Archiv der Kategorie: Klettersteige

Via Ferrata Rio Sallagoni (11.03.2016)

Buabenausflug… Mehr sag ich nicht. Endlich ist es so weit, Papa, Alfons und ich machen uns auf den Weg in den Süden, zum Gardasee… ein paar Klettersteige wollen wir bezwingen.

Über die Brennerautobahn geht’s rasch und ohne Stau bis Trento, dort zweigen wir zum See ab. In Dro zweigen wir ab nach Drena, dort parken wir und ziehen uns um.

Vom Parkplatz bis zum Einstieg sind es gerade mal 5 Mnuten, dort ziehen wir das „Geschirr“ an, dann sind wir bereit…

Dieser Klettersteig geht durch eine Schlucht bis zum Castello Drena. Gespannt starten wir in die erste Passage hinein.

Am Anfang ermöglichen uns ein paar Steigbügel ein schnelles Vorwärtskommen, die ersten Stellen sind nett und lassen die Vorfreude steigen. Bald sind dann ein paar der schwierigen Stellen, leicht überhängend, aber gut machbar für uns.

Zwischendrinnen werden wir von zwei „Joggern“ überholt, ohne jede Ausrüstung. Wir gehen lieber auf Nummer sicher.

Inzwischen ist die Schlucht eng geworden, wir müssen auch mal die Wandseite wechseln. Landschaftlich ist diese Schlucht wirklich schön.

Auch zwei Seilbrücken müssen wir bezwingen, die erste Brücke stellt sich als recht wackeliges Ding heraus…

Eine kurze Gehpassage lockert die Passage durch die Schlucht aus. Die ersten Blumen erwachen schön und erfreuen uns mit ihrer Schönheit.

Der zweite Teil des Steiges ist kein richtiger „Eisenweg“ mehr, schwierige Passagen sind mit Klammern ausgestattet, aber kein Sicherungsseil ist mehr vorhanden.

Die Schwierigkeit im zweiten Teil besteht darin, keine Nassen Füße zu bekommen. Das gelingt uns dank GoreTex Schuhen sehr gut.

Bald erreichen wir den Ausstieg, der uns zum Castello Drena führt.

Von der Burg aus gehen wir neben der Schlucht hinunter ins Tal.

Ohne Probleme erreichen wir das Auto. Eine sehr gelungene Tour, in einer schönen Landschaft.

Tourendaten
Gesamtdauer: 1,5h
Gesamtlänge 4,35km
Höhenmeter: 180m

151108 Wankspitze-Klettersteig

Noch ein wunderbarer Herbsttag, der nach einer „Bin mal draussen-Tätigkeit“ ruft. Mit Papa habe auch gleich ein Ziel in der Mitte gefunden. Die Wankspitze. Und da sich die Wankspitze mit dem Klettersteig be-, und über den Normalweg absteigen läßt, ist das auch gleich ein Ziel, das uns anlacht.

Um 8:00 Uhr treffe ich Papa auf dem Parkplatz vom Gasthof Arzkasten. Noch ist nichts los, 4 Autos stehen am Parkplatz. Dann wird es hier wohl gemütlich, denken wir uns. Zu meiner großen Überraschung treffen wir Renate und Christian. Ich kenne Renate vom Rafting her, und Papa kennt Christian von der ehemaligen Arbeit. Wunderbar, die Welt ist echt klein.

Wir starten los, ein Stück folgen wir der Forststraße, dann zweigt der sogenannte Bachweg ab, den wir nehmen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich dieser Weg nicht so sehr von einem Forstweg, bei einem kleinen Rastplatz am Bach, bei dem auch viele Steinmändle sind, zweigt der Weg nach rechts ab, wird ein bisschen enger und steiler. Und dann stehen wir schon vor dem Lehnberghaus.

Dieses lassen wir rechts liegen und wandern weiter Richtung Talschluss, immer das kleine, aber feine Joch im Blickfeld. Komisch ist aber, obwohl schon ein paar Bergsteiger vor uns aufgebrochen sind, wir diese im Aufstieg nicht sehen. Doch das Mysterium klärt sich bald, falsches Ziel im trüben Auge gehabt.

Der Weg zieht wieder nach rechts weg, hinauf zum Stöttltörl (2.036m). Wir treffen dort eine Gruppe junger Leute, die auch den Klettersteig machen wollen. Doch zuvor wird noch in der Sonne gejausnet.

Im Gegensatz dazu richtigen wir uns gleich her, ziehen die Ausrüstung an und steigen ein, in den Wankspitze-Klettersteig.

Renate und Christian sind kurz vor uns eingestiegen, wir sehen sie noch hoch oben. Der Steig liegt im Schatten, aber trotzdem ist es, obwohl schon November, nicht richtig kalt. Die Wegführung ist super, aber schon jetzt kann ich sagen, daß dieser Steig auch Landschaftlich wunderschön ist. Verpielt wurde das Seil in die Felsformationen eingebaut, langweilig wird uns nie.

Der Steig führt fast immer am Grat entlang, ein Highlight ist das Bankerl vom Kletterclub, von weitem sehen wir Renate und Christian sitzen, da müssen wir auch rauf.

Sie rufen uns auch schon zu, daß wir da rauf müssen. Also gehen wir die Variante hinauf und genießen eine kurze Pause auf dem Bankerl. Und das hat sich richtig rentiert, die Aussicht ist wunderschön.

Kurz darauf steigen wir nochmals ein Stück hinunter, kommen wieder zum Normalsteig, dann geht es noch eine letzte Wand empor. Der Gipfel liegt direkt vor uns.

Es geht fast kein Wind, die Sicht ist super. Da machen wir gleich eine ausgedehnte Pause am Gipfel, mit Brotzeit. Ein paar Leute und die obligatorischen Dohlen sind am Gipfel.

Hinter uns plagen sich die jungen Klettersteigler noch die letzten Meter hinauf zum Gipfel, wir machen uns ausgerastet auf den Weg nach unten.

Das Lehnberghaus ist geöffnet, aber wir beschließen, beim Gasthof Arzkasten ein Bier zu trinken. noch einiger Zeit stehen wir vor dem Gasthaus, der Parkplatz rappelvoll, Papa´s Auto wird gerade von einem Deutschen richtig ungut zugeparkt, doch eine kurze Intervention unsererseits läßt ihn doch nochmals ins Auto steigen und sein Vehikel richtig hinstellen.

Trotz des Ansturms leider müssen wir feststellen, als wir vor verschlossenen Türen stehen. Das Gasthaus hat Betriebsurlaub. Das ist jetzt schon das zweite Mal innerhalb kurzer Zeit, daß ich mit Papa am Ende kein wohlverdientes Bier bekomme. Hmmm…

Trotzdem sind wir total glücklich, die Tour hat richtig Spaß gemacht.

Tourendaten
Gesamtlänge: 13,18 km
Gesamtdauer: 5:00 h
Höhenmeter: 1029 hm

151024 Hannauer Hütte +

Der Samstag steht schon länger fest für eine Bergtour. Das Wetter ist gut angesagt, ein goldener Herbsttag soll kommen. Na denn…

Aus Ermangelung an Bergkameraden plane ich eine leichte Tour in der Wildschönau, aber dazu kommt es dann doch nicht. Papa hat Zeit und möchte gerne mit, für ihn ist jedoch die Fahrerei sehr lange. Daher disponieren wir geschwind um, und treffen uns sozusagen in der Mitte. Das wäre dann … naja, nicht ganz vermessungstechnisch, aber doch gefühlt in der Mitte: Etwas in Boden, am Hahntennjoch.

Papa hat auch den passenden Vorschlag, es soll die Hannauer Hütte, aber mit Klettersteigzustieg werden. Das ist eine super Idee. Wir treffen uns in der Früh in Boden, von dort startet zuerst ein gemütlicher Forstweg bis zur Seilbahnstation der Hannauer Hütte. Von dort startet der Steig hinauf zur Hütte.

Wir zweigen jedoch schon ein wenig früher ab und erreichen so den Einstieg zum Klettersteig.

Ganz sicher sind wir uns nicht, denn es liegt schon überall Schnee und wir können den Steig nicht ganz abschätzen. Jedoch gibt es eine sehr einfache Variante (B/C), die wir uns vornehmen. Mit dem Eis werden wir schon zurechtkommen… wir ziehen unsere Gurte an und starten los.

Der Steig ist super eingerichtet, und die Schwierigkeiten sind wirklich gering. Dennoch müssen wir mit dem immer wieder vorhandenen Eis sehr vorsichtig sein.

Dennoch geht der Aufsteig sehr angenehm von Statten, auch dank der wirklich guten Absicherung. Zwischendurch sehen wir einmal die Seilbrücke vom schwierigeren Teil, den wir aber zum Glück doch nicht begangen sind.

Der Steig ist relativ kurz, bald erreichen wir ein Plateau über der Hannauer Hütte. Juhu, unser erster Winter-Klettersteig.

Die Sonne lacht uns ins Gesicht, und die Temperaturen sind schon sehr angenehm. Wir ziehen uns auf der Terasse der Hütte um, die Gurte aus.

Die Hütte hat zwar geschlossen, aber es haben ein paar Leute im Winterraum übernachten, weitere Leute sind vom Tal unterwegs.

Wir machen nur eine kurze Pause, dann beschießen wir, über das Galtseitejoch ins Fundaistal abzusteigen, nach Pfafflar und von dort zurück nach Boden zu wandern.

Wir starten los, doch schon kurz nach der Hütte sehen wir, daß der Weg seit dem letzten Schneefall noch nicht oft gegangen worden ist. Zum Glück haben wir die Gamaschen mitgenommen, die uns jetzt gute Dienste tun. Zur Sicherheit eingepackte Grödel haben wir noch im Rucksack belassen.

Wir steigen den Weg bis zu einer Abzweigung hinauf, dann sehen wir unseren weiteren Weg, anscheinend schneefrei, bzw. schneearm. Also los, sagen wir uns…

Zuerst machen wir noch gut Höhe, doch dann geht der Weg recht flach entlang des Bergrückens. Gemsen und einen Steinbock schauen uninteressiert zu uns herunter und grasen weiter. Wir jedoch tun uns immer schwerer… der Schnee wird tiefer und immer wieder brechen wir tief ein. Bald erreichen wir einen Punkt, an dem wir uns entscheiden müssen. Weiter gehen oder umdrehen..

Wir entscheiden uns für´s umdrehen. Später werden wir froh sein, denn der Weg wäre noch richtig lang gewesen, auch ohne Schnee schon eine Herausforderung.

Der Rückweg verläuft unspektakulär, die Gemsen schauen nochmals auf uns herab, der Steinbock ist schon weg…

…bald erreichen wir die Hannauer Hütte, bei der wir uns über unsere Jause hermachen. Die schmeckt aber gut… besonders in der noch starken Oktobersonne.

Dann steigen wir den Normalweg hinunter. Zwischendrinnen stellt Papa einmal fest, daß der Klettersteig auf jeden Fall feiner zum gehen war, hier sind ein paar richtig böse Eisstellen, die wir umgehen müssen.

Doch alles geht gut und wir erreichen bei der Seilbahn den Forstweg und auf diesem weiter unser Auto. Unterwegs unterhalten wir uns noch mit einem lustigen Jäger, der uns ein paar Sachen über die Gegend erzählt.

Beim Auto sind wir glücklich, eine schöne Runde gemacht zu haben. Einziger Wermutstropfen… kein Gasthaus weit und breit. Aber das Bier gibts trotzdem irgendwann… aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Tourendaten:
Gesamtstrecke: 13,95km
Gesamtdauer: 5:17h
Höhenmeter: 1.095m

151009 Klettersteig Geierwand

Kunde aus fernen Ländern erreichte uns, daß im Oberland, genauer gesagt, bei Haiming ein neuer Klettersteig eröffnet worden ist. Nach einer kurzen Recherche im Internet waren wir nicht sicher, ob der Steig wirklich schon offen ist oder nicht, also entscheiden wir, mit den eigenen Augen das Vernommene zu kontrollieren.

Die Fahrt nach der Arbeit vergeht schnell, ein paar politisierende Worte (Stichwort Wien-Wahl) führten uns weg von der Arbeit hinein in das schöne Wochenende. Das Wetter spielt auch mit, stellen wir fest und somit konnte unserem Vorhangen nichts im Wege stehen.

In Haiming parken wir an der Rafting-Ausstiegsstelle, Erinnerungen an früher, als ich 1-2 mal für Clemens als „Balast“ auf einem Raft mitfahren durfte, setzen ein. Doch heute zielt unser Blick hinauf, in die über uns ragenden Felsen.

Ein paar Kletterer sind schon zu Gange, aber im Klettersteig sehen wir erst niemanden. Nachdem ich den „Guck“ (e.g. Fernglas) aus dem Rucksack geholt habe, werden wir hoch oben einem Päarchen gewahr, das dort rumturnt. Und sich dann auf eine Bank niederläßt… kurios!

Der Zugstieg zeigt auch gleich den einzigen richtigen Wermutstropfen… die Autobahn, die direkt unter dem Felsen hindurchzieht. Doch wir lassen uns nicht beirren und steigen weiter hinauf, zum Einstieg der Tour. Wir wählen den schwierigeren Einstieg, der direkt durch einen Klettergarten führt. Dazu muss gesagt sein, daß der Klettersteig generell als Genußklettersteig angelegt ist, daher übertreffen die Schwierigkeiten nie den Grad C.

Die ersten Meter haben wir schnell geschaft, dank großzügig gesetzer Klammern und Stifte überhaupt kein Problem. Wir queren ein kleiner Grasband und kommen zum Hauptteil des Steiges.

Etwas fällt uns ganz schnell auf, die Wegführung ist super, und der Klettersteig wurde noch nicht oft begangen, zu viel Schotter liegt noch herum. Um es kurz zu fassen, Alfons als Zweiter ist nicht nur einmal froh, einen guten Steinschlaghelm auf dem Kopfe zu tragen.

Schnell machen wir Meter, bald erreichen wir die Abzweigung zum Parallelstrang, der weiter Rechts die Wand hochzieht. Immer wieder überraschen schöne Wegpassagen den Begeher, und auch die Aussicht wird mit jedem Meter beeindruckender. Noch ein wenig weiter, und wir erreichen die „Löwenbank“, eine echte Parkbank, die hier angespaxt und festgezurrt ist.

Eine tolle Sache. Wir machen dennoch nur eine kurze Fotopause und machen uns auf, den Rest des Steiges zu erkunden.

Über eine kleine Seilbrücke müssen wir noch gehen, dann kommt die Schlüsselstelle, auch mit gut platzierten Klammern gangbar gemacht. Dieser Teil könnte für nicht so geübte Kraxler oder auch Kinder eine kleine Herausforderung sein, ansonsten hält sich über den ganzen Steig die Schwierigkeit in Grenzen.

Bald erreichen wir die letzten Drahtsicherungen, die uns über abschüssige Wiesen zum höchsten Punkt im Walde bringen. Ab dort geht ein unversicherter, steiler und ausgesetzer Steig wieder hinunten ins Tal.

Bevor wir uns einen Platz für ein Feierabendbier aussuchen, machen wir uns noch auf, einen kleinen Geocache zu finden. Nach ca. 100 Höhenmetern erreichen wir das Loch, in dem der Schatz versteckt ist. Juhu…

Auf dem Weg von Parkplatz Richtung Innsbruck finden wir kein Plätzchen in der Sonne, in dem wir ein Bier trinken können. Daher kehren wir im Kranebitter Hof ein, dort wärmt uns die Herbstsonne und wir können Anstoßen.

Tourendaten:
Gesamtdauer: 2:30 h
Gesamtlänge: 4,6 km
Höhenmeter: 435 m

151003 Erlspitze (2.405m)

Heute soll es doch bei besserem Wetter die Erlspitze werden. Letzte Woche ist mir das ja eben wegen dem Wetter verwehrt geblieben, diese Woche schaut das Wetter doch viel besser aus. Obwohl, der Föhn schon fast am Zusammenbruch erschein…

Um 6:30 steht Alfons vor der Tür und wir fahren gemeinsam nach Zirl. Dort parken wir beim Bahnhof. Ich schaue mich gleich wegen einem spezifischen Geocache um, doch leider finde ich diesen nicht. Naja, hierher komme ich bestimmt mal wieder.

Zuerst müssen wir ein Stück durch den Wald, dann kommen wir an eine der wohl steilsten Straße, die für Fahrzeuge ausgelegt ist, an. Dort müssen wir rauf. Es geht steil und immer steiler hinauf, bis wir auf einen weiteren Weg von Hochzirl ankommen, der uns dann mit weniger steiler Steigung weiter hinauf, Richtung Solnalm bringt.

Diese kleine, aber wunderschön gelegene Alm gefällt mir besonders gut. Vor uns ist schon Einer am Weg gewesen, den wir jetzt aus der offenen Almtür pfeifen hören.

Wir gehen bei der Alm nun nicht mehr weiter Solsteinhaus, sondern hinauf in Richtung Kuh(l)jochspitze.

Wir folgen dem Pfad hinauf, wieder recht höhenmeterintentiv, bis wir zu einer Scharte und damit genau auf den Freiung-Höhenweg kommen.

Dieses Teilstück unserer Wanderung ist ein Teil des Freiung-Höhenweg, der von Seefeld bzw. der Nördlingerhütte kommt.

Bis zur Eppzirlerscharte (2.102m) folgen wir diesem Weg, dann zweigen wir auf den Zirler Klettersteig ab, der uns auf die Erlspitze bringen wird.

Verspielt durch Rinnen und Scharten verläuft der eigentlich einfache Weg.

Natürlich sollte man wie überall in den Bergen nicht ausrutschen, aber von einem richtigen Klettersteig braucht man an den ersten Stellen nicht sprechen, eher von einem versichterten Steig.

Das ändert sich im oberen Teil des Steiges, nach ein paar Metern durch Schroffengelände steht der Westgratturm da. Die Warnung „Klettersteigausrüstung unbedingt erforderlich!“ scheint ernst gemeint zu sein.

Wir schaffen den Steig zwar ohne Probleme, aber im sogenannten Überhang müssen wir dann doch einmal richtig „zupacken“. Dann ist auch schon der Ausstieg aus dem Klettersteig vor uns.

Ein kurzem Marsch, und wir erreichen endlich den Gipfel der Erlspitze.

Dort treffen wir auf ein paar Wanderer, die vom Normalweg kommen, aber auch Leute, die nach uns durch den Klettersteig gewandert sind. Wir setzen uns, dem Föhn trotzdend, in eine kleine Vertiefung und genießen unsere Brotzeit. An dieser Stelle nochmals Danke an dich, Alfons, für das wunderbare Ei!

Nach der ausgiebigen Rast steigen wir über den Normalweg hinunter zum Solsteinhaus. Auch hier muss man genau schauen, wo man hinsteigt, denn so einfach ist der Weg dann doch nicht.

Aber alles geht gut, und schon stehen wir vor dem Solsteinhaus. Die Uhr tickt, Alfons muss noch wo hin, daher bestellen wir je ein schnelles Bier und zahlen dafür sagenhafte 10 Euro.

Das muss einfach schmecken…

Der Abstieg ins Tal ist dann unspektalär, es kommen uns noch einige Leute entgegen, die diesen wunderbaren Tag noch ausnutzen wollen.

Für uns ist das Ziel nur noch das Auto. Die Beine sind schon schwer, doch wir erreichen ohne Zwischenfälle das Auto und beglückwünschen uns für die tolle Tour!

Tourendaten:
Gesamtdauer: ca. 8h
Gesamtstrecke: 18km
Gesamthöhe: 1750m

Absamer Klettersteig – Bettelwurfhütte, 2077m (12.09.2015)

Viele Geschichten haben wir schon gehört, vom Absamer Klettersteig, wilde Geschichten über die Schwierigkeit, wie viele Leute schon rausgeholten wurden, wie auch die Variante, dass der Steig langweilig sei… also Zeit, selber herauszufinden, was es mit diesem Steig auf sich hat.

Zuerst ein paar Fakten, der Steig ist lt. Topo relativ lange, südseitig ausgerichtet, daher auch brutal heiß im Sommer, und ohne einen Wasserkanister am Rücken nicht zu empfehlen. Die Schwierigkeiten halten sich in Grenzen (Klettersteig C), daher werden wir heute das Wetter nutzen und einsteigen.

Wir treffen uns wie gewohnt früh, so richtig aus dem Bett komme ich nicht, da mir die Wanderung vom Vortag noch in den Knochen steht, aber nach einem Müsli geht es mir schon besser. Um 6:00 Uhr stehe ich bei Alfons vor der Türe, er sich auch schon gerichtet. Die paar Meter bis zum Eingang zum Halltal haben wir schnell mit dem Auto zurückgelegt.

Den Weg bis zum Einstieg gehen wir entlang des Fluchsteigs, einem alten Steig der Bergarbeiter im Halltal. Rasch erreichen wir den Einstieg, ein Bergsteiger ist schneller als wir, überholt uns und steig kurz vor uns ein. Die Sonne küsst schon die ersten Berge im Hintergrund, ein Bild, das einen wunderschönen Bergsteigertag ankündigt…

Am Einstieg vom Klettersteig ist eine Tafel mit ein paar nützlichen Informationen zum Klettersteig aufgehängt.

Die Ausrüstung ist schnell angelegt, ein kurzer Partnercheck obligatorisch. Dann geht’s los, die erste Wand ist sehr einfach, dann ein paar Meter Gehgelände, dann kommt die Schlüsselstelle, eine C-Stelle, die wir relativ einfach überwinden. Dann zieht sich der Steig immer an der Wand entlang, Richtung Westen.

Eine steinschlaggefährdete Rinne wurde jetzt mit einer Seilbrücke entschärft, die Seilbrücke ist aber nicht jedermanns Sache…

Dann flacht das Gelände merklich ab, und einfach geht es hinauf, Richtung Bettelwurfhütte. Ein paar kleinere Schikanen sind noch eingebaut, die jedoch auch wieder einfach zu meistern sind. Bald erreichen wir die Platten, die Aussicht auf das Halltal und Inntal ist phänomenal. Die Plattenkletterei finde ich lustig, speziell weil man einmal merkt, wie gut die Bergschuhe eigentlich auf dem Felsen haften.

Weiter geht es über ein Köpfl, dann noch eine C-Stelle, und wir haben das Ende des Klettersteiges erreicht.

Jedoch noch nicht die Hütte, die müssen wir uns erst in einem ca. 40minütigen Fußmarsch noch verdienen.

Zufrieden erreichen wir die Hütte, schon einige Leute sind oben. Wir bestellen uns ein Bier und Essen und genießen die Aussicht auf das Inntal.

Seit heuer sind neue Pächter auf der Bettelwurfhütte, Nina und Florian. Und Nina ist eine gebürtige Pflacherin. Da muss ich gleich ein paar Worte wechseln, und schon bald wissen wir, obwohl wir uns noch nie gesehen haben, dass wir die gleichen Leute in Pflach kennen. Die Welt ist klein… ein anderer Pflacher, so erzählt sie mir, ist gerade auf dem Weg auf den Bettelwurf.

Wir wollen uns bald wieder aufmachen, da der Weg ins Tal auch noch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt.

Der Steig führt durch eine Menge Latschen, immer wieder kommen uns Leute uns entgegen, verschwitzt, da die Temperaturen schon recht hoch sind, trotz des fortgeschrittenen Alters des Jahres. Sind wir froh, dass wir früh aufgestiegen sind.

Der Rückweg zum Parkplatz geht zügig voran, bald erreichen wir den Parkplatz.

Alfons hatte noch eine gute Idee… eine Kneippanlage soll unseren Füssen noch ein wenig Linderung bringen… glaubt mir, das Wasser war wirklich kalt hat aber richtig gut getan. Ein wunderschöner Tourentag mit einem super Tourenpartner… danke und Berg Heil!

Tourendaten:
Gesamtlänge: 14km
Gesamtdauer: 6:30h
Höhenmeter: 1620m

150703-04 Brandjochspitze über Innsbrucker Klettersteig, zweiter Teil

Nachdem ich den ersten Teil des Innsbrucker Klettersteigs mit Papa schon am letzten Wochenende gemacht hatte, konnte ich den weiteren Teil des Steiges und zusätzlich die Brandjochspitze besteigen. Doch zuerst mal von Vorne…

Während der Woche mache ich spontan mit Wolfgang aus, das wir am Wochenende auf der Nordkette übernachten und am nächsten Tag die Vordere Brandjochspitze über den Südgrat machen. Das klingt super, wir treffen uns am Freitag, so die Abmache.

Am Freitag, es ist endlich soweit, treffe ich Wolfgang in der Museumsstrasse, nachdem ich beim Geocacheevent „After A.P.E. Event“ am Bahnhof war. Wir gehen zuerst zur Hungerburgbahn, die aber schon geschlossen hat. Wir spazieren zum Marktplatz, um den „J“ zur Hungerburg zu erreichen, mit dem wir direkt zu den Nordkettenbahnen kommen. Diese fahren jeden Freitag bis 23:30Uhr, das nenne ich Service.

Bald schon erreichen wir die Sonnenterasse Innsbrucks, wir setzen uns und bestellen ein Weizen. Ein Gordon Bleu rundet die Aussicht ab, wir genießen den Abend. Von der Sonne haben wir nicht mehr allzuviel, aber bei der zur Zeit herschenden Hitze sind wir da gar nicht so unglücklich…

Wir übernachten ganz in der Nähe der Seegrube, mit Schlafsack. Die Aussicht ist berauschend, der erste Camppkatz nicht: die Schafe haben vor uns hier gerastet und haben ihre Spuren hinterlassen. Der zweite Platz ist eh viel besser, und schon bald schlafen wir tief und fest…

Am Morgen stehen wir mit der Sonne auf, um uns auf den Langen Sattel aufzumachen. Mir steht der Sinn nicht so ganz nach Südgrat, darum mache ich mit Wolfgang aus, daß wir den zweiten Teil des Klettersteigs und die Brandjochspitze über den Normalweg (Julius-Pock-Weg) machen. Auch Wolfgang ist einverstanden, also marschieren wir los.

Bald erreichen wir den langen Sattel, auf dem immer noch ein bisschen Schnee auf kühlere Tage wartet.

Dieser Wunsch wird wahrscheinlich nicht mehr gewährt werden. Schon jetzt sind die Temperaturen hoch, wir schwitzen beim Aufstieg schon anständig „die Sünden vom Vortag“ raus…

Am Langen Sattel angekommen packen wir die Brotzeit aus und machen eine gemütliche Jause. Wurst, Ei, Radieschen, Brot, was braucht man mehr…

Der Einsteig des Klettersteiges liegt direkt vor uns. Wir ziehen unsere Kletterausrüstung an, schauen uns nochmals um, dann geht es schon los, in den zweiten Teil des Innsbrucker Klettersteiges. Zuerst einmal müssen wir ein gutes Stück abklettern, schon beim Start ist ein merklicher Unterschied zum ersten Teil erkennbar. Die Landschaft ist irgendwie wilder, zackiger, mit Türmchen und Zinnen versehen. Wunderschön, um es mit einem Wort auszudrücken.

Der Weg geht durch die Sattelspitzen, auf nicht immer logischem, aber dafür lohnenden Weg, bis zum letzten Steilabfall. Unterwegs können wir eine Steinbockfamilie, vom Opa bis zum Enkel ist alles versammelt, beobachten. Es ist fazinierend, wie sicher diese Tiere, auch schon die Klitzekleinen, sich im Hochgebirge bewegen.

Von Oben können wir auf die Frau Hitt hinuntersehen, der anspruchvollste Teil des Steiges ist direkt vor uns. Eine kurze, aber knackige senkrechte Wand, die wir, teils leicht überhängend abklettern müssen.

Einmal durchschnaufen, dann gehts los. Ich merke, daß, da man ein paar Mal umsteigen muss, auch ein bisschen mehr Armkraft erforderlich ist, aber rasch und sicher ist auch diese Stelle bewältigt und wir stehen am Fusse der Frau Hitt und damit auch am Ausstieg des Klettersteiges.

Wolfgang schaut sich die Frau Hitt genau an, ein lange bekanntes Kletterziel der Innsbrucker, an dem auch viele namhafte Bergsteiger geklettert sind.

Dann ziehen wir die Gurte aus, verstauen alles im Rucksack, trinken nochmals anständig, da die Temperaturen jetzt wirklich schon heiß sind, und marschieren los, in Richtung Vordere Brandjochspitze.

Zuerst müssen wir über das karwendeltypische Geröll hinauf, der letzte Teil bis zur Spitze ist mit einen leichten Klettersteig eingerichtet, bei dem man aber das Gurtzeug nicht mehr braucht. Manche Stellen sind, besonders wegen dem Schotter, doch angenehm versichert.

Nach einem kurzen Marsch vom Frau Hitt Sattel erreichen wir dann unser Tagesziel, die wunderschöne Brandjochspitze. Ziemlich genau vor einem Jahr war ich schon mal hier auf dem Gipfel, damals alleine, dieses Mal zusammen mit Wolfgang.

Jetzt ist auch Zeit für eine Jause, die wir uns natürlich verdient haben. Wir setzen uns ein bisschen in den Schatten, essen und schauen uns um. Unter uns faulenzen ein paar Steinböcke, denen die Mittagshitze warscheinlich auch nicht so angenehm ist. Und während Wolfi seine Gipfeltschigg raucht, sucheich mir noch den Geocache „GC55N5A Die Vordere Brandjochspitze„.

Nach ausgiebiger Rast machen wir uns auf den langen Weg zurück zum Hafelekar. Obwohl, oder vielleicht weil eben die Highlights schon vorbei sind, ist der Weg zurück zur Bergstation der Nordkettenbahnen immer ein wenig beschwerlich.

Der Steig ist aber interessant, manchmal ein wenig ausgesetzt und führt in einer wunderbaren Landschaft direkt unter den Spitzen der Nordkette entlang zurück zum Ausgangspunkt.

Erwartungsgemäß ist heute recht viel los auf der Seegrube, ein paar Drachenflieger sind auch da und zeigen ihre Künste her.

Wir trinken einen Radler, dann machen wir uns auf, nach Hause. Im Bus merken wir dann doch, daß wir was gemacht haben. Müde, aber glücklich erreichen wir das traute Heim.

Gesamtstrecke: 11,54km
Höhenmeter: 1100m
Dauer: 5:30h

150627 Innsbrucker Klettersteig (erster Teil)

Schon seit Langem, eigentlich seit ich nach Aldrans gezogen bin, begrüßt mich jeden Morgen die Nordkette, schön und verlockend.

Schon lange denke ich mir, da musst du doch mal rauf, damit du dir anschauen kannst, wie Aldrans von Oben ausschaut.

Heute ist es endlich soweit, mit Papa beschließe ich, den Klettersteig zu gehen. Das Wetter ist zwar nicht perfekt, aber zumindest für den Vormittag ist gutes Wetter angesagt. Am Nachmittag sollten wir nicht mehr oben sein, so unser Kalkül.
Wir starten um 8:00 Uhr von zu Hause, fahren rüber zur Hungerburg. Mit den Nordkettenbahnen geht es zuerst auf die Seegrube, dann weiter auf Hafelekar.

Dort begegnen uns noch weitere Klettersteigbegeher, mit denen wir kurz reden. Dann ziehen wir uns die Ausrüstung an und starten los ins Vergnügen. Die Startwand ist auch gleichzeitig eine der Schlüsselstellen.

Wer diesen Teil ohne größere Probleme schafft, der ist schon gut aufgehoben hier. Die Abstände der Tritte sind zwar nicht ohne, der Erbauer muss wohl an die 2m gewesen sein, aber abgesehen davon ist alles gut. Schon bald stehen wir oben auf dem Grat, dem wir in weiterer Folge entlangwandern.

Schon bald sehen wir die Seegrubenspitze, wir gehen weiter Richtung Kaminspitzen. Die Erste in dieser Reihe ist die östliche Kaminspitze, auf der wir kurz den Ausblick genießen. Der Klettersteig geht immer am Grat entlang, weicht manchmal auf die Karwendel, manchmal auf die Innsbrucker Seite aus.

Wunderschön ist die Aussicht, jedoch lassen dunkle Wolken in der Ferne einen baldigen Wetterumschwung erahnen.

Unterwegs ist einmal die berühmte „Seufzerbrücke“ zu überqueren, Gott sei Dank hat die nichts mit dem Venediger Pedant zu tun…

Die Kaminspitzen haben wir bald voll, dann geht es weiter Richtung Kemacher. Doch bevor wir diesen Gipfel besteigen können, müssen wir nochmals huldvoll ein paar Schritte ins Tal, in eine Rinne machen, sozusagen als Tribut für die Besteigung.

Doch auch diese Aufgabe meistern wir mit Bravour und schon bald stehen wir auf der Spitze des Kemacher. Endlich, nach so vielen Jahren stehe ich auf dem Kemacher, einem meiner „Sehe ich am Abend“ Berge…

Wir pausieren dort kurz, Papa macht ein paar Bilder, dann schließt ein weiterer Innsbruck zu uns auf. Wir reden kurz, auch er ist nicht sicher, obwohl das Wetter mittlerweile milder ausschaut, ob wir den zweiten Teil noch machen sollten. Er wolle erst einmal Brotzeiten, meint er…
Wir machen uns auf den Abstieg, unten und raus sind wir ja noch nicht. Ein paar anregende Stellen müssen wir noch überwinden, dann erreichen wir den Langen Sattel.

Dort schauen wir uns nochmals wegen dem Wetter um: Nein, eigentlich wollen wir ein Gewitter hier oben nicht riskieren, daher beschließen wir, von hier runter zur Seegrube zu gehen.

3 Stunden sind wir auch schon am Weg… auch der Brotzeiter ist unserer Meinung uns schließt sich an, den Absteig zu meistern.

Wir folgen dem Steig, der gar nicht so ohne ist, hinunter bis er auf den Weg von der Brandjochspitze trifft. Von dort folgenden wir dem Pfad bis zur Seegrube.
Dort setzen wir uns auf die Terasse, ein Radler muss her. Wir genießen den Ausblick, und müssen feststellen, daß es doch ganz schön kühl ist. Also Jacke an, dann genießen wir…

Nachtrag:
Nach dem Radler fahren wir mit der Gondel ins Tal, wir schauen beim Auto nochmals auf die Nordkette. Das Gewitter ist schon im Anmarsch. Zu Hause angekommen, zieht es völlig zu und wir beglückwünschen uns gegenseitig, daß wir die richtige Entscheidung getroffen haben.

Manchmal ist eben Umdrehen wichtig, damit der Tag in guter Erinnerung bleibt.

Tourendaten:
Gesamtdistanz: 6,09km
Gesamtdauer: 4:08h
Höhenmeter: 311m

Peter-Kofler Klettersteig 

Der erste Klettersteig im Jahr 2015, da bietet sich der Peter-Kofler-Klettersteig, auch Stafflacherwand genannt, an. Da schon früh im Jahr schneefrei, und warm, beschließen wir, diesen nach der Arbeit zu begehen.

 

Schon beim Einstieg merken wir, welch ein Glück wir mit dem Wetter haben. Es ist schön warm, nicht zu heiß, also gerade perfekt. Wir wandern von Stafflach über den Bahnhof und unter der Wand hindurch zum Einstieg.

 

Dort sind schon zwei Kletterer zugange, sie steigen gerade ein in den Klettersteig. Da wir noch unser ganzes Kletterzeug anziehen müssen, macht das sicher nichts aus, die zwei werden wir nicht mehr sehen.

Nach dem Partnercheck starten wir los, über den Einstiegshang, der auch gleichzeitig die Schlüsselstelle ist , erreichen wir gleich luftige Höhen. 

 

Es geht dann in vielen Quergängen und kleinen Aufschwüngen immer weiter hinauf in die Wand.

Als kurzweilige Einlagen sind zwei Seilbrücken und ein paar Sitzbänke zum Rasten eingebaut. Unterwegs im Klettersteig kann ich dann sogar noch einen Geocache bergen, somit ist hier wirklich alles da, was man will.

Bald erreichen wir den Ausstieg, dort warten noch ein paar Sonnenstrahlen und ein leckerer Radler auf uns. 

 

Als Einstieg in die neue Saison gerade richtig, dieser Steig! Danke auch an die Erbauer!

 

Tourendaten:

Gesamtdauer: 2:15h

Gesamtzeit: 5,64km

Höhenmeter: 329m

 

141008 Stafflacherwand Klettersteig

Weils mir das letzte Mal so gut gefallen hat, heute gleich noch einmal, mit einer „anderen“ Mannschaft… dieses Mal sind Guido und Wolfgang dabei, auch heute sind wir nach der Arbeit am Weg, da es sich recht gut so machen lässt… einzig die frühe Dunkelheit muss man einkalkulieren und schon mal eine Taschenlampe mitnehmen…

Der Start ist auch gleich wieder überwunden und dann kommen die langen Querungen hoch über Sankt Jodok. Und natürlich ist die Aussicht auch dieses Mal wieder sehr schön…

Eine kurze „Trink- und Versorgungspause“ gönnen wir uns natürlich auch… A bisserle „Latzi“ wird auch heute wieder gemacht, Balanceakt…, Noch einen Aufschwung…, Und dann ist schon bald wieder der Ausstieg erreicht. Der Ideale Steig für „Nach-der-Arbeit“

Das Bier aus der Kiste lassen wir uns natürlich gut schmecken…