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170114 Rodeln 1/2 Rinner Alm

Letu ist gerade mit den Huttlern unterwegs, daher mache ich mich mit Sara auf, eine kleine Rodeltour bei der Rinner Alm zu machen.

Wir starten in Rinn los, leider müssen wir im Ort parken, da so viele Leute auf dem Weg zur Alm sind, daß wir beim Ausgangspunkt gar keinen Parkplatz bekommen. Die Verlängerung ist aber gar nicht wild, und bald schon steigen wir auf dem Aufstiegsweg hinauf.

Sara erzählt mir von der Schule, während wir über den Schnee stapfen. Am Anfang meint sie zwar, daß sie schon jetzt keine Lust mehr hat, aber dann geht es doch noch ein Stück weiter… und wieder ein Stück.

Wir gehen nicht ganz zur Alm rauf, sondern queren hinüber zur Rodelbahn, als diese mit dem Aufstiegsweg zusammenkommt. Fürs Erste sollte das mal reichen, ich will Sara nicht gleich vergraulen. 😀

Die Fahrt hinunter ist ein Spaß, auch wenn unsere Rodel (bzw. unsere Technik) nicht die Allerbeste ist. Trotzdem meistern wir den Weg hinunter mit bravour. Nur einmal hebelt uns eine Bodenwelle aus und wir landen unsanft auf dem Popschi.

Als es schon zu dämmern anfängt, erreichen wir wieder am Start und machen uns die letzten paar Meter auf, zu unserem Dorf-Parkplatz.

Tourendaten
Gesamtlänge: 6,24 km
Gesamtdauer: 1:10 h
Höhenmeter: 424 m

170112 Skitour Patscherkofel-Schutzhaus (1.970m)

„Endlich“ habe ich die erste kurze Skitour gemacht, den Klassiker auf das Patscherkofel-Schutzhaus, zusammen mit Alfons. Leider waren wir nicht die Einzigen mit dieser glorreichen Idee, und dementsprechend war ganz nett was los.
Da wir aber bei der Aufstiegsroute ein wenig auf die Alternativen auswichen, waren wir teilweise trotzdem alleine. Erst beim Schutzhaus mussten wir die Mengen an Skitourengeher feststellen. Trotzdem konnten wir einen zwar windigen, aber feinen Platz in der Hütte ergattern. Hier gönnten wir uns ein Isogetränk, während wir die die Mengen an vorbeziehenden Sportlern bewunderten. Um kurz vor 22:00 Uhr fuhren wir wieder ab, nachdem die Wirtin schon 2 Mal „gepfiffen“ hatte… um 22:00 ist hier oben Sperrstunde.
Die Abfahrt machte Spaß, obwohl ich bei meiner „ersten“ Abfahrt die Oberschenkel schon gut spürte…

Tourendaten
Gesamtdistanz: 9,69 km
Gesamtdauer: 2:12 h
Höhenmeter: 1005 m

161121 Lanser Alm (1.735m)

Ein harter Föhnsturm zieht über das Innsbrucker Gebiet, am Patscherkofel werden Windspitzen bis fast 160km/h gemessen. Einziger Vorteil einer solchen Wetterlage: Die Temperaturen sind wieder mild. Und da der Wind im Wald nicht ganz so fest weht, beschließe ich, am Abend noch auf die Lanser Alm zu gehen.
Ich parken an der Römerstraße, kurz nach Lans. Von dort gehe ich über die Felder, gegen den Wind gelehnt, bis ich endlich den schützenden Wald erreiche.

Bald schon zweige ich auf den Ochsensteig ab, hier zieht der Weg in angenehmer Steigung direkt Richtung Lanser Alm. Ich kreuze einen Forstweg, diesem folge ich ein Stück, denn ich möchte ein paar Geocaches auf dem Weg einsammeln.

Der Forstweg hinauf zur Alm scheint ganz neu angelegt worden zu sein, und bietet sich auch für eine schöne Mountainbiketour an.
Ca. 15min. folge ich dem Forstweg, dann zweige ich auf einem verwachsenen Steig durch den Wald ab. Dieser sogenannte Steig scheint aber nur auf der Karte zu existieren, trotz sehr gutem Licht ist der Weg nach 50m weg, und ich stehe im Wald.
Naja, ich muss eigentlich immer nur gerade hinauf durch den Wald gehen, dann muss ich bald wieder auf die Forststraße kommen.

Unzählige glänzende Augenpaare strahlen mich aus dem Wald an, ein ganzes Rudel Rehe steht direkt vor mir. Als ich kurz das Licht der Stirnlampe wegdrehe, raschelt es. Als ich wieder Richtigung Rehe schaue, sind die scheuen Tiere verschwunden.

Über mir arbeitet der Föhn an den Baumwipfeln, manchmal spüre ich sogar eine Böe am Boden. Ich biege auf dem Steig um eine Kurve, vor mir sitzt ein kleiner Hase und schaut mich erschreckt an. Im Hintergrund sehe ich auch schon die neue Lanser Alm. Die Alm wurde, nachdem sie ein paar Jahre geschlossen war, im Jahre 2015 saniert und ist nun wieder ein heißer Tipp im Südlichen Mittelgebirge.

Ich suche mir ein windstilles Plätzchen und mache eine kleine Pause. Die Aussicht auf Innsbruck ist wunderschön…

Ich nehme einen direkteren Weg, fast schon die Direttissima hinunter ins Tal, durch die föhnbedingte Schneeschmelze ist der Weg stellenweise stark matschig, zweimal rutsche ich fast aus. Scheue Rehaugen beobachten mich auf meinem Abstieg.

Kleine Monster blicken mir nach…

Weiter unten wird der Weg dann trocken und ich komme rasch voran. Über das windige Feld erreiche ich wieder den Parkplatz und mein Auto.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:20 h
Gesamtlänge: 9.91 km
Höhenmeter: 848 m

161010 Sistranser Alm (1.609m)

Heute am Abend zieht es mich nochmals auf den Berg. Ich beschließe, vom Parkplatz in Sistrans auf die Sistranser Alm zu gehen. Beim Rauffahren fallen schon ein paar Regentropfen, aber zum Glück so wenig, daß es mich von meinem Plan nich abbringen kann.
Die Taschenlampe ist heute schon notwendig, denn im Wald ist es nicht gerade hell. Trotzdem kommt mir schon nach ein paar Metern eine Joggerin ohne Licht entgegen. Ich lasse die Lampe trotzdem an.

Das erste Stück gehe ich noch auf der Forststraße, dann zweigt der Steig ab, hinauf zur Alm. Ein schöner Weg, der auch sehr gut in der Nacht gemacht werden kann. Nach 55 Minuten erreiche ich auch schon die Alm.

Ich mache eine kurze Pause, aber da es leicht zu Graupeln begonnen hat, bleibe ich nicht lange. Kalt ist es auch und ich gscheit verschwitzt. Also schnell wieder runter ins Tal.
Direkt unter der Alm kann ich mir noch einen Geocache, die Sistranser Alm sichern, gefunden ist die Dose rasch. Dann gehts schnell zurück in die Zivilisation :D.
Nach 45 Minuten bin ich auch schon wieder beim Auto und rasch zu Hause. Das war gerade das Richtige für den Abend.

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:40 h
Gesamtstrecke: 8,7 km
Höhenmeter: 801 m

160924 Der Weg des Adlers (Teil 1)

Heute steht „Der Weg des Adlers, Teil 1“ auf dem Programm, eine Power-Geocachingrunde auf den Glungezer. Ich starte schon früh, denn heute in der Nacht hat mich ein Mosquito zur Weisglut getrieben. In der Früh habe ich es nicht mehr ausgehalten, also raus aus dem Bett und zum Start meiner Runde.

Mit dem Auto fahre ich nach Volderwildbach, dort am großen Parkplatz lasse ich das Auto stehen. Doch welch ein Schreck, hier muß man zahlen. Gestern noch hatte ich das im Internet gecheckt, freier Parkplatz war angesagt… wie ungut. Ein Blick in meine Geldtasche zeigt mir, daß Münzen (wie auch anderes verwertbares Papier) Mangelware ist… zum Glück sehe ich eine Bäuerin, die ich nach den Tatsachen frage. Ihre Antwort läßt mir einen Stein vom Herzen fallen: „Des koschtet nix… auf dem Parkplatz kanscht schun parken“.

Da heute das Geocachen im Vordergrund steht, starte ich vom Parkplatz gleich zum ersten Cache, der nur ein paar Meter entfernt ist. Die Dose ist schnell ausgemacht, und ich kann mich verewigen.

Über Windegg, Neue Gufel, die Schipiste erreiche ich bald schon die Tulfeinalm. Alle 300m ist ein Cache versteckt.

Obwohl die Dosen fair versteckt sind, vergeht doch ganz nett Zeit. Diese muß ich durch schnelleres Gehen zwischen den Caches wettmachen :).

In der Nähe der Tulfeinalm mache ich eine Pause, dann gehts weiter, zuerst Richtung Schartenkogellift und anschließend hinauf zur Glungezerhütte.

Die Hütte lasse ich links liegen und mache mich zum Tagesziel, der Sonnenspitze (2.639m) auf. Dort lasse ich mich zuer verdienten Gipfelrast nieder und vertilge meine Brotzeit.

Auf dem Runterweg nehme ich noch ein paar Extradosen mit, auf dem Schartenkogel (2.311m) pausiere ich nochmals kurz, dann gehe ich den wunderschönen Schartenkogelsteig hinunter bis zum Einser-Sessellift der Glungezerbahn.

Da ich glücklicher Besitzer des Freizeittickets bin, gönne ich mir den Luxus einer lustigen Talfahrt im warscheinlich letzten 1er Sessellift von Tirol.

Bei Halsmarter muß ich dann wieder abzweigen, denn das Auto steht ja im Voldertal, und der Lift fährt nach Tulfes. Pech aber auch, so muß ich den zweiten Teil mit dem Lift auslassen und wieder per Pedes weitermachen.

Dies stellt sich als glückliche Fügung heraus, denn das Voldertal und der Weg dorthin ist wirklich schön. Über den Hoch- und Niederleger der Stiftsalm erreiche ich zufrieden wieder meinen Ausgangspunkt und das Auto.

Tourendaten
Gesamtlänge: 25,7 km
Gesamtdauer: 8:00 h
Höhenmeter: 1.903 m

Karte

170717 Arztal Alm (1.900m)

Obwohl das Wetter nicht gerade schön ist, beschließen wir heute eine Familienwanderung auf die Arztalalm zu machen. Eine scheinbar eher unbekannte Alm, aber sehr schön gelegen soll unser Ziel sein. Wir fahren von zu Hause über Ellbögen, wo gerade das Schützenbataillonsfest stattfindet, weiter hinauf zum „Hinterlarcher“. Dort parken wir das Auto und treten den Fußmarsch an, hin zur Alm.

Das erste Stück ist sehr gemütlich auf Asphalt, dann auf dem Forstweg. Dann zweigt ein Steig ab, der uns ein paar Serpentinen sparen wird.

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Obwohl der Weg sehr schön angelegt und auch gut zu gehen ist, sind ein paar Stellen drinnen, die durch die großen Regenmengen verwaschen sind und zum Teil noch überspült werden. Da wir nicht alle die guten Bergschuhe anhaben, wird der Eine oder Andere auch mal ein bisschen Nass an den Füßen.

Bald erreichen wir die Halbzeit, wir beschließen trotz eingesetztem Nieselregen hier eine kleine Pause zu machen, und unsere leckeren Brote zu verspeisen.

Das letzte Stück steilt ein wenig auf, Letu marschiert ohne Murren voraus, Sara freut sich schon auf die Hütte . Dann, endlich, erreichen die wir Alm, schön eingebettet in einer kleinen Senke und umgeben von Bächen.


Freundlich werden wir begrüßt, hier gibt es nochmals eine Kleinigkeit zu essen und wir genießen die Gemütlichkeit.


Die Sonne lacht jetzt mittlerweile auch vom Firmament, daher treten wir fröhlich den Rückweg an, ein paar Lieder mit den Kindern machen den Rückmarsch kurzweilig.

Was für ein toller Wandertag mit der Familie, das hat richtig Spaß gemacht.

Tourendaten
Gesamtlänge: 10,6 km
Gesamtdauer: 2:45 h
Höhenmeter: 593 m

160529 MTB Aldranser Alm (1.511m)

Heute während der Festlichkeiten zur „Fronleichnahms-Prozession“ habe ich mit meiner Nachbarin spontan ausgemacht, auf die Aldranser Alm zu radeln. Sandra hat ein neues Fahrrad, das eingeweiht gehört…

Das Wetter schaut zuerst nicht so zuverlässig aus, aber nach einem Gewitterguß beschließen wir, rasch auf die Alm zu radeln. Besonders schön finde ich, daß man direkt von zu Hause auf die Alm fahren kann. Man braucht also nicht irgendwohin zu radeln, sondern kann gleich zu Hause starten.

Wir fahren von Aldrans über den Herzsee hinauf nach Fagslung, von dort gehts auf der sehr schönen Forststraße in ein paar Kehren hinauf zu Alm. Dort sind dem Wetter angepasst nicht so viele Leute, wir werden aber sehr freundlich von der Hüttenwirtin Irmi begrüßt. Wir bestellen uns was zu essen und trinken und genießen die Aussicht.

Die Wolken werden jedoch wieder dichter und bald sagt Sandra: „Schauma, daß mir runterkommen…“. Also packen wir unsere Sachen, ich kann noch schnell den GC „Aldranser Alm 1511m“ loggen, dann rauschen wir auf der wunderbaren Piste hinunter ins Tal.

Wir fahren wieder hinunter nach Fagslung, dann über das Sägewerk nach Hause.

Eine tolle Runde, die sich auch nach der Arbeit anbieten würde.

Tourendaten
Gesamtlänge: 17.04 km
Gesamtdauer: 1:47 h
Gesamthöhe: 866m

160522 Radltour von Innsbruck nach Hall in Tirol

Das Wetter ist zwar optisch gleich schön wie gestern, aber heute hat der Föhn wieder mal eingesetzt. An den Temperaturen hat das allerdings gar nichts geändert, daher beschließen Letu und ich, eine kleine, feine Radltour zu machen.

Wir fahren mit dem Auto zum Sportzentrum Wiesengasse und finden gleich einen Parkplatz. Von dort radeln wir los, zuerst noch durch die Stadt, es geht am Ost-Friedhof vorbei, dann sind wir auch schon auf einem kleinen Radlweg, weg von der Straße.

Letu radelt sehr flott, wir überholen immer wieder andere Familien, die unserer Geschwindigkeit einfach nicht gewachsen sind.

Am Baggersee vorbei, dort wird gerade ein Biathlon ausgetragen, erreichen wir den Fahrradweg nach Hall in Tirol. Hier merkt man den Föhn fast nicht mehr, es geht am Inn entlang zur alten, wunderschönen Münze- und Salzstadt.

Hier stellen wir unsere Fahrräder ab, und gehen zu Fuss in die Stadt. Im Augustinerbräu bestellen wir uns eine Speckknödelsuppe, ein Cola und ein Bier. Ahhhhh, ist das gemütlich. Leider währt dieser Augenblick nicht ewig, irgendwann ist es Letu langweilig, und wir beschließen, zurückzufahren.

Die Fahrt nach Hause zieht sich dann für den kleinen Helden, aber er fährt brav und tapfer zurück. Bei Gegenwind nicht immer fein…

Tourendaten
Gesamtlänge: 20,92 km
Gesamtdauer: 2:00 h
Höhenmeter: 126 m

160505 Weissensteiner´scher Aktivtag

Der Tag startet super mit einem deftigen Frühstück, bei dem wir den weiteren Tagesverlauf besprechen. Heute machen wir was im Familienverbund, daher darf auch jeder einen Vorschlag machen. Sara startet mit dem Vorschlag, Klettern zu gehen. Das wird vom „Gremium“ gut angenommen.

Wir fahren, das Wetter ist ja wunderbar, zur Arzbergklamm und versuchen ein paar einfache „Moves“.

Besonder Letu kann nicht genug bekommen vom Klettern, Sara beschäftigt sich derweilen mit einem Minilagerfeuer, das aber eben so schnell erloschen ist, wie es hochgebrant ist. Typischer Fall von Holzmangel…

Die Arzbergklamm ist gerade für Beginner ein wunderbarer Klettergarten, gegen 12 Uhr strömen dann auch immer mehr Leute in die Klamm.
Wir bleiben bis zum frühen Nachmittag, dann brechen wir unsere „Zelte“ ab, und machen uns auf zur nächsten Aktivität, zum Schachtelwirt. Als die Kinder das M-Wort hören, ist Jubel angesagt. Das flotte Essen lassen wir uns munden, dann gehts vorerst nach Hause zurück.

Sara trifft sich mit einer Freundin beim Reitstall. Dort darf sie sogar ein wenig reiten, voller Stolz wird sie mir das später beim Abendessen erzählen…
Derweilen sind Letu und ich mit dem Fahrrad unterwegs.

Wir fahren zuerst mit dem Auto nach Hall in Tirol, beim Gasthaus Badl stellen wir das Fahrzeug ab und radeln am Innradweg gen Osten.

Wir fahren bis nach Wattens, dann drehen wir wieder um. Schön, wenn es nicht permanten auf und ab geht. Und ein paar Geocaches finde ich auch noch am Weg. Dann sind wir im Bezug auf Aktivitäten doch heute ziemlich komplett.

Ein wunderbarer Tag heute, und wir können aus Überzeugung sagen, wir haben den Tag genutzt.

Tourendaten Fahrrad
Gesamtlänge: 15,11km
Gesamtdauer: 1:10h
Höhenmeter: 70m

Radlausflug Aldrans (10.04.2016)

Der Sonntag hat zwar wettertechnisch nicht so gut gestartet, aber gegen Mittag klar es auf und am Nachmittag haben wir sogar Sonnenschein und relativ milde Temperaturen. Daher beschließen wir, das neue Fahrrad von Letu gleich mal auszuprobieren.

„Endlich habe ich auch ein Rad mit Gangschaltung…“

Ein glücklicher Zufall wollte es, daß ein Freund von Letu im Kindergarten zwei Fahrräder bekommen hat, und davon eines dem Letu geschenkt hat. Super, heuer hätte er eh ein neues Rad gebraucht.

Wir starten zu Hause, fahren an den Bauernhöfen vorbei, und erreichen bald schon die Wiesen, die im frühlingshaften Grün mit ein paar Farbpunkten erstrahlen.

Unser weiterer Weg führ uns in den Wald, einen kleinen Steig hinauf, schon mal die erste Herausforderung für beide Kinder. Gut meistern Beide den Waldweg.

Über Asphalt fahren wir dann bis zum Lanser See, machen noch eine Runde über die Felder und fahren an der Vogelhütte vorbei wieder in den Wald.

Hier ist es Letu zu steil, daher schiebt er das Rad, während Sara schon flott den Schotterweg hinunterfährt.

Am Schluss geht es nochmals über die Wiesen zurück zu unserem Heim.

Tourendaten
Gesamtlänge: 8,02 km
Gesamtdauer: 1:13 h
Höhenmeter: 171 m