200425 Heiligwasser

Heute ist einer der ersten Tage nach einer langen Schönwetterperiode, der ein wenig Regen erhoffen läßt. Leider wird ausser ein paar Tropfen nichts aus dem längst überfälligen Regen.
Wir nutzen wieder das Wetter für eine, zugegebenermaßen kurze Wanderung nach Heiligwasser. Sara ist dieses Mal auch mit von der Partie, daher sind wir mal wieder zu Dritt!

Die Tour fängt schon recht lustig an, jeder ist gut gelaunt. Das ist auch kein Wunder, der Frühling ist nun vollends angekommen und die Wiesen strahlen nur so durch den Löwenzahn.

Zuerst folgen wir ein Stück einem asphaltierten Wiesenweg, bald schon erreichen wir den Oachkatzlbrunnen. Von hier müssen wir noch ein Stück durch den Wald, dann erreichen wir den „Bilderweg Lans“, einen schön gestalteten Kreuzweg.

Bei den einzelnen Stationen müssen wir Fragen beantworten, damit wir am Schluß einen Geocache einsammeln können. Dieser müßte nach meiner Vermutung irgendwo bei Heiligwasser liegen. Zuerst müssen wir aber noch ein paar Höhenmeter machen…

Ein Highlight der Wanderung ist die „Steinerne Stiege“, ein schöner Abschnitt des Weges. Hier sind Platten zu einer „Naturstiege“ geschichtet worden. Dazwischen fließt ein kleines Bächlein. Wo keine Steine liegen, hat das Wasser den Boden aufgeweicht und wir müssen trockener zu trockener Stelle hüpfen.

Nun flacht der Weg ab, wir sehen hinunter auf die Bobbahn und die Heiligwasserwiese, der kleine Skilift für Anfänger. Und schlußendlich erreichen wir die Wallfahrtskirche Heiligwasser. Leider ist der Gastbetrieb aktuell ruhend gestellt, trotzdem ist der Platz einfach magisch. Und die Kirche lädt zu einer kurzen Andacht ein…

Wir bleiben kurz hier, die Kinder spielen ein Spiel während ich noch einen in der Nähe versteckten Geocache suchen gehe. Bald schon habe ich mich im Logbuch eingetragen und „sammle“ die Junioren ein.
Der Weg zurück ist der Selbe wie der Herweg. Leider zweigen wir einmal falsch ab und müssen nochmals ein Stück den Berg empor. Zum Glück haben wir unseren Fehler früh genug eingesehen…

Der Runterweg ist für die Kids eindeutig der feinere Weg, leider hat Sara ein wenig Weh im Knie, aber gemütlich erreichen wir doch wieder den Talgrund.

Am Oachkatzlbrunnen löschen wir den Durst, dann geht’s ab zum Auto. Eine kurze, aber schöne Wanderung, die bei jedem Wetter machbar ist.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:00 h
Gesamtlänge: 5,20 km
Höhenmeter: 347 hm

200423 Halltaler-, Schafer-, Alte Halltaler- und Wandlhütte

Und wieder öffnet ein wunderschöner, warmer Tag seine Augen und läßt uns von wunderbaren, langen Bergfahren träumen.
Dennoch, die Situation ist aktuell unverändert (Covid19), daher sind wir eher an die talnahmen Wanderungen gebunden. Aber gerade hier sehe ich einen großen Vorteil der Lage, denn schon lang gehegte Ziele, nie durchgeführt, weil man die ja immer machen kann, rücken jetzt in den Fokus. Und diese Tour hat mein Interesse schon länger geweckt, nun ist es soweit…

Im Team mit meinem Junior starten wir beim Parkplatz bei der Walderkapelle, steil steigen wir neben der Sprungschanze hinauf in kühlenden Wald, in Richtung Winklerhütte.

Es geht ein gutes Stück recht steil hinauf, dann legt sich der Weg ein wenig zurück und wir können uns ein wenig erholen. Für die Jahreszeit ist es sehr warm, und man erkennt den ausgebliebenen Regen an jeder Ecke… das Gras ist dürr, ein kleiner Funke würde reichen, ganze Flächen zu veraschen.


Über den gemütlichen Steig erreichen wir bald eine Forststraße, die uns zum nächsten Steig, jenem auf die Winklerhütte bringt.

Durch lichten Bergwald erreichen wir über Serpentinen immer mehr an Höhe. Dann stehen wir an einer Biegung, die sehr günstig einen wunderschönen Blick in mein Lieblingstal, das Halltal ermöglicht.
Und schließlich erreichen wir auch die sehr schön gelegene „neue“ Halltalerhütte. Dieses Domizil befindet sich in Privatbesitz, mehr konnte ich hierzu nicht rausfinden.

Von hier queren wir nun auf einem, in keine mir bekannten Kartenwerk verzeichneten Steig, der jedoch zumindest heutzutage öfter benutzt wird, wie man unschwer am Zustand des Wegleins erkennen kann.

Ohne große Höhenänderung wandern wir immer gen Osten. Der Steig ist trotz der Kürze sehr abwechslungsreich, kurze Steilpassagen in Grashängen wechseln sich mit gemütlichen Böden ab, die zur Rast einladen.

Bei einer markanten Abzweigung erreichen wir wieder den Originalsteig, der mir auch bei der Tourenplanung vorgeschlagen worden ist. Nächstes Ziel ist nun die Schaferhütte.

Kurz vor erreichen der Hütte überqueren wir einen kleinen Wasserlauf, der uns zum Verweilen einlädt. Hier machen wir Pause, ist schnell beschlossen. Heute haben wir eine Brotzzeit dabei, somit machen wir es uns hier in der Sonne gemütlich.

Nach ausgebiebiger Pause wandern wir weiter, immer noch dem Morgenlande zu. Durch die Unwegsamkeit des Geländes hat sich hier ein uralter Wald erhalten können, mit Bäumen, die schon viele Menschenleben und so manche Geschichte gesehen haben.

Die nächste Hütte, die wir besuchen, ist wohl die interessanteste, aber auch jene, über die man am wenigsten Information bekommt. Nur soviel, erbaut wurde die ursprüngliche Hütte 1910, in den Jahren 1966 und 1967 wurde die Hütte durch Schadlawinen so schwer beschädigt, daß das Gebäude aufgelassen und nicht mehr instandgesetzt wurde.

Ein interessantes Plätzchen, die im Bilde gezeigten Eisentüren gehören übrigens zum ehemaligen Ofen. Auch ein kleiner Quellbrunnen steht in der Nähe, dort können wir unsere Wasservorräte wieder auffrischen.
Ganz in der Nähe haben wir dann noch einen schönen Ausblick auf das Unterinntal.

Nun fällt der Steig ähnlich steil ab, wie er am Anfang war. Hier passieren wir noch die abgegangene Wandlhütte, von der nur noch ein paar unscheinbare Mauerreste stehen.
Wir konzentrieren uns auf den schmalen Steig, trotzdem rutscht Letu einmal aus und schürft sich das Wadl auf… trotz Schmerz nochmals Glück gehabt.
Auf dem Weg retour zum Parkplatz kommen wir noch an einem kleinen Teich vorbei, den Junior gleich begutachten muss. Es wimmelt nur so vor Kaulquappen…

Letu fängt eine aus dem Wasser, inspiziert sie vorsicht und meint mit Kennermiene… die Kaulquappen sind schon ein paar Wochen alt…
Nun ist es nicht mehr weit, bald sind wir am Parkplatz und zurück beim Auto. Ein Blick zurück zeigt uns die mächten Berge, an deren Fuss wir heute diese wunderschöne Wanderung machen konnten.

Und nachdem die Tour heiß und teilweise anstrengend war, gibts als Belohnung wieder mal ein Eis…

Tourendaten
Gesamtdauer: 3:10 h
Gesamtlänge: 10,01 km
Höhenmeter: 714 hm

200422 Buchtalhütte (1.250m)

Wieder nutzen wir das schöne Wetter und machen eine weitere, uns unbekannte Gegend unsicher. Wer ist wir… das altbekannte Team „SP“, das ist Sohn&Papa…

Wir starten beim Sportplatz in Absam, und müssen ein paar Meter auf Asphalt laufen. Aber dann sind wir schon auf einer Forststraße, das laufen wird angenehmer. Unterwegs „klauben“ wir einen Geocache auf, dann erreichen wir auch schon die „Weiße Reisn“…

Hier suchen wir einen zweiten Geocache, dann gehts richtig zur Sache. Der Weg wird durchgehend steil, der Pfad zieht in kurzen, knackigen Serpetinen ziemlich direkt den Berg hinauf. Dies, in Kombination mit der warmen Nachmittagssonne ist nicht wenig anstrengend…

Da kommen die hervorragend platzierten Bänke gelegen, um kurz einen Verschnaufer zu tun. Nach ein paar Atemzügen an der frischen Waldluft ist das Marschieren nur noch halb so schwer.

Auch die Aussicht wird mit jedem Höhenmeter besser, den dichten Wald haben wir mittlerweile hinter uns gelassen und auf den Steilgraswiesen stört kein Hindernis die Fernsicht.

So manches Marterl läßt uns hier kurz Innehalten. Gott sei den hier gedachten Seelen gnädig.
Beim Anblick dieser Gedenktafeln wird auch Letu nachdenklich und steigt vorsichtiger den steilen Pfad empor.

Nicht jede Tafel zeugt allerdings von einem Unglück am Berge. Eine mir zu Ohren gekommene Tragödie spielte sich jedoch vor Jahren hier ab, als ein Bergler beim Sanieren des Steiges ins Stolpern kam und in den Tod stürzte. Nachdenklich gehe auch ich weiter…

Dann erhaschen wir den ersten Blick auf die Buchtalhütte. Ein aufsehenerregendes Krähennest, hoch in den Bergen. Die private Hütte hat keinen Ausschank und ist auch nicht zugänglich, man kann jedoch die Terasse davor benutzen. Und eine Quelle soll auch in der Nähe sein.

Wir stoppen jedoch ein wenig früher, auf einer schönen Anhöhe mit Buchen. Der Weg von hier zu Hütte schaut extrem ausgesetzt aus, und das will ich heute mit Letu nicht angehen, das machen wir schon noch mal.

Die Aussicht auf unserem Rastplatz ist auch phänomenal, schöne Fernsicht und die wunderbaren Gipfel wie Patscherkofel, Serles, Habicht und die Stubaier Gletscherwelt lassen grüßen. Nach einer ausgiebigen Pause machen wir uns wieder auf ins Tal…

Die ersten Meter sind wieder zum Aufpassen, denn der Weg verzeiht keine Fehler. Steil fallen die Steilgrashänge ins Tal, da will man nicht zum Rutschen kommen…

Beim Abstieg fällt Letu mal wieder eine uralte Bergweisheit ein… der Weg ist doch so kurz, keine Ahnung warum wir rauf so lange gebraucht haben. Ich kann dazu nur schmunzeln. Im Tal angekommen, blicken wir nochmals zurück, die Hütte können wir nun, obwohl gut versteckt, ausmachen. Hierher kommen wir bestimmt wieder…

Als Belohnung für die „Mühsal“ beim Aufstieg bekommt Letu auf dem Heimweg noch ein Eis, das erste in der Absamer Eisdiele.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:20 h
Gesamtlänger: 6,16 km
Höhenmeter: 546 m

200419 Goaßgogl und Pfaffensteig

In Zeiten von Corona sind alle Aktivitäten ein wenig eingeschränkt. Da besinnt man sich auf so manche kleine, aber feine Wanderung in der direkten Umgebung. Man braucht kein Auto, kann gleich direkt von Zuhause losgehen und ist in wunderschöner Natur. Herz, was willst du mehr…

Aldranser Pfarrkirche

Letu und ich starten von zu Hause aus, erst geht es Richtung Altersheim. Doch schon bald zweigen wir auf einen kleinen Feldweg, der uns über die Wiesen beim Altersheim nach Westen bringt.

Die Wanderer…

Vorbei an den Häusern im Pfarrtal erreichen wir den Ostrand der Felder, und müssen nun Querfeldein. Letu hat eine Analogkamera mit, denn die Kinder wollen mal Filme entwickeln… noch habe ich die gesamte Labor-Ausrüstung zu Hause, daher wagen wir das Experiment.

Letu beim fotografieren…

Ein letzter Blick zum Kirchturm von Aldrans, dann erreichen wir den Wiesenrand und den Weg zum Goaßgogl. Überall blühen schon die Frühlingsboten, wunderschön leuchtet der Löwenzahn in sattem Gelb.

Blumenpracht

Der Pfad führt am Hügelgrat durch einen schönen Wald, hinauf zum Goaßgogl. Oben treffen wir zwei Bekannte, die gerade beim Werkeln sind.

Letze Meter zum Goaßgogl

Wir bleiben nur kurz stehen, denn wir haben wollen ja noch weiter über den Pfaffensteig retour gehen. Auf dem Weg ins Tal finden wir eine regelrechte Maiglöckchen-Plantage, die wir auch gleich ein wenig genauer betrachten. Die ersten Blüten kommen auch schon zaghaft hervor.

Gleich gebenan hat sich ein Imker einen feinen Platz für seine Bienen hergerichtet. Und diese summen schon fleissig herum, auf der Suche nach dem süßen Nektar.

Nachdem wir vom Hügel über einen steilen Pfad runtergestiegen sind, erreichen wir die Wies beim Ampasser Widum, mit dem herrlichen Ausblick auf den Kirchbühel von Ampass. Im Hintergrund tront der mächtige Bettelwurf, die Vorfreude auf größere Bergfahrten steigt.

Kirchbühel

Vorbei am Kirchbühel müssen wir die Hauptstraße, die aktuell nicht so stark befahren ist, queren und erreichen den zweiten Teil unserer Wanderung: den Pfaffensteig. In dieser Gegend hatte letztes Jahr der Borkenkäfer sein Unwesen getrieben, darum wurde massiv ausgeholzt.

Ein paar Meter müssen wir aufsteigen, dann geht es nur mehr runter, fast bis zur Inntal-Talsohle in der Nähe vom Schloss Ambras.

An der äusseren Begrenzungsmauer vom Schloss Ambras geht es wieder bergwärts, hinauf zu unserem Dörfl. Zwischendurch bleiben wir mal beim Aldranser Bach stehen und schauen uns die beeindruckende Schlucht hier an. Wie man sich doch bei diesem kleinen Bächlein täuschen kann. Sogar eine Abseilstelle mit Ausgleichsverankerung können wir ausmachen…

Der Bach verengt sich hier und fließt dann über den Schlossgarten hinab nach Innsbruck, und über einige Irrwege schlußendlich in den Inn. Unser Weg führt uns nun an den Häusern hier am Bach vorbei hinauf auf die Felder nördlich von Aldrans. Wir bewundern eine schön geschichtete Steinmauer, die erst seit kurzem hier steht…

Wunderschöne Steinmauer, wahrscheinlich erst vor kurzem geschichtet…

Schlußendlich erreichen wir wieder unser Dorf, eine schöne Wanderung durch die nähere Umgebung geht dem Ende zu. Es gibt auch hier, ganz in der Nähe immer wieder tolle Sachen zu entdecken…

Frühlingswiese, im Hintergrund Stempeljochspitze, Pfeiserspitze, Speckkarspitze, Bettelwurf und Hohe Fürleg
Glücklich fast am Ziel…

Tourendaten
Gesamtdauer: 1,5 h
Gesamtlänge: 4,86 km
Höhenmeter: 220 m

200411 Lanserköpfl (930m)

Man muss es schon fast ein wenig Ironie nennen, das Wetter ist seit Wochen trocken und wunderschön, und wir dürfen nur „moderate“ Sportaktivitäten im Freien durchführen. Heute, Sara ist dieses Mal auch mit von der Partie, machen wir eine Wanderung zum Lanserköpfl. Diese Runde können wir wunderbar von zu Hause aus starten, und der Weg dorthin ist interessant und schön.

Die ersten Meter vom Hause weg…

Von Zuhause startend wandern wir nach Westen, der Sonne entgegen. Erst über Bauernwiesen, flach und wenig anstrengend. Dann wird es ein wenig steiler, es geht rauf zum Aldiger Bahnhof, Haltestelle der Straßenbahn Nr. 6.

Kurz durch den Wald, in Richtung des kleinen, aktuell geschlossenen Gasthäuschens „Vogelhütte“. Dieser Name hat mich schon immer fasziniert. Woher kommt dies? Nach kurzer Recherche habe ich folgendes herausgefunden: In früheren Zeiten waren Vögel eine beliebte Delikatesse in Tirol (siehe auch Vogelfocher, oder Vogelfänger). Gasthäuser wie eben dieses hier hatten sich auf die Bewirtung mit dem kleinen Federvieh spezialisiert, daher auch der Name: Vogelhütte.
Kurz bevor wir jedoch die Jausenstation erreichen, biegen wir beim Golfplatz wieder in den Wald ab.

Abzweigung beim Golfplatz

Nun geht es in angenehmer Steigung, leicht schattig und daher angenehm kühl in Richtung Seerosenweiher. Immer wieder bewundern wir die schöne Aussicht, die sich hier, auf der östlichen Mittelgebirgsterasse eröffnet. Über allem tront immer der mächtige Patscherkofel.

Der mächtige Patscherkofel tront über allem…

Kurz bevor wir den unter Naturschutz stehenden Seerosenweiher erreichen, biegen wir wieder ab, zu unserem eigentlichen Tagesziel, dem Lanserkopf. Hier steilt der Weg ein letztes Mal auf und mündet fast am Schluß in einen Hohlweg ein. Flotte Downhiller kommen uns entgegen und stürzen sich wagemutig so manch steilen Steig hinunter.

Letu zieht seine Schwester die letzten steilen Meter über den Hohlweg…

Wer schon länger nicht mehr am Lanserkopf war, wird verwundert festellen, wie sehr hier ausgeholzt wurde. War der Gipfel dieses kleinen Hügels „früher“ noch völlig bewaldet, ist jetzt das ganze Plateau abgeholzt und neue Bäumchen wurden gepflanzt. Dies müssen wir feststellen, nachdem wir eine Abkürzung nehmen und oben ein Betretungsverbot festellen…

Forstliches Sperrgebiet… das haben wir wohl übersehen!

Die Kinder sind heilfroh, daß wir nun den Gipfel erreicht haben, ab jetzt ist der Weg eben oder abwärtsführend. Wir machen eine kleine Pause bei den Überresten ehemaliger Flakstellungen, die Innsbrucks Süden im Weltkrieg II verteidigten.

Letu und Sara bei den Flakstellungen

Ein Schluck Wasser stärkt uns und wir machen uns auf, den Weg weiter zum Lansersee zu gehen. Kaum unterwegs, fällt den Kindern und Letu im Besonderen immer wieder ein „Latzi“ ein…

Bald erreichen wir den Lansersee, der ruhig in der Frühlingssonne glänzt. In einem „normalen“ Jahr wäre der See wahrscheinlich geöffnet, und viele Leute würden, wenn auch nicht schwimmend, die Sonnenstrahlen genießen und sich leicht bekleidet bräunen. Heuer ist alles anders…

Menschenleere Liegewiese

Bald nach dem See erreichen wir den asphaltierten Weg zurück zur Vogelhütte, den wir ein Stück begehen werden. Wir sind nicht die Einzigen, viele Menschen nutzen den warmen Frühlingstag aus…

Wir gehen an der Mittelgebirgsbahn-Trasse entlang, leider wurde der Schienenverkehr dieser schönen Bahn in den letzten Jahren sukzessive reduziert und dieser Tage fährt die Bahn unter der Woche überhaupt blos noch 2x täglich. An den Wochenenden fährt sie ein dafür wenig öfter, das ist den Touristen geschuldet.

Wiederum zweigen wir vom geraden Weg ab, nun wandern wir über die Felder retour nach Aldrans, die Vogelhütte haben wir heute komplett ausgelassen. Nun ja, einkehren hätten wir eh nicht können, daher ist es nicht schlimm, daß uns unser Weg anders geführt hat.

Blick vorbei am Mühlsee auf den Patscherkofel

Vorbei am privaten Mühlsee mit dem schattigen alten Haus im Hintergrund, über das ich bis jetzt nicht viel rausfinden konnte, erreichen wir wieder Aldiger Grund. Kurz bevor wir den Wald erreichen, sehen wir ein gar sonderbares Getier über den Weg huschen.

Schwarzblauer Ölkäfer, auch Schwarzer Maiwurm

Es ist ein Schwarzblauer Ölkäfer, auch Schwarzer Maiwurm genannt. Noch nie hatte ich sowas gesehen und auch erst durch die Nachschau zu Hause konnte ich feststellen, um welchen Kreucher es sich hier handelt.

Letu und Sara auf den letzten Metern…

Das letzte Stück führt uns immer entlang des Lanser Baches, der angenehm gurgelnd mit uns mitzulaufen scheint. Dieser Teil ist einer meiner liebsten Stellen zum Spazieren und Joggen, die Ruhe hier kann ich immer wieder sehr genießen.

Idyllischer Lanser Bach

Abschließend erreichen wir wieder den Bahnhofsweg, der uns direkt und kurzweilig retour nach Hause bringt. Eine schöne Runde mit tollen Eindrücken.

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:06 h
Gesamtlänge: 7,33 km
Höhenmeter: 213 hm

200410 MTB Mittelgebirgsrunde

Nach wir gestern eine erste Aufwärmrunde gemacht haben, beschließen wir, heute ein wenig weiter zu fahren. Das Wetter ist unverändert schön, und lädt zu Aktivitäten im Freien ein. Heute wollen wir zumindest in die gleiche Richtung wie gestern fahren, aber heute soll die Runde wenig länger werden. Wir starten wieder von zu Hause, dieses Mal sind die Startbedingungen aber ganz anders. Da wir über den Herzsee fahren wollen, müssen wir erst die steile Dorfstraße rauf zum Gewässer…

Nach dieser kurzen Einführung ins Bergradeln erreichen wir den See und können kurz entspannen… aber nur kurz, den die nächste Steigung steht schon vor der Türe…

Nachdem wir auch diese Steigung gemeistert haben, erreichen wir die Prockenhöfe, ein kleiner Weiler von Aldrans, wunderschön in jetzt schon grünen Wiesen gelegen. Direkt am namenlosen Bächlein zweigen wir nach links, dem Taxerhof entgegen. Nun können wir es mal „laufen lassen“, eine angenehme Steigung bringt uns zur kleinen Nebenstraße nach Kienberg.

Wir sind augenfällig nicht die einzigen, die heute ins Freie strömen, auch sonst sind viele Radler am Weg. Auffällig ist allerdings das Alter der Menschen und auch, daß fast jeder, unabhängig vom Alter, ein E-Bike verwendet.

Letu und ich sind da natürlich eine Ausnahme, wir fahren immer noch Stromlos durch die Gegend, aber positiver Weise auch ohne „Nebengeräuse“ vom E-Bike. Über Kögl erreichen wir schlußendlich unser erstes Etappenziel, Kienberg. Hier zweigen wir ins Zimmertal ein, das uns immer weiter Richtung Hall in Tirol bringt.

Angenehme Wege, gepaart mit kleinen Anstiegen und schönen Abfahren machen diese Runde angenehm und dementsprechend auch beliebt. Neben den E-Bikern sehen wir nun vermehrt Rennradfahrer, die die wunderschöne Trainingsstrecke abfahren.

Am Glockenhof erreichen wir die Straße von Tulfes nach Hall. Obwohl unser erstes Ziel Judenstein gewesen wäre, beschließen wir jetzt, eine andere Route zu verwenden. Wir fahren Richtung Hall, vorbei am schon lange geschlossenen Wirtshaus „Volderwaldhof“.

Nun zweigen wir auf eine keine, unbekannte Straße kurz vor dem Gasthof Badl, links hinauf, noch ein paar Höhenmeter müssen bewältigt werden. Dafür erreichen wir eine Nebenstraße nach Häusern, die uns weg von der vielbefahrenen Hauptstraße bringt.

Anschließend erreichen wird die kleine Siedlung Häusern, die noch zu Ampass gehört. Hier zweigen wir auf die Felder ab, eben radeln wir über grobe Wege nach Ampass, der Kirchbichl immer im Blickfeld.

Nun noch eine Steigung, bis wir das Widum Ampass erreichen, über die Felder und wieder auf den Weg, den wir gestern schon „genossen“ haben, allerdings in die verkehrte, nach unten führende Variante. Nun müssen wir uns hinauf zum Fussballplatz kämpfen, das ist eine ganz nett steile Steigung. Auch diese meistert Letu mit Bravour… die Aldranser Alm läßt grüßen…

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:20 h
Gesamtlänge: 16,77 km
Höhenmeter: 369 hm

200409 MTB Herzbachtal – Aufwärmrunde

Es ist nun ein wenig lockerer geworden im Heiligen Land Tirol. Dank der Covid19-Krise sind wir alle in unseren Freizeitaktivitäten beschnitten worden. Eine notwendige Maßnahme, natürlich, aber nicht für jeden so leicht einzuhalten.

Wir haben uns strickt an die Maßnahmen der Regierung gehalten, man schaut ja auf sich und auf die Anderen. Hoffentlich, so wünschen wir uns, geht dieser Kelch an uns vorbei. Nun ja, zumindest ein paar Einschränkungen sind gefallen und wir dürfen wieder Joggen und Radfahren! Das ist schon eine wohlgesehende Änderung in unserem sonst so auf das traute Heim zentralisierte Lebensweise…

Letu und ich beschließen, das Rad, gereinigt und eingestellt schon vor einiger Zeit, aus dem düsteren Keller zu holen und ins wunderschöne, helle Licht zu führen. Die Sonne lacht vom Firmament, nicht erst seit kurzem, besseres Wetter könnte man sich nicht wünschen. Nach kurzer Beratung beschließen wir, ins Herzbachtal zu fahren.

Von Aldrans fahren wir über den Fussballplatz und das Widum Ampass in Richtung Herzbachtal.

Der Start ist angenehm, es geht erst mal flach hinweg und anschließend abwärts. Doch ab dem Widum Ampass steilt die Straße auf, jetzt heißt es, die Wadeln zu aktivieren.

Im Herzbachtalist ist es fast immer schattig, aber auch wunderschön und dank der angenehmen Lufttemperaturen relativ warm. Langsam arbeiten wir uns den Waldweg hinauf, unser Ziel ist der Herzsee.

Letu macht sich gut, da wir noch nicht so viele Bergtouren gemacht haben, muß er erst ein wenig lernen, langsam und konstant zu fahren. Aber das funktioniert eben schon recht gut und er ist ein wissbegieriger Schüler…

Nach der ersten Steigung am Anfang der Forststraße legen sich die Straße zurück und es geht gemütlich entlang des Herzbachs in Richtung des Sees. Jedoch, ich kenne die Strecke nur zu gut, am Schluß kommt nochmals ein kurzes, knackiges Stück, das Letu aber ohne Probleme meistert.

Hier, am Ende der Waldstrecke erwartet uns schon wieder die Sonne, nun können wir diese gut gebrauchen, denn ab hier geht es am kleinen See vorbei und anschließend über die Straße wieder retour zu unserem trauten Heim.

Tourendaten
Gesamtdauer: 30:00 h
Gesamtlänge: 4,64 km
Höhenmeter: 120 hm

200313 Wanderung ins Halltal

Hast du, lieber Leser, gerade ein Dejavue? Genau… schon wieder zieht es mich ins Halltal, dieses Mal mit Letu, der gerne mal das Gehen mit Schneeschuhen probieren möchte. Und da es hier noch Schnee gibt und auch nicht arg weit ist, marschieren wir los.

Letu im Sausewindmodus

Der erste Teil ist wieder aper, wie ich das schon vom letzten Wochenende weiß, aber lange müssen wir nicht gehen, um den ersten Schnee zu bekommen. Vorbei an der Freiungskapelle geht es hinauf zum Bettelwurfeck, natürlich nehmen wir den Fluchtsteig, da der einfach schöner zum gehen ist.

Schöne Aussicht vom Fluchtsteig…

Bald erreichen wir die zweite Ladhütte, vor der noch immer die Holzrohre der ehemaligen Soleleitung gut zu sehen sind.

Kurz vor der zweiten Ladhütte, die Soleleitungen sind hier noch sichtbar

Und dann sind wir endlich beim Schnee, nun ist es Zeit, die „Hilfsmittel“ anzuziehen. Letu bekommt zuerst die Grödel, ich gehe noch ohne Zusatz weiter.

Endlich Schnee

Es ist aber recht rutschig, daher beschließen wir, daß Letu die Schneeschuhe anzieht und ich mir die Grödel. So geht es weiter, in Richtigung Sankt Magdalena.

Zwei Wanderer

Das Gehen macht Letu recht viel Spaß, und so wandern wir immer weiter rauf im Schnee. Es macht ihm so viel Spaß, daß er immer wieder Abkürzungen durch den Wald nimmt, um die Schneeschuhe richtig zu testen. Obwohl die Teile relativ groß sind, geht er super damit um.

Auch Offroad ein richtiger Spaß

Zuerst überlegen wir uns, ob wir noch zu den Herrenhäusern marschieren sollen, aber dann entscheiden wir uns für Sankt Magdalena, dem ehemaligen Kloster und wichtigen Stützpunkt für Wanderer.

Sankt Magdalena

Obwohl das Gasthaus geschlossen ist, gibt es Getränke gegen einen kleinen Obulus zu erwerben. Wir genießen eine Cola, nachdem wir uns umgezogen haben. Das habe ich das letzte Wochenende gelernt, denn da habe ich mich richtig verkühlt. Wir verweilen ein wenig an diesem wunderbaren Ort, dann machen wir uns wieder auf ins Tal.

Wieder druch den Wald

Vorbei an der Anzweigung zur dritten Ladhütte sehen wir schon ein wenig Sonne auf dem Schnee glitzern. Super, das wird ja noch richtig fein, denke ich. Ich will mir gerade die Sonnenbrille aufsetzen, als mir siedendheiß einfällt, daß ich die wohl beim Kloster liegengelassen habe… Oje, also nochmals schnell zurück, damit ich mein feines Teil zurückbekomme.

Meine geliebte Hüttenspitze, Wächter am Eingang des Halltals

Während Letu wartet, laufen ich nochmals hoch und finde die Brille versteckt unter der Sitzbank. Da muss sie mir wohl beim Ein- oder Auspacken runtergefallen sein. Gott sei Dank, denke ich mir, und gehe wieder zum Sohnemann.

Da gibts doch noch einiges an Schnee…

Und dann marschieren wir unterbrechungsfrei hinaus zum Hackl, bis zur zweiten Ladhütte haben wir eine schöne Schneedecke, dann müssen wir die Schneeschuhe ausziehen und gehen über das Bettelwurfeck steil zum Halltalkraftwerk. Dort zweigen wir wieder auf den Fluchtsteig ab, nun ist es fast ein wenig frühlingshaft.

Fast geschafft…

Kurz vor dem Hackl treffen wir eine Frau, mit der wir eine sehr interessante Unterhaltung über das Halltal führen. Sie kennt sich gut aus und erklärt uns einige Dinge, die wir so noch nicht wußten. Hier kann man echt immer wieder was lernen, über dieses ehemals so wichtige Tal für Tirol.

Blick retour zu Bettelwurf, Wechselspitze, Hohe Fürleg, Tratten und Hundskopf

Ich hätte mir nicht gedacht, daß mir das Schneeschuhgehen mal richtig Spaß machen könnte. Aber gerade in niedrigen Tallagen, wenn der Schnee sich zurückzieht, hat dieser Ausrüstungsgegenstand große Vorteile gegenüber Tourenskiern. Man kann mit den Wanderschuhen (anstatt Skischuhen) gehen, die Teile wiegen nicht arg viel und können fein am Rucksack montiert werden. Das war sicher nicht unser letzten Besuch heuer im Halltal…

Tourendaten
Gesamtdauer: 2:30 h
Gesamtlänge: 9,68 km
Höhenmeter: 542 hm

200306 Wanderung ins Halltal

Seit kurzem bin ich glücklicher Besitzer von Schneeschuhen, das wollte ich heute gleich mal ausprobieren. Obwohl nicht gerade üppig viel Schnee vorhanden ist, muss es doch weiter oben noch gehen, so meine Theorie.

Ich fahre nach der Arbeit gleich mal ins Halltal, und beim Erreichen des Hackls bin ich mir schon nicht mehr so sicher, ob ich die Schneeschuhe überhaupt mitnehmen soll. Aber dann siegt doch der Trotz und die Schuhe kommen mal auf den Rucksack.

Wo ist der Schnee…

Ich nehme meinen Lieblingszustieg ins Halltal, den Fluchtsteig. Am Anfang noch gemütlich, wird er spätestens beim Brünnl ein wenig steiler. Und dann melden sich auch die ersten Schneefelder. Noch zu wenig für die Schneeschuhe, aber doch ein kurzer Vorgeschmack… da könnte noch was gehen!

Im Halltal gibt es noch ein wenig Schnee

Und dann ist es so weit, nachdem ich zweimal mit dem Fuß richtig gut eingebrochen bin, entschließe ich mich, doch die Tubbs auszuprobieren. Ich habe mich extra für die neueste Version dieses Klassikers entschieden, denn das Verschlusssystem ist mit einer Boa-Schnürung versehen. Da geht das An- und Ausziehen „ratzfatz“

Neue Schneeschuhe…

Ein paar apere Stellen muss ich zwar immer wieder überqueren, aber dafür muss ich nicht jedes Mal die Tubbs ausziehen, ich steige einfach „vorsichtig“ weiter.

Spur zum ehemaligen Kloster
Sankt Magdalena

Vom Fluchtsteig aus sehe ich die drei Ladhütten, dann kommt auch schon mein heutiges Ziel ins Blickfeld. Sankt Magdalena, das wunderschöne ehemalige Kloster, das an einem sehr idyllischen Platz steht. Ich denke mir das jedes Mal wieder, wenn ich hier herkomme. Aber dann kommt mir auch in den Sinn, dass die Tage hier wohl speziell im Winter sehr hart waren…

Alpengasthaus Sankt Magdalena

Ich mache eine kurze Pause, ein Kühlschrank mit Getränken ist sogar angebracht, obwohl die Kühlung natürlich ausgeschaltet ist, denn es ist hier immer frisch genug. Ich nehme mir ein Cola und schmeiße ein wenig Geld in die Kassa… was für ein schönes, auf Vertrauen basierendes System.

Ausrüstung und Stärkung

Lange halte ich es aber nicht aus, ich bin verschwitzt und es ist kalt geworden. Also packe ich meine Sachen zusammen und mache mich an der Fahrstraße entlang ins Tal. Nun brauche ich die Schneeschuhe nicht mehr, dafür habe ich mir Spikes angezogen, auf der zum Teil glatten Straße ein eindeutiger Sicherheitsgewinn.

Blick aus dem Halltal, mit Hüttenspitze im Zentrum

Rasch erreiche ich wieder das Bettelwurfeck. Es sind auch ein paar Leute unterwegs, meine Annahme, daß ich alleine sein würde, hat sich nicht bewahrheitet. Dafür sehe ich extrem viele Gämsen, bei ca. 30 Stk. höre ich auf zu zählen.

Bettelwurf-Brünnl

Nach ca. 2:15h erreiche ich wieder zufrieden den Hackl-Parkplatz. Das hat richtig gut getan… ich freue mich schon wieder sehr auf die Wandersaison… egal ob mit oder ohne Schneeschuhen…

Blick zurück, zur ersten Ladhütte und Speckkarspitze

Tourendaten
Gesamtlänge: 8,75 km
Gesamtdauer: 2:15 h
Höhenmeter: 523 hm

200302 Skispaß am Patscherkofel

Es wird wieder mal Zeit für einen kleinen Skitag. Das Wetter ist nicht gerade super, daher bleiben wir wieder einmal in der Nähe, der Patscherkofel ist eh recht fein. Schnell erreichen wir den Parkplatz, fast nichts los heute.

Letu in der Gondel…

Mit der Gondel erreichen wir rasch die Mittelstation, wir fahren noch rauf bis zur Bergstation. Hier hören wir, dass die Bahn gestern wegen Wind geschlossen war, heute ist es zwar wieder windig, aber scheinbar nicht ausreichend…

Auf der Piste…

Die erste Fahrt, das haben wir uns angewöhnt, ist immer zum Aufwärmen, danach können wir es krachen lassen. Letu erwartet es jedoch nicht und saust gleich in den Funpark.

Auf der Piste…

Noch ist echt wenig los, das ändert sich jedoch im Laufe des Vormittags. Immer mehr Leute kommen, es ist zwar nicht gesteckt voll, aber im Vergleich zu den ersten zwei Abfahren, bei denen wir sozusagen alleine auf der Piste waren, ist jetzt „halli-galli“.

Auf der Piste…

Beim großen Funpark ist heute eine Veranstaltung, daher sind auch hier viele Snowboarder und Freestyler. Letu findet aber immer wieder eine Lücke, um in den Funpark reinzufahren… Papa muss filmen!

Letu beim Sprung…

Geschlagene fünf Stunden sind wir heute insgesamt am Weg, nur eine kurze Pause bei der Teehütte, für einen Kakao gönnen wir uns. Beide sind wir heute richtig motiviert.

Heiligwasserwiese…

Doch jeder Spaß hat auch mal sein Ende, um 14:30 müssen wir nach Hause, weil ich noch eingeladen bin. Rückblickend haben wir heute schon was gemacht… Letu und ich!

Tourendaten
Gesamtdauer: 1:25 h (Abfahrtszeit)
Gesamtlänge: 42,85 km
Höhenmeter: -9.649 hm