Archiv des Autors: Wisse

250727 Canyoning Pfrillenwasser

Gleich im Anschluss an die Funtour habe ich noch eine Familientour mit 4 Kindern und 3 Erwachsenen. Die Wasserstände sind dieser Tage hoch, wie ich schon im Wiesbachl gesehen habe, aber wir wollen es doch wagen.
Vor der Tour gibt es eine Trockenabseilübung bei der Bootshütte. Dann starten wir ins sogenannte Pfrillenwasser

Der Aufstieg durch den Wald ist immer ein wenig Sucherei, aber kommen nur ein paar Meter über dem Einstieg zum Bach.

Rasch ist jeder Überprüft, wir machen das Sicherheitsgespräch, dann starten wir mit einer Gehpassage los.

Kleine Bolder werden abgeklettert, Miniwasserfälle rutschen wir runter. Bald erreichen wir die Schlüsselstelle.

Ich habe ein Extraseil mitgebracht um ein Seilgeländer einzurichten, ein Blick in den weiteren Wegverlauf verheißt nichts Gutes. Es ist sehr rutschig, viel Wasser und im Wasserfall steckt eine kleine Fichte von der Seite…

… mit den größeren Kindern würde ich mich diese Seilfahrt schon trauen, aber für die zwei Kleinsten wäre das eine Zumutung. Ich überlege kurz, dann beschließe ich, die Tour abzubrechen.
Ich erkläre den Gästen, was meine Überlegungen hierzu sind, und sie sind zwar teilweise enttäuscht, aber sie verstehen die Vorgehensweise.

Damit endet die Tour, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Ich sehe allerdings zu meiner Entscheidung, das war das einzig richtige, das ich machen konnte.

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:30 h
Gesamtlänge: 2,65 km
Höhenmeter: △▽ 150 m

250727 Canyoning Wiesbachl

Wieder steht eine Canyoningtour für mich an, das Wetter ist dieser Tage regnerisch, aber nicht so kühl. Dementsprechend viel Wasser ist in den Schluchten. Aber einer Begehung des Wiesbachl´s steht nichts im Wege.

Die Truppe ist fit, wir gehen zügig zum Einstieg, dort werden noch die Gurte kontrolliert und ein Sicherheitsgespräch rundet den „Theorieteil“ ab. Dann marschieren wir los…

Der Bach hat heute einen tollen Wasserstand, gerade richtig in meinen Augen. Mir macht es Spaß, den Gästen sichtlich auch, was will man mehr. Bei der ersten Abseilstelle kommt der erste richtige Wasserkontakt, dann sind mal alle abgekühlt.

Am ersten Wasserfall kann jeder gleich die richtige Körperhaltung üben, dann kommen gleich im Anschluss kleine, aber feine Rutschen.

Besonders die dritte Rutsche endet im tiefen Wasser, das Becken ist wohl durch die letzten Regengüsse gut ausgeräumt worden.

Dann kommt eine kleine Stufe ins sogenannte „Loch“, bevor der große Wasserfall gemeistert werden will.

Dies ist einer der schönesten Abschnitte der Tour und immer wieder ein Highlight, besonders für jemanden, der das noch nicht gesehen hat.

Nach dem großen Wasserfall erreichen wir Fächer, Waschmaschine und „Letzte Rutsche“, wegen dem Wasserstand muss ich heute ein wenig kreativ werden.

Schließlich erreichen wir mit der „Letzten Rutsche“ auch den Abschluss unserer Tour.

Hier stellen sich alle nochmals auf, dem einen oder anderen Teilnehmer kann man im Gesicht ablesen, dass es nun genug ist mit dem eiskalten Wasser und dem dauernden Tosen der Wasserfälle!

Es war eine tolle Tour mit feinen Leuten, so macht Canyoning Spaß!

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:45 h
Gesamtlänge: 3,42 km
Höhenmeter: △▽ 125 m

250720 Gipfelmesse Viggarspitze (2.306m)

Einmal im Jahr feiern die Aldranser auf der Viggarspitze „Gipfelmesse“. Ich bin heuer als Mesner dabei, und der Pfarrer vom neuen Seelsorgeraum „Glungezer“, Pfarrer Augustinus ist unser Zelebrant.

Wir treffen uns um 9:00 Uhr bei der Patscherkofelbahn, mit der Gondel schaffen wir die ersten paar Höhenmeter mühelos. Wir folgen erst dem Zirbenweg, vorbei am „berühmten“ Baum.

Schon bald sehen wir die Viggarspitze, unserem Tagesziel.

In einem kleinen Tal zweigen wir vom Zirbenweg ab, und folgen nun dem Steig hinauf zur Viggarspitze.

Im Rückblick sehen wir den Patscherkofel, die Natur ist saftig grün und wunderschön. Der Regen der letzten Zeit hat der Natur sehr gut getan.

Am Gipfel der Viggarspitze (2.306m) geht der Wind, zu stark um hier zu zelebrieren. Wir finden allerdings ein paar Meter unterhalb des Gipfels eine schöne Stelle. Sogar einen Naturaltar finden wir hier vor…

Eine Messe in dieser Höhe ist schon was besonderes, die Aussicht auf das Inntal, der weite Himmel über dem Kopf. Uns alles gefällt es sehr gut und es ist sehr andächtig!

Im Anschluss an die schöne Messe teilen wir uns auf, der Pfarrer geht mit manchen Teilnehmern wieder zurück zur Patscherkofelbahn, Biggi und ich gehen weiter, über den Ostgrat der Viggarspitze zum Fuße der Neunerspitze…

… dann geht es weiter in Richtung Neunerspitze. Diese lassen wir heute aus, wir wollen weiter zur Tulfeinalm

Im Rückblick sehen wir nochmals die Viggarspitze mit dem kurzen Ostgrat, im Vordergrund sieht man den weiteren Pfad.

Unterhalb der Neunerspitze erreichen wir den untersten Ausläufer des Frauentals, im Winter wäre der obere Teil mal interessant zum abfahren.

Wir wechseln nun auf die Nordseite, bald werden wir den Zirbenweg wieder erreichen. Zuerst müssen wir aber durch das weite Latschenfeld, das am Fusse dieser Berge liegt.

Das Wetter hat heute wunderbar gehalten, bis auf den Wind war es sehr angenehm.

Auf der Tulfeinalm ist natürlich die Hölle los, aber wir finden doch noch einen Platz. Zuerst in der Sonne, da ist es relativ heiß, wechseln wir später unter einen Sonnenschrim… hier ist es fast zu kühl.

Wir gönnen uns einen guten Kuchen, dann fahren wir mit der Bahn erst nach Tulfes ab, und in weiterer Folge mit dem Postbus wieder zurück zur Patscherkofel-Talstation.

Das war heute ein toller Tag, das Wetter war fein, die Messe sehr ergreifend und die Gesellschaft perfekt!

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:42 h
Gesamtlänge: 9,23 km
Höhenmeter: △ 709 m / △ 637 m

250719 Italien 2025

Es ist wieder Zeit für den obligatorischen (und schon herbeigesehnten) Entspannungsurlaub in Lignano. Es ist im Vorfeld ein wenig drunter und drüber gegangen, Mamas Auto brauchte eine größere Reparatur, die zeitlich nicht unterbringbar war. Daher sind wir mit dem Auto von Biggi gefahren, hier nochmals danke dafür!
Die Tage vergehen entspannt, daher brauche ich nicht jeden Tag beschreiben. Viel Lesen, schwimmen im Meer und am Pool, entspannen und Gespräche mit der Verwandtschaft stehen am Programm. Es ist richtig fein!

Am Abend ist immer Programm für die Kinder, Kinderdisco, Kabarett, Talenteshow und vieles mehr… wieder für jeden was dabei!

Am Nachmittag entspannen wir beim Haus, heuer ist es aber nicht ganz so heiß wie die letzten Jahre…

Der Strand macht jedem Spaß, das Wasser ist für die Adria ganz in Ordnung und auch, wie schon die Lufttemperatur, nicht ganz so warm. Daher ist ein Sprung ins Nass dann doch recht erfrischend!

In der Früh ist die Stimmung am Strand eigen, die Schirme sind noch geschlossen, der Trubel des Tages hat noch nicht angefangen… eine schöne Zeit am Meer.

Einen Ausflug nach Lignano Sabbiadoro lassen wir uns auch nicht entgehen, ein wenig shoppen für die Kinder, einen Aperol für die Großen, im Anschluss noch ein gutes Abendessen in unserem „Stammlokal“…

Rundherum geglückt ist dieser Aufenthalt in Lignano, wir haben eine tolle gemeinsame Zeit verbraucht. Neben dem Entspannen am Meer und Pool war auch toll, dass wir uns alle wieder mal gesehen haben!

Ein toller, feiner Urlaub, bestimmt machen wir sowas nächstes Jahr wieder!

250711 Aldranser Alm (1.511m)

Es ist wieder mal Freitag, nach der Arbeit. Die Wohnung erstrahlt gerade in neuem Glanz, das Wetter ist perfekt. Daher schwinge ich mich in den Sattel und nutze die Gunst der Stunde… rauf auf die Aldranser Alm.

Ich mag diese Tour wirklich sehr. Ich kann direkt von der Haustür aus starten und bin auch gleich mal oben. Selbst bei Hitze ist es ein angenehmes Fahren durch den Wald. Was will ich mehr!

Am Wegrand fällt mir überall Knabenkraut auf, büschelweise wächst es hier auf dem Weg. Die schönen Blüten fallen mir heute besonders auf…

Am Himmel ziehen immer mehr Wolken auf, aber noch hält das Wetter. Bald erreiche ich die Alm.

Ich liebe den Freitag hier oben, denn da ist auch nichts los. Da hat man seine Ruhe. Ich setze mich an einen Tisch, bestelle mir ein Bier und lasse die Seele baumeln. Neben mit sitzt ein „Tiwagler“, mit dem ich ein interessantes Gespräch über die Energieversorgung beginne!

Am Himmel spielt sich immer wieder das gleiche Spiel ab, Wolken ziehen auf, dann reißt es wieder auf und wird warm. Daher bleibe ich noch ein wenig sitzen und genieße die Sonne!

Irgendwann ist genug, ich werde im Tal wieder gebraucht. Ich nehme den Weg in Richtung Westen, kurz muss ich hochradeln, bevor die tolle Abfahrt beginnt. Und schon wieder überall Knabenkraut! Unglaublich…

Schlußendlich gewinnen die Wolken das Wetterspiel gegeben die Sonne und es beginnt zu regnen. Nun heißt es, sich zu sputen, damit ich noch halbwegs gut nach Hause komme. Rasant fahre ich ins Tal, das Gewitter im Rücken. So schaffe ich es fast trocken nach Hause, aber nur fast!

Ein toller Start ins Wochenende, ich hatte mal wieder viel Freude mit der Tour.

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:21 h
Gesamtlänge: 15,47 km
Höhenmeter: ∆ 786 m / ∇ 780 m

250706 Bitterlehütte

Am letzten Wochenende haben Biggi und ich schon mal begonnen, die Wiese auf der Hütte zu mähen, dieses Wochenende geht es weiter.
Ich steige vom Bahnhof heute über die Quellfassung zur Hütte hoch, im letzten Teil auch weglos und steil. Aber dafür bin ich in „Null-Komma-Nix“ oben auf der Hütte. Am Abend starte ich noch mit dem mähen, dann muss ich noch ein wenig Nachbarschaftspflege betreiben

Am nächsten Morgen kommt Mama rauf zur Hütte und wir arbeiten gemeinsam. Später kommt Letu auch noch, er ist mit dem Zug von Innsbruck gekommen. Nun geht was weiter… zu Mittag hat Mama einen Leberkäs besorgt, da kommen Erinnerungen auf… am Nachmittag mähen wir weiter, bald haben wir den Verbindungsteil zwischen Straße und Hütte erledigt.
Später am Nachmittag kommt die Familie Bitterle vorbei, ein großes Hallo. Wir essen gemeinsam Kuchen und genießen eine Tasse Kaffee

Wir räumen gemeinsam noch zusammen, dann machen wir es uns auf der Hütte gemütlich. Mama kocht und Spaghetti mit einer sehr guten Sauce (vom Weltladen), dann fährt sie runter ins Tal. Letu und ich bleiben auf der Hütte. Mit einem Kartenspiel und ein wenig lesen verbringen wir einen gemütlichen Abend.

In der Nacht beginnt es zu regnen, das durchkreuzt unsere Pläne, weiterzuarbeiten. Geahnt haben wir es schon… daher bleiben wir länger liegen, dann räumen wir die Hütte auf und spazieren ins Tal. Mama holt uns am Baumplatz ab, dann fahren wir zuerst zum Hüttenbichl.
Es gibt ein gutes Mittagessen, um 13:00 Uhr nehmen wir den Zug nach Innsbruck. Es war ein feines Wochenende auf der Hütte, das Wetter hat meistens gut mitgespielt! Ich freue mich schon wieder auf das nächste Mal…

250629 Canyoning Wiesbachl

Nachdem meine erste Tour heuer in die Stuibenfälle geführt hat, ist heute das Wiesbachl dran! Wir sind eine große Gruppe, daher müssen gleich 3 Guides mit. Der Parkplatz am Schluss der Tour ist schnell erreicht, dann wandern wir am Forstweg hinauf zum Einstieg.

Nach einem Sicherheitsgespräch starten wir los, ein paar Meter dem Bach entlang, dann kommt die erste Abseilstelle.

Einer nach dem Anderen wird über die erste Stufe abgeseilt. Die Gäste sind von der Feuerwehr, das merkt man auch gleich!

Nach der Abseilstelle ist eine Rutsche, die am Seil abgeruscht wird

Rückblickend kann man die Nachkommenden beobachten, bald sind wir wieder komplett und wandern weiter.

Nun müssen wir durch das Loch zum großen Wasserfall, die ersten Stufen werden selbständig abgerutscht, dann hilft ein Guide über die kurze Stufe…

… ehe der große Wasserfall erreicht ist.

Hier kostet das „Reinsitzen“ in das Seil so manchen ein wenig Überwindung, aber schließlich schaffen auch alle ohne Schwierigkeiten dieses Hindernis.

Als nächstes erreichen wir den „Fächer“, hier werden alle mal richtig nass…

… bevor in der Waschmasche alle durchgewaschen werden.

Großes Gelächter ist hier immer angesagt, besonders bei den Zuschauern….

Am Abschlusswasserfall machen wir noch ein Gruppenfoto, alle sind begeistert von der Tour.

Tourendaten:
Gesamtdauer: 1:52 h
Gesamtlänge: 2,82 km
Höhenmeter: ∆ 128 m / ∇ 116 m

250628 Bitterlehütte

Es ist, wie jedes Jahr, wieder Zeit, die Wiese auf der Hütte zu pflegen. Dies ist das erste Wochenende, am folgenden Wochenende sind wir nochmals beim Arbeiten.
Biggi begleitet mich dieses Mal, wir fahren am Freitag mit dem Auto, ohne Stau nach Pflach. Den kurzen Aufstieg auf die Hütte haben wir rasch erledigt, dann richten wir uns wohnlich ein.

Das Gras steht schon hoch, am Samstag fangen wir in der Früh an mit dem Mähen. Biggi ist eine große Hilfe, Mama kommt später auch noch dazu und hilft fleissig mit.

Das Mähen geht gut von der Hand, allerdings ist es schon am Vormittag sehr heiß und mühselig zu arbeiten. Sehr wenige Schnecken, weniger Bremsen als üblich, denen ist wohl auch zu heiß.

Biggi genießt die Zeit auf der Hütte, es ist das erste Mal dass sie die Wiese in voller Blütenpracht sieht. Es ist wunderschön. Am Nachmittag fahren wir noch an den Urisee und kühlen uns ab. Bis auf das Geschnatter einer größeren Damengruppe auch ein sehr entspannendes Erlebnis.

Am Abend, wir genießen die kühlere Abendluft, sitzen wir noch auf der Veranda und schauen den Glühwürmchen zu und genießen den unglaublichen Sternenhimmel. Rasch ist der Entschluss gefasst, auf der Veranda zu übernachten.

Am Sonntag fahren wir wieder zurück nach Innsbruck, es war eine feine, heiße, anstrengende, aber befriedigende Zeit auf der Hütte, mit der Ruhe, die dieser Platz ausstrahlt. Ich freue mich schon auf das nächste Wochenende!

250621 Familienwochenende Pflach

Ankunft in Plfach

Am Donnerstag ist Anreisetag, das Programm ist gemütlich ausgelegt. Wir treffen uns bei Mama zu Hause, nach dem ersten großen Hallo setzen wir uns in den Garten, ein kleines Zelt ist hier aufgebaut. Da genießen wir Kaffee, Kuchen und auch ein Bier!

Viel gibt es zu erzählen, wir haben uns teilweise schon länger nicht mehr gesehen.

Auch die Cousine schaut auf einen Sprung vorbei, wir haben es total fein und entspannt.

Ein gemütlicher Tag, am späteren Nachmittag gehen wir noch eine Runde baden, es ist heiß und perfektes Badewetter.

Schloss Linderhof und Planetenweg

Am Freitag fahren wir zum Schloss Linderhof, eine Führung im Schloss steht auf dem Programm.

Schloss Linderhof, in meinen Augen das gemütlichste Schloss von König Ludwig, liegt wunderschön eingebettet in einem Park in den Ammergauer Alpen.

Wir spazieren durch den Park, genießen ein köstliches Picknick, dann schauen wir uns das Schloss mit einer Führung im Inneren an.

Im Anschluss spazieren wir wieder durch den Park, das Wetter ist wieder wunderschön, es ist allerdings auch recht warm.

Da sind die schattigen Plätze heiß begehrt…

Wir gehen eine ausgiebige Runde, schauen uns auch das automatische Wasserspiel des Schlosses an.

Von der „Gloriette“ hat man einen wunderschönen Blick auf den Schloßkomplex, der ein wenig von Versailles inspiriert wurde… natürlich in kleinerem Maßstab.

Auch den „Maurischen Kiosk“ bewundern wir, den König Ludwig bei einer Weltausstellung akquirieren konnte.

Wir fahren im Anschluss wieder zurück nach Pflach, machen eine kurze Pause. Dann steht noch ein zweiter Programmpunkt an, der Plantetenweg.

Reutte hat mittlerweile einen Planetenweg, der im Maßstab die Entfernung unseres Sonnensystems darstellt. Eine sehr empfehlenswerte Wanderung, die auch die eine oder andere Überraschung bereitstellt.

Ein bedeutender Astronom kam aus Reutte, ihm zu Ehren wurden auf dem Mond ein Karter und ein Val benannt.

Starzlachklamm

Am Samstag sind wir schon wieder unterwegs, dieses Mal in Allgäu, in Sonthofen. Dort wandern wir der Starzerklamm entlang.

Tolle Wasserfälle, ein spannender Weg und wieder perfektes Wetter läßt uns den Weg genießen.

Kurze Pausen müssen wir dennoch einlegen, denn die Temperaturen sind echt hoch.

Wir laufen am Klammweg, es sind allerdings auch Canyonauten in der Schlucht am Weg. Spannend, das mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Das Tempo ist gemütlich, so kommen alle auf ihre Kosten, feine Gespräche eingeschlossen.

Bald erreichen wir den oberen Teil der Schlucht, und können nun direkt durch den Wald hochsteigen, zur Alpe Topfen.

Noch ein Blick zurück, wir sehen insgesamt 3 Canyoninggruppen in der kurzen Zeit, die wir hier sind.

Spannende Stellen, wie z.B. eine kurze Höhle sind besonders für die Kinder ein Highlight.

Kurz vor der Alpe machen wir eine Pause, dann wird wieder gejausnet. Der Ausblick ist super, und wir genießen die Rast.

Schließlich steigen wir über einen anderen Weg, vorbei an der großen Alpe, ins Tal ab. Lange können wir nicht warten, wir fahren über das Tannheimer Tal wieder zurück ins Ausserfern.

Sara, Letu und ich müssen wieder nach Innsbruck, während der Rest der Familie am Abend noch ein tolles Grillfest ausrichten.
Wieder schauen wir auf erfolgreiche, gemütliche Familientage zurück. Kleine Reibereien konnten wir bald wieder begraben und so bleiben nur schöne Erinnerungen zurück!

250613 MTB Aldranser Alm (1.511m)

Heute ist Freitag, das Wetter ist perfekt! Daher beschließe ich kurzfristig, auf die Alm zu radeln. Von zu Hause aus ein perfektes Ziel, ich kann direkt von der Haustüre starten. Über die gewohnte Route fahre ich nach Fagslung und dann über die MTB-Strecke 554 weiter.

Unterwegs treffe ich einen Kollegen aus der Firma und wir fahren eine Weile gemeinsam und führen eine sehr interessante Unterhaltung. Kurz vor der Alm zweigt er ab, ich fahre über die rechte Auffahrt zur Alm.

Auf der Alm angekommen ist wieder mal sehr wenig los, der Freitag ist der perfekte Tag für eine Einkehr. Das Wetter ist perfekt, daher gönne ich mir ein Bier und ein kleines Mittagessen. Es schmeckt super, und die Bewirtung ist erste Klasse! Hier komme ich gerne wieder…

Nach einer ausgiebigen Rast fahre ich über den fast gleichen Weg wieder zurück nach Hause. Eine tolle Tour nach der Arbeit. Gut, um den Freitag und damit das startende Wochenende gut einzuläuten!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:24 h
Gesamtlänge: 15,44 km
Höhenmeter: △ 777 m / ▽ 766 m