wurde. Der Zirbensee, so der eingängige Name, stellt eine der auffälligsten Änderung dar.

Nun kommen doch ein paar „knackigere“ Stelle, der Spaßfaktor ist auf jeden Fall größer.

Es ist ein lustiges Auf und Ab, um den Steig recht attraktiv zu machen, mussten ein paar nicht ganz logische Schlenker eingebaut werden. Anstatt an einer Stelle logischerweise geradeaus weiter zugehen, müssen wir fast umdrehen, um in ein kleines Tal abzusteigen. Daraufhin geht der Steig wieder in die Höhe.

Es macht uns auf jeden Fall viel Spaß, das Wetter ist wieder einmal auf unserer Seite…

Ein paar Blöcke sind senkrecht angebohrt, hier muss man ein kleines bisschen zugreifen, dann können wir wieder ein paar Meter spazieren.

Eine lustige Stelle ist das „Versteck des Bergmändchens“, ein knapper Schlitz, der in die Höhe führt.

Gleich im Anschluss kommt nochmals ein sehr enger Schlupf, in den ich nun mit abgenommenem Rucksack durch passe.

Das ist sicher eines der Highlights der Tour, aber überhaupt nicht schwer, nur eben recht eng.

Wir erreichen eine Seilbrücke, ein Blick auf die Uhr zeigt uns, dass es knapp werden könnte mit der Gondel-Abfahrt, wenn wir noch weitergehen. Also beschließen wir, hier Ende zu machen. Die Buben probieren noch ein paar Stunts an der Brücke, während Biggi und ich unsere Sachen einpacken.

Zum Abstieg wählen wir den Sommersteig über die Schäfferhütte. Diesen Weg bin ich im Winter schon öfter mit Tourenski gegangen, im Sommer war ich erst einmal hier.

Der weitere Weg führt über die Piste, eigentlich so wie wir hoch gegangen sind.

Murmeltierbaue sehen wir viele, aber die putzigen Pelztiere sehen wir heute leider nicht.

Bei Halsmarter beschließen wir noch eine Einkehr zu machen, da wir alle hungrig sind, schlagen wir hier richtig zu… Burger, Flammkuchen, und natürlich braucht es auch was trinken… so lassen wir es uns gut gehen. Richtig fein war´s…

Tourendaten
Gesamtdauer: 2.14 H
Gesamtlänge: 3,75 km
Höhenmeter: 323 m

240816 Säuling (2.048m)

Nachdem wir letzte Woche den „Inntaler Höhenweg“ absolviert haben, steht die zweite Urlaubswoche im Zeichen der Arbeit, wohlgemerkt Arbeit auf der Hütte. Hier haben sich ein paar Aufgaben angesammelt, in erster Linie die Umfassungsmauer, die neu geschichtet werden muss.

Natürlich finden wir daneben auch viel Zeit für entspannende Sachen. Es ist sehr heiß, daher gehen wir Nachmittags meist schwimmen, Ache, Uri- oder Frauensee, die Auswahl ist groß.

Am Freitag haben wir dann mit meinem Papa ausgemacht, den Säuling mit neuem Gipfelkreuz zu besuchen. Um 8:00 Uhr in der Früh brechen wir, Papa, Letu und ich, von der Hütte auf.

Den ersten Teil müssen wir wieder über die Forststraße wandern, die Temperaturen sind schon sehr hoch.

Bei der Abzweigung nehmen wir erst den Weg ostwärts, dann zweigen wir in Richtung Säulinghaus ab.

Durch den Wald, über Stock und Stein wandern wir immer höher. Der Säulingipfel kommt immer näher.

Das Säulinghaus lassen wir im Aufstieg aus, dort werden wir nachher noch ein Bierchen trinken. Jetzt

Es sind ein paar Wolken am Himmel, aber eigentlich ist das Wetter, zumindest am Anfang ganz OK. Der steile Teil durch die Südwand meistern wir rasch.

Wieder einmal muss ich feststellen, dass der Weg in keinem so guten Zustand ist. Die Mengen an Leuten, die hier rauflaufen, haben Spuren hinterlassen.

Letu macht es Spaß, für Papa ist es schon fast Routine, hier hochzusteigen. Und für mich ist es natürlich immer wieder besonders, obwohl ich schon so oft hier gestanden bin.

Nach dem Sattel zieht der Nebel ein, plötzlich sehen wir nur mehr ca. 20m. Und dann sehen wir plötzlich, wie aus dem Nichts, einen Steinbock. Welch ein Bild, das majestätische Tier gegen den Nebelvorhang zu sehen.

Wir streben weiter hoch, nun sind es nur noch ein paar Meter zum Gipfel.

Schlussendlich müssen wir noch über den Grat, dann sehen wir das neue Gipfelkreuz.

Schön, dass wir es geschafft haben, heuer, 2024 wieder mal den Säuling (2.048m) bestiegen zu haben. Wir setzen uns unter das Kreuz und schauen durch sich immer wieder öffnende Wolkenfenster ins Tal.

Nun heißt es wieder, den gleichen weg zurück zu gehen, wir kommen gut voran, mittlerweile sind ein paar Wanderer auf dem Weg zum Gipfel. Dank des nicht so tollen Wetters ist der Ansturm heute aber überschaubar.

Immer wieder geben die Wolken kurze Blicke ins Tal frei, um dann wieder eine dicke Watteschicht zu bilden.

Doch je tiefer wir kommen, desto lichter wird das Wolkenspiel und wahrscheinlich haben wir auf der Hütte schon wieder ein wenig Sonne.

Der Abstieg dauert ungefähr gleich lange wie der Aufstieg, weil man bei dem losen Geröll und Schotter immer vorsichtig absteigen muss.

Die letzten Meter zur Hütte schaffen wir auch noch gut, dann haben wir nochmals Glück…

Direkt oberhalb der Hütte sehen wir nochmals zwei junge Steinböcke, die hier auf der Schotterhalde unterhalb des Aufstieges grasen.

Bei der Hütte treffen wir mit Biggi und Georg, die ein wenig später aufgestiegen sind, zusammen, das Timing könnte nicht besser sein. Wir bestellen uns Getränke und was zu essen! So macht Bergsteigen Spaß.

Die Buben sitzen irgendwann still im Schatten, die Handys sind nicht weit. Auch sie haben die Tour genossen.

Der Säuling ist immer wieder einen Aufstieg wert. Ich bin immer wieder gerne auf diesem besonderen Gipfel. Insgeheim freue ich mich schon auf den nächsten Aufstieg!

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:25 h
Gesamtlänge: 8,98 km
Höhenmeter: 955 m

240810 Zusammenfasstung Inntaler Höhenweg

Der Inntaler Höhenweg war eines der Highlights dieses Jahres. Die Tour war super , das Wetter war immer fein, und wir hatten Glück mit den Hütten und auch mit den Mit-Wanderern.

Etappe I

Etappe II

Etappe III

Etappe IV

Etappe V

Etappe VI

Tourendaten (gesamt)
Gesamtdauer: 25:25 h
Gesamtlänge: 77,5 km
Höhenmeter: ∆ 5.140 m / ∇ 5.742 m